Hier finden Sie eine Sammlung von Artikeln über interessante Personen, die in Reinickendorf gewirkt haben, und über Orte in Reinickendorf, an denen Interessantes geschehen ist. Die Auswahl ist dabei zufällig und mit keiner Wertung verbunden.

Genau hingeschaut: Mehr Rot, als man dachte... 100 Jahre Rathaus Reinickendorf - ursprünglich Rathaus von Wittenau - für WiR ein Grund, sich auch mit der Geschichte der Linken in Reinickendorf zu beschäftigen. mehr

Karl Neuhof * 25. November 1891 in Friedberg (Hessen); † 15. November 1943 im KZ Sachsenhausen war ein jüdischer Kaufmann und Kommunist.mehr

Na klar, werden Sie denken, .... aber den meine ich nicht. Ich meine Carl Einstein. Einigen hundert Reinickendorfern begegnet er täglich, jedenfalls der Möglichkeit nach. Frohnau, Zeltinger Strasse 54, Gedenktafel: Hier lebte bis 1928 der Schriftsteller Carl Einstein. mehr

Ein Denkwerk für das Zwangsarbeiterlager 1942-45mehr

September 1941. SS-Obergruppenführer Heydrich wird Chef der Sicherheitspolizei in der von Deutschland okkupierten Tschechoslowakei. Bereits nach kurzer Zeit hat er tausende Verhaftungen und Hinrichtungen zu verantworten. Ohne Gerichtsverhandlungen. Morde. Ende Mai 1942 wird auf Heydrich ein Attentat verübt. Er stirbt an den Folgen. 10. Juni 1942. An dem Dorf Lidice wird sein Tod „vergolten“.mehr

Der Bildungsreformer: Wilhelm von Humboldt Anlässlich des 200-jährigen Bestehens der Berliner Universität begeht Reinickendorf das Humboldtjahr als Beitrag zum Wissenschaftsjahr 2010.mehr

Im Mai begehen wir den 65. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus und der Beendigung des 2. Weltkrieges in Europa. Wir rufen auf, an diesem Tag an den Gedenkstätten und Stolpersteinen in unserem Bezirk der Opfer des faschistischen Terrors mit Blumen zu gedenken. mehr

Als „tausend Jahre“ endlich vorbei waren In der Nacht vom 21. zum 22.April 1945 wurde Frohnau von sowjetischen Truppen besetzt. Unser Autor Peter Neuhof erinnert sich an jene dramatischen Tage vor 65 Jahren. mehr

Zurückgesetzt im Garten, hängt an der Hauswand eine Gedenktafel. Hans und Hilde Coppi wurden als Mitglieder der sog. „Roten Kapelle“ in Plötzensee umgebracht.mehr