Geboren 1951 in Berlin Neukölln, Vater von drei erwachsenen Kindern und zwei Enkelkinder. Erlernter Beruf: Kellner im Hilton Hotel, später Umschulung zum Groß- und Einzelhandelskaufmann. Von 1987 - 1996 Betriebsratsvorsitzender im Großhandel, dabei Mitglied im Wirtschaftsausschuss und viele Jahre lang Mitarbeit in Tarifkommissionen (HBV) Seit 1999 Mitglied der Linkspartei.PDS Reinickendorf und seit 2002 Bezirksvorsitzender.
Soziale Gerechtigkeit heißt für mich immer - Politik für Bürger, nur mit den Bürgern - Ich stehe für einen Mindestlohn -denn von Arbeit muss man leben können - Soziale Ausgrenzung z.B. durch Hartz IV muss beendet werden
Als ehemaliger Betriebsratsvorsitzender und über 30-jähriges Mitglied von ver.di sehe ich meine oberste politische Priorität natürlich in der sozialen Gerechtigkeit. Aber vor allem auch deshalb weil es in einem der reichsten Länder dieser Erde wie bisher einfach nicht so weiter gehen kann. Es muss endlich Schluss sein mit der Umverteilung von unten nach oben. Dieser Prozess muss schnellstens umgekehrt werden, soziale Standards müssen bei behalten, ja sogar noch verbessert werden. Mindestlöhne und Grundsicherung die diesen Namen auch verdienen sind unerlässlich. Ein Millionenheer von Arbeitslosen und jetzt schon ca. 6 Millionen Menschen die auf Sozialhilfeniveau leben müssen, ist einfach nicht mehr hinnehmbar.