
Liebe Reinickendorferinnen und Reinickendorfer, liebe Erstwähler ab 16,
dieser Tage kam ich am „Kutschi“ mit einem Herrn meines Alters ins Gespräch. Wählen gehen – warum? Es ändere sich ja doch nichts. „Die da oben“ machten doch, was sie wollten. Resignation aus Erfahrung? Viele denken so. Leider auch in unserem Bezirk. Politikverdrossenheit fängt ganz klein im eigenen Kiez an. Wie oft wurden Vorschläge der Bürger durch unser bisher CDU-dominiertes Bezirksamt ausgesessen, in Gutsherrenmanier einfach ignoriert! Ich finde es gut, dass die Bürger nicht stillhalten, wenn es um ihre Interessen geht. Ich wünsche mir mehr Courage wie an der Schulzendorfer Straße!
Am 17. September könnten auch in unserem Bezirk die Weichen anders gestellt werden. Bürgerinteressen gehören wieder ins Bezirksparlament. Meinen Sie nicht auch: Reinickendorf hat Besseres verdient?! Ihre Stimme für die Linkspartei.PDS trägt dazu bei, eine absolute Mehrheit der CDU in der BVV und im Bezirksamt zu verhindern. Sie sollten sich trauen!
Klaus Rathmann
Bezirksvorsitzender
Die PDS war zwischen 2001 und 2004 mit einer Bezirksverordneten in der BVV Reinickendorf vertreten.
In ihren Wahlaussagen 2001 versprach die PDS:
„Wir wollen eine sachgerechte Politik machen,die gestaltet und aktiviert, die Bürgerinnen und Bürger mit ihren Sorgen und Wünschen ernst nimmt und ihre Beteiligungsrechte stärkt.“
Klaus Rathmann: „Ich glaube, das ist uns gelungen. Viele Reinickendorfer haben uns im Alltag, vor Ort erlebt und die Erfahrung gemacht: Die Linkspartei.PDS stellt sich konstruktiv und bürgernah den Problemen dieses Bezirkes.“
Ohne die PDS wären wichtige politische Themen wie der USA-Krieg gegen Irak, die Auswirkungen der Agenda 2010, der Hartz-Gesetze und der Gesundheitsreform auf die Menschen im Bezirk,direkte Demokratie, Rechtsextremismus im Bezirk, die EU-Osterweiterung, die Würdigung des 60. Jahrestages der Befreiung wohl kaum auf die Tagesordnung der BVV und damit in die öffentliche Diskussion gelangt.
Kommunalpolitische Themen, die die Bürgerinnen und Bürger unseres Bezirkes bewegt haben oder noch immer bewegen - wie Poloplatz in Frohnau, Einhaltung des Nachtflugverbots am Flughafen Tegel, Verkehrsberuhigung in der Namslaustraße, die Entwicklung der Kitas und Schulen im Bezirk, Greenwich-Promenade, Situation in der Schulzendorfer Straße, Erhalt der Kleingärten und anderes mehr - hat die PDS ins Bezirksparlament getragen oder in ihrem Bezirksblättchen "WiR" angesproch