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            <title>Die Linke Bezirksverband Reinickendorf: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Bezirksverband Reinickendorf</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 13:04:14 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 22:37:44 +0200</pubDate>
                <title>Neuer Newsletter ist erschienen</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/start/nachrichten/detail/news/neuer-newsletter-ist-erschienen/</link>
                
                <description>Wir in Reinickendorf - Ausgabe 08/2026</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ol><li><a href="https://www.die-linke-reinickendorf.de/ausgabe-08-26/#c205602" target="_blank">Editorial</a></li><li><a href="https://www.die-linke-reinickendorf.de/ausgabe-08-26/#c205600" target="_blank">Was läuft im Bezirksverband</a></li><li><a href="https://www.die-linke-reinickendorf.de/ausgabe-08-26/#c205599" target="_blank">Was läuft im Ortsverband Nord</a></li><li><a href="https://www.die-linke-reinickendorf.de/ausgabe-08-26/#c205594" target="_blank">Was läuft in der Bezirksverordnetenversammlung</a></li><li><a href="https://www.die-linke-reinickendorf.de/ausgabe-08-26/#c205591" target="_blank">Aus der Partei</a></li><li><a href="https://www.die-linke-reinickendorf.de/ausgabe-08-26/#c205590" target="_blank">Die Linke hilft</a></li><li><a href="https://www.die-linke-reinickendorf.de/ausgabe-08-26/#c205583" target="_blank">Aus der Nachbarschaft</a></li><li><a href="https://www.die-linke-reinickendorf.de/ausgabe-08-26/#c205582" target="_blank">Empfehlenswert</a></li><li><a href="https://www.die-linke-reinickendorf.de/ausgabe-08-26/#c205579" target="_blank">Direkte Demokratie</a></li><li><a href="https://www.die-linke-reinickendorf.de/ausgabe-08-26/#c205578" target="_blank">Kleine Presseschau</a></li><li><a href="https://www.die-linke-reinickendorf.de/ausgabe-08-26/#c205576" target="_blank">Termine</a></li></ol>]]></content:encoded>
                <category>Reinickendorf</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-112801</guid>
                <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Teilnahme an der Gedenk-Veranstaltung für Beate Fischer</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/start/nachrichten/detail/news/teilnahme-an-der-gedenk-veranstaltung-fuer-beate-fischer/</link>
                
                <description>Mahnwache anlässlich der Einweihung der Gedenktafel</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. Juli 1994 wurde Beate Fischer in der Emmentaler Straße 97 in Reinickendorf-Ost von vier jungen Faschisten auf brutale Weise ermordet. Ihre Misshandlungen und der Mord an ihr waren getrieben von faschistischem Überlegenheitsdenken und einem damit verbundenen tiefsitzenden Frauenhass. Bis vor kurzem erinnert nichts am Tatort an Beate Fischer.&nbsp;</p>
<p>Die Linke Reinickendorf setzte sich daher für einen Gedenkstein in der Nähe des Hauses ein, damit der Femizid nicht vergessen wird und ein würdiges Gedenken an Beate Fischer auch in Zukunft möglich ist. Unser Bezirksverordneter Felix Lederle hat in die BVV einen <a href="https://www.die-linke-reinickendorf.de/start/nachrichten/detail/news/muster-3/" target="_blank">Antrag </a>zur Errichtung einer Gedenktafel für Beate Fischer am Haus Emmentaler Straße 97 eingebracht. Dieser wurde modifiziert beschlossen. Nun wurde die Tafel im Beisein der Bürgermeisterin eingeweiht.</p>
<p>Mitglieder der Linken Reinickendorf nahmen an der Ehrung teil.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Straßenfest</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/start/nachrichten/detail/news/strassenfest-3-1-2/</link>
                
                <description>der Linken Reinickendorf, vorm Roten Laden</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal fand das Straßenfest der Linken Reinickendorf vorm Roten Laden am Schäfersee statt. In diesem Jahr war es gleichzeitig unser Wahlkampfauftakt. Das Wetter spielte einigermaßen mit, es war nicht zu heiß (wie eine Woche zuvor), nicht zu stürmig (wie am Vortag) und es regnete nur ein kleines Bischen. Zahlreiche Reinickendorfer*innen nutzten die Chance, mit uns ins Gespräch zu kommen und/oder einen entspannten Nachmittag in netter Atmosphäre zu verbringen.</p>
<p>Für Gespräche jenseits der Diskussion auf der Bühne waren die <a href="https://www.die-linke-reinickendorf.de/wahlen/berlin-2026/" target="_top" class="link">Kandidat*innen der Linken Reinickendorf für das Abgeordnetenhaus </a>und viele <a href="https://www.die-linke-reinickendorf.de/wahlen/bvv-2026/" target="_top" class="link">BVV-Kandidat*innen</a> zugegen. Als besondere Gäste konnten wir <strong>Kerstin Wolter</strong> (Landesvorsitzende der Linken Berlin), <a href="https://www.katina-schubert.de" target="_blank" class="link-extern"><strong>Katina Schubert</strong></a> (MdA) und <a href="https://petra-pau.eu/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer"><strong>Petra Pau</strong></a> (Vizepräsidentin des Bundestages a.D.) begrüßen.&nbsp;</p>
<p class="text-gross">Dies haben wir angeboten:</p><ul class="list-normal"><li><strong>Gutes Essen &amp; Getränke:</strong> Paellas, Grillwürstchen, Pizza, Waffeln, Popcorn, Limo...</li><li><strong>Interkulturelles Programm:</strong> Stände und Mitmachaktionen verschiedener Vereine und Initiativen aus Berlin und dem Bezirk</li><li><strong>Hüpfburg, Torwandschießen &amp; Kinderschminken</strong> - Spiel, Spaß und Lachen für die Kleinen</li></ul><p class="text-gross">Bühnenprogramm:&nbsp;</p><ul class="list-normal"><li>DJ Craft (ehm. DJ K.I.Z)</li><li>Salsa-Tanzkurs</li><li>kurze Diskussionsrunden mit Politiker*innen und Vertreter*innen von Bürgerinitiativen</li></ul><p>Wir bedanken uns nochmal bei allen Helfer*innen, die das Fest zu einem Erfolg gemacht haben!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Reinickendorf</category>
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                <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 20:26:00 +0200</pubDate>
                <title>Haustürgespräche</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/start/nachrichten/detail/news/haustuergespraeche-17/</link>
                
                <description>im Lettekiez</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben am 14. Juni über die drohenden Mieterhöhungen aufgeklärt! Im Lettekiez haben wir an 166 Haustüren geklopft, 31 gute Gespräche geführt und 18 Unterschriften für unsere Petition gesammelt. Die meisten Petitionsunterschriften wurden mit Kampagnen-Shirts limited edition prämiert.</p>
<p>Bis zur Wahl sollen diese Aktionen an mindestens zwei Wochenenden im Monat staffinden.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 22:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Wahlrecht für alle!</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/start/nachrichten/detail/news/wahlrecht-fuer-alle-3/</link>
                
                <description>Teilnahme an einer Podiumsdiskussion der Berliner Morgenpost</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland lebende Ausländer*innen sind von der Teilnahme an Wahlen ausgeschlossen, selbst wenn sie dauerhaft und rechtmäßig hier leben. Das widerspricht der demokratischen Idee einer gleichberechtigten politischen Teilhabe aller Bewohner*innen des Landes. Es ist nicht akzeptabel, dass Millionen eingewanderte Menschen zeit ihres Lebens von demokratischen Wahlen ausgeschlossen sind. Viele Eingewanderte können oder wollen sich nicht einbürgern lassen, deshalb braucht es Änderungen am Wahlrecht. Die Linke im Bundestag hat dazu am 26. Mai einen Antrag eingebracht.</p>
<p>In Berlin betrifft das 850.000 Berliner*innen, fast ein Viertel der Einwohner*innen!<br>Am 10. Juni war Pilar Caballero Alvarez (<a href="https://www.die-linke-reinickendorf.de/partei/vorstand/wahlperiode-10-2024-10-2026/#c191797" target="_top" class="link">Co-Vorsitzende der Linken Reinickendorf </a>und <a href="https://www.die-linke-reinickendorf.de/wahlen/berlin-2026/#c201247" target="_top" class="link">Kandidatin für Abgeordnetenhaus</a> und BVV) auf einem Podium der Stiftung Zukunft Berlin, wo es genau darum ging. Bei der Diskussion dabei war auch Sophie Lederle (<a href="https://www.die-linke-reinickendorf.de/partei/vorstand/wahlperiode-10-2024-10-2026/#c198632" target="_top" class="link">Mitglied des Bezirksvorstands</a> und <a href="https://www.die-linke-reinickendorf.de/wahlen/bvv-2026/sophie-nasstassja-lederle/" target="_top" class="link">Kandidatin für die BVV</a>). Pilar meint dazu: “Richtig crazy. Daher fordern wir: Wahlrecht für alle!”</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Gurken-Bierball</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/start/nachrichten/detail/news/gurken-bierball-1/</link>
                
                <description>Spiel &amp; Spaß &amp; Politik im Kienhorstpark</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jessica Gerke</strong> (<a href="https://www.die-linke-reinickendorf.de/partei/vorstand/wahlperiode-10-2024-10-2026/#c194945" target="_top" class="link">stv. Bezirksvorsitzende</a> und <a href="https://www.die-linke-reinickendorf.de/wahlen/berlin-2026/#c201510" target="_top" class="link">Direktkandidatin für das AvB im Wahlkreis 2</a>) lud am 10. Juni zu einer außergewöhnlichen Aktion ein. Im Kienhorstpark wurde ein aktueller Trends des Internets neu interpretiert und ausprobiert: Gurken-Bierball - wie Bierball aber mit Gurken statt Bier. Jess hatte dazu unseren Parteivorsitzenden <strong>Jan van Aken </strong>gewinnen können. Dieser musste allerdings krankheitsbedingt absagen, wurde aber hochkarätig durch <a href="https://www.dielinkebt.de/abgeordnete/profil/heidi-reichinnek/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Heidi Reichinnek</a>, der Fraktionsvorsitzenden der Linken im Bundestag, vertreten.</p>
<p>Die einen nennen es Recessioncore, andere konnten dabei über saubere Parks, schöne, kostenlose Orte zum Zusammensein und Spaß haben - insbesondere für junge Menschen ohne eigene Wohnung - sprechen. So oder so: Es kamen über den Nachmittag hinweg etwa vierzig begeisterte Mitspieler*innen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Reinickendorf</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-111440</guid>
                <pubDate>Tue, 19 May 2026 18:09:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke organisierte Mieterversammlung</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/start/nachrichten/detail/news/die-linke-organisierte-mieterversammlung/</link>
                <author>Jessica Gerke</author>
                <description>in der Vonovia-Siedlung Blunckstraße</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der Blunckstraße haben wir gemeinsam mit vielen Mieter*innen über die Zustände in der Deutsche-Wohnen/Vonovia-Siedlung gesprochen. Mit dabei waren unsere Bundestagsabgeordnete und mietenpolitische Sprecherin <a href="https://www.dielinkebt.de/abgeordnete/profil/caren-lay/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Caren Lay</a>, <a href="https://www.die-linke-reinickendorf.de/wahlen/berlin-2026/#c201510" target="_top" class="link">Jessica Gerke</a>, unsere Kandidatin fürs Abgeordnetenhaus, sowie Nils Baumann vom Berliner Mieterverein.</p>
<p>Die Berichte der Anwohner*innen machten deutlich: Viele Probleme werden seit Jahren nicht dauerhaft behoben. Genannt wurden unter anderem kaputte Klingeln, kalte Wohnungen mit nur 17 Grad Raumtemperatur, wiederkehrender Schimmel und Wasserschäden, defekte Fenster, Probleme mit Asbest sowie ausbleibendes Warmwasser. Besonders eindrücklich war der Bericht einer Mieterin über den Rattenbefall im Haus: Eine Ratte habe ihr sogar ein belegtes Brot vom Couchtisch geklaut – erst lustig erzählt, aber eigentlich Ausdruck eines gesundheitsgefährdenden Zustands, der seit Monaten nicht behoben wird.</p>
<p>Gemeinsam haben wir darüber gesprochen, wie Mieter*innen sich wehren können: durch konsequente Dokumentation von Mängeln, Unterstützung durch den Berliner Mieterverein, rechtliche Beratung und gemeinsames öffentliches Auftreten. Viele Mieter*innen berichteten aber auch von ihrer Angst vor Konflikten mit dem Vermieter oder sogar dem Verlust ihrer Wohnung.</p>
<p>Caren Lay wird die geschilderten Fälle mit in den Bundestag nehmen: Bereits am Freitag findet dort eine Aktuelle Stunde zu Vonovia statt. Klar ist: Die Zustände in der Blunckstraße sind kein Einzelfall, sondern Ausdruck eines Geschäftsmodells, bei dem Rendite wichtiger ist als menschenwürdiges Wohnen. Dagegen organisieren wir uns gemeinsam – im Kiez und bundesweit.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 18 May 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Kiezkantine mit Bodo Ramelow:</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/start/nachrichten/detail/news/kiezkantine-mit-bodo-ramelow/</link>
                <author>Jessica Gerke</author>
                <description>Gemeinsam essen, reden und solidarisch bleiben</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 18. Mai haben wir als Die Linke Reinickendorf gemeinsam mit <a href="https://www.dielinkebt.de/abgeordnete/profil/bodo-ramelow/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Bodo Ramelow</a>, dem Vizepräsidenten des Deutschen Bundestags, am Kurt-Schumacher-Platz eine Open-Air-Kiezkantine organisiert. Bei kostenlosem Kartoffelgulasch kamen viele Nachbar*innen zusammen, um miteinander zu essen, sich kennenzulernen und über Politik, steigende Preise und den Alltag in Reinickendorf ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>Gerade angesichts immer höherer Lebensmittelpreise, steigender Mieten und wachsender sozialer Unsicherheit braucht es konkrete Unterstützung und Orte der Solidarität im Kiez. Deshalb setzen wir uns für bezahlbares Essen, kostenfreies Mittagessen für Kinder und soziale Kiezkantinen ein, die Nachbarschaft und Zusammenhalt stärken.</p>
<p>Der Abend hat gezeigt: Politik funktioniert am besten dort, wo Menschen zusammenkommen, zuhören und miteinander ins Gespräch kommen – nicht von oben herab, sondern direkt im Kiez.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Tue, 12 May 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Teilnahme an der Ehrung für Ufuk Şahin</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/start/nachrichten/detail/news/teilnahme-an-der-ehrung-fuer-ufuk-sahin-1/</link>
                
                <description>Einweihung des Gedenksteins</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. Mai 1989 wurde der 24-jährige Berliner Ufuk Şahin auf dem Fußweg vor dem Haus im Wilhelmsruher Damm 224 erstochen, nachdem er von seinem aus der Nachbarschaft stammenden Mörder rassistisch beleidigt wurde. Er hinterlässt seine Ehefrau, ein Kind sowie seine Eltern und Geschwister.</p>
<p>Die Linke Reinickendorf hat sich seit Jahren für das Gedenken an Ufuk Şahin und seine Ehrung eingesetzt.</p>
<p class="text-gross">Mit der Einweihung des Gedenksteins wird an das Leben von Ufuk Şahin erinnert und ein Zeichen gesetzt:<br>gegen Rassismus, für Erinnerung und für eine offene Gesellschaft in Reinickendorf und Berlin!</p>
<p>An der Einweihung des Gedenksteins nahmen zahlreiche Bürger*innen teil, darunter viele Mitglieder der Linken Reinickendorf. Das gesamte Bezirksamt war vertreten, die Bürgermeisterin hielt eine beeindruckende Rede, in der sie Bezüge zur Gegenwart herstellte. Nach ihr sprach der Sohn von Ufuk Şahin zu den Anwesenden. Nach der feierlichen Enthüllung des Gedenksteins legten die Fraktionen und Bürger*innen Blumen am Stein nieder. Auch Die Linke legte dort Blumen nieder.</p>]]></content:encoded>
                <category>Reinickendorf</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-111259</guid>
                <pubDate>Fri, 08 May 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Ehrung der Opfer des Faschismus anlässlich des Tags der Befreiung</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/start/nachrichten/detail/news/ehrung-der-opfer-des-faschismus-anlaesslich-des-tags-der-befreiung-2-2-2-2-1/</link>
                
                <description>Ehrung gefallener Sowjetsoldaten und von Zwangsarbeiterkindern</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Russischen Friedhof in Tegel liegen Sowjetsoldaten, die bei der Befreiung Berlins ums Leben kamen, begraben. Auch finden sich dort Gräber von Kindern sowjetischer Zwangsarbeiter*innen. Seit Jahren ist es Tradition, dass Mitglieder der Linken Reinickendorf und der VVN-VdA Reinickendorf die Gräber am 8. Mai besuchen und die Toten ehren.</p>
<p>So waren wir auch in diesem Jahr wieder auf dem Friedhof und legten rote Nelken nieder.</p>
<p>Um 16 Uhr nahmen wir an der Ehrung von BVV und Bezirksamt an der Gedenkstätte vorm Rathaus Reinickendorf teil. Drei Mitglieder des Bezirksvorstands, darunter mit <a href="https://www.die-linke-reinickendorf.de/wahlen/berlin-2026/#c201511" target="_top" class="link">Sophia-Marie Dietrich die Direktkandidatin für den Abgeordnetenhaus-Wahlkreis 4</a>, waren dabei. Sie legten ein Blumengebinde am Denkmal wieder.</p>]]></content:encoded>
                <category>Reinickendorf</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-111289</guid>
                <pubDate>Thu, 07 May 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Haustüraktionstag mit Donata Vogtschmidt (MdB)</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/start/nachrichten/detail/news/haustueraktionstag-mit-donata-vogtschmidt-mdb/</link>
                
                <description>in einer Vonovia-Siedlung an der Ollenhauerstraße</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Reinickendorf war am 7. Mai gemeinsam mit unserer Kandidatin Jessica Gerke und der <a href="https://www.dielinkebt.de/abgeordnete/profil/donata-vogtschmidt/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Bundestagsabgeordneten Donata Vogtschmidt</a> in einer Vonovia-Siedlung an der Ollenhauerstraße unterwegs und hat dort an den Türen geklopft.</p>
<p>Mit dem Einsatz gestern sind wir nun bei insgesamt rund&nbsp;<strong>1800 geklopften Haustüren</strong>&nbsp;seit Beginn unserer Haustürkampagne in Reinickendorf angekommen. Allein an diesem Abend konnten wir unter der Woche an&nbsp;<strong>220 neue Türen klopfen</strong>&nbsp;und fast&nbsp;<strong>50 gute Gespräche</strong>&nbsp;führen – das hat richtig gute Laune gemacht.</p>
<p>Besonders bewegt haben uns erneut die Berichte vieler Mieter*innen über die Zustände in ihren Wohnungen. Während Vonovia monatlich 166 Euro Dividende pro Wohnung an ihre&nbsp;Aktionäre&nbsp;auszahlt, sitzen Menschen im Winter mehrfach in kalten Wohnungen. Bewohner*innen berichteten uns von Heizungen, die drei- bis viermal pro Winter ausfallen. In einem Fall dauerte der Heizungsausfall sogar einen ganzen Monat – ungefähr so lange, wie Vonovia gebraucht hat, um überhaupt einen Heizlüfter als Übergangslösung bereitzustellen.</p>
<p>Für uns ist klar: Wohnen ist ein Grundrecht und keine Ware, mit der man Profit macht. Deshalb werden wir weiter zuhören, unterstützen und gemeinsam Druck für bezahlbares und gutes Wohnen machen.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-111076</guid>
                <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Kiez-Clean-up am Schäfersee</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/start/nachrichten/detail/news/kiez-clean-up-am-schaefersee-1/</link>
                
                <description>und Flyer-Verteilung</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der zunehmenden Vermüllung in unseren Kiezen wollen wir nicht länger tatenlos zusehen. Daher starteten wir in der Nähe unseres Roten Ladens einen Kiez-Clean-up und sammelten Müll rund um den Schäfersee und übergaben ihn der BSR. Es waren sogar einige Anwohner unserem Aufruf gefolgt. Bei gemeinsamer Arbeit gab es auch einige interessante Gespräche. Die Aktion sollt fortgesetzt werden in anderen Kiezen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Reinickendorf</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110645</guid>
                <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 21:31:00 +0200</pubDate>
                <title>Start regelmäßiger Hausaufgabenhilfe</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/start/nachrichten/detail/news/start-regelmaessiger-hausaufgabenhilfe/</link>
                
                <description>Pressemitteilung</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort bietet Die Linke Reinickendorf – selbstverständlich <strong>kostenfrei – Hausaufgabenhilfe für Kinder und Jugendliche</strong> an. Eine Anmeldung ist <strong>nicht</strong> nötig.</p>
<p>Unsere Hausaufgabenhilfe soll Kinder und Jugendliche niedrigschwellig, regelmäßig und unbürokratisch beim Lernen unterstützen. Hierbei handelt es sich nicht um klassische Nachhilfe, sondern um</p><ul class="list-normal"><li>Lernbegleitung, </li><li>Unterstützung zur Selbstständigkeit </li><li>und einen ruhigen Lernort.</li></ul><p><strong>Wann und wo?</strong><br><br>Jeden zweiten Donnerstag im Monat&nbsp;<br>von 16:30 - 18 Uhr</p>
<p>Nachbarschaftsraum Scharnweber 75<br>Scharnweberstraße 75<br>13405 Berlin</p>
<p><strong>Die Projektkoordinatorin Riessa Mustafa, Mitglied des Bezirksvorstandes,</strong> kommentiert:<br><i>“In Reinickendorf wächst fast jedes vierte Kind in Armut auf, während der Geldbeutel der Eltern heute stärker über die Zukunft entscheidet als noch in den 80er-Jahren. Wenn zu Hause der Platz oder die Hilfe fehlen, lassen wir niemanden allein! Unsere Hausaufgabenhilfe schafft Chancen im Hier und Jetzt – unbürokratisch und für alle Kinder im Kiez."</i></p>
<p>Die Reinickendorfer Linke bietet neben der Hausaufgabenhilfe auch Technikhilfe, Beratung für Mieterinnen und Mieter sowie Sozialberatung an. Weitere Hilfsangebote finden sich auf <a href="http://heizkostencheck.app" target="_blank" rel="noreferrer">heizkostencheck.app</a> und <a href="http://mietwucher.app" target="_blank" rel="noreferrer">mietwucher.app</a>.</p>]]></content:encoded>
                <category>Reinickendorf</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110608</guid>
                <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 18:30:00 +0100</pubDate>
                <title>Erste Kiezküche im Roten Laden</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/start/nachrichten/detail/news/erste-kiezkueche-im-roten-laden/</link>
                <author>Sophia-Marie Dietrich</author>
                <description>Auftakt mit den Abgeordneten Katina Schubert und Tobias Schulze als Gäste</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Unsere erste Kiezkantine war ein guter Auftakt. Bei Pizza, Gesprächen und in entspannter Atmosphäre ist das entstanden, worauf es uns ankommt: ein Raum, in dem Menschen zusammenkommen, sich austauschen und einfach gemeinsam Zeit verbringen können – unabhängig von Geldbeutel oder Lebenssituation.</p>
<p>Noch war es ein eher kleiner Rahmen, viele der Gäste waren eingeladen. Gleichzeitig hat der Abend gezeigt, welches Potenzial in der Idee steckt. Denn genau solche Orte fehlen im Kiez: niedrigschwellig, offen und ohne Stigma – dafür mit echter Begegnung auf Augenhöhe.</p>
<p>Die Kiezkantine lebt davon, dass Menschen sie annehmen und mitgestalten. Deshalb gilt unser Dank allen, die da waren und diesen Abend möglich gemacht haben.</p>
<p>Besonders gefreut hat uns der Besuch von <a href="https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/katina-schubert/" target="_blank" class="link-extern">Katina Schubert</a> und <a href="https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/tobias-schulze/" target="_blank" class="link-extern">Tobias Schulze</a>, die als Abgeordnete des Berliner Abgeordnetenhauses vorbeigeschaut und sich Zeit für Gespräche genommen haben.</p>
<p>Für uns ist klar: Das war ein Anfang. Jetzt geht es darum, die Kiezkantine weiter zu öffnen, bekannter zu machen und Schritt für Schritt zu einem festen Ort im Kiez zu entwickeln.</p>
<p>Die nächsten Termine stehen bereits fest: Am 28. April und am 26. Mai laden wir erneut ein – und danach jeden weiteren vierten Dienstag im Monat, mindestens bis zum Jahresende, sehr wahrscheinlich aber auch darüber hinaus.</p>
<p>Kommt vorbei und bringt euch ein.</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110487</guid>
                <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 17:05:00 +0100</pubDate>
                <title>Mietwucher in Reinickendorf – systematischer Betrug durch Vermieter!</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/start/nachrichten/detail/news/mietwucher-in-reinickendorf-systematischer-betrug-durch-vermieter/</link>
                <author>Jessica Gerke</author>
                <description>Die Linke bietet Hilfe an</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke im Bundestag betreibt einen Mietwucherrechner, mit dessen Hilfe Mieterinnen und<br>Mieter einfach überprüfen können, ob ihr Vermieter sich durch völlig überhöhte Mieten strafbar<br>macht. Ist dies der Fall, drohen Strafen für Vermieter, für Mietende bedeutet es die Rückzahlung<br>von überhöhten Mieten und die unmittelbare Absenkung aktuell gezahlter Mieten.</p>
<p>Die bislang erhobenen Daten zeigen, dass in Reinickendorf systematisch Mieten verlangt<br>werden, <strong>die weit über dem rechtlich Zulässigen liegen.</strong> Während die Bundespolitik unter<br>Kanzler Merz den Mieterschutz vernachlässigt und die Berliner CDU sich von der<br>Immobilienlobby finanzieren lässt, zeigt die Auswertung, dass <strong>allein in den untersuchten Fällen</strong><br>in Reinickendorf eine <strong>monatliche Ersparnis von 678.739,72 €</strong> möglich wäre, wenn die Mieten<br>auf das rechtlich zulässige Maß gesenkt würden.</p>
<p><strong>Jessica Gerke, Mitglied des Bezirksvorstandes</strong>, kommentiert:</p>
<p><i>“Viele Haushalte im Bezirk – insbesondere Alleinerziehende und Menschen mit geringem</i><br><i>Einkommen – werden so schlichtweg ausgepresst. Wenn nur die bislang überprüften Fälle</i><br><i>konsequent geahndet würden, hätten die betroffenen Reinickendorfer fast 700.000 Euro mehr im</i><br><i>Monat für ihr Leben, für ihre Kinder und für den Wocheneinkauf übrig. Wir als Linke</i><br><i>Reinickendorf unterstützen Mieterinnen und Mieter dabei, sich gegen diese Abzocke zu wehren.</i><br><i>Denn wer die Notlage von Menschen so schamlos ausnutzt, gehört bestraft, nicht belohnt."</i></p>
<p>Die Reinickendorfer Linke bietet Beratung für Mieterinnen und Mieter in ihrer Geschäftsstelle an;<br>weitere Hilfsangebote finden sich auf heizkostencheck.app und mietwucher.app. Außerdem führt<br>Die Linke regelmäßig auch Beratungsangebote im Bezirk durch; zuletzt <a href="https://www.die-linke-reinickendorf.de/start/nachrichten/detail/news/die-linke-hilft/">am 3. März 2026 am</a><br><a href="https://www.die-linke-reinickendorf.de/start/nachrichten/detail/news/die-linke-hilft/">Kurt-Schumacher-Platz mit dem Sprecher für Wohnungspolitik der Linksfraktion Berlin, MdA</a><br><a href="https://www.die-linke-reinickendorf.de/start/nachrichten/detail/news/die-linke-hilft/">Niklas Schenker.</a></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110193</guid>
                <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 12:23:00 +0100</pubDate>
                <title>Brot UND Rosen!</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/start/nachrichten/detail/news/brot-und-rosen/</link>
                
                <description>Nachbarschaft feministisch leben</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Berlin ist voll von Menschen, die sich umeinander kümmern und füreinander Verantwortung übernehmen – tagein, tagaus. Unter Freundinnen und Freunden, in vielfältigen Familienformen und Nachbarschaften, in queeren oder migrantischen Communitys, in Krankenhäusern, Kitas und Stadtteilzentren. Aber die Lasten sind ungerecht verteilt: Meist sind es Frauen, viele von ihnen Migrantinnen und Migranten, die jeden Tag kochen, aufräumen, Essen ausliefern, sich um Kranke kümmern, das Leben planen, an Geburtstagsgeschenke denken oder die alte Nachbarin besuchen, die sonst einsam wäre. Sie halten diese Stadt am Laufen und den Alltag zusammen, oft unsichtbar, oft überlastet, oft schlecht oder gar nicht entlohnt.</p>
<p>Doch während sie andere auffangen, wird ihnen der Boden entzogen. Der Senat spart, kürzt, schließt. Er greift genau jene sozialen Infrastrukturen an, die es ermöglichen, dass wir uns umeinander kümmern können und Zusammenhalt schaffen.</p>
<p>Wir wollen stattdessen die Menschen und die Realität ihrer Sorgearbeit zum leitenden Prinzip der Stadtentwicklung und des gesellschaftlichen Miteinanders machen. Ziel ist damit auch, Sorgearbeit aus der privaten und unsichtbaren Verantwortung einzelner zu nehmen und sie als demokratische Gemeinschaftsaufgabe zu verhandeln. Wir wollen diese Stadt nicht um Profit, Konsum und Verwertbarkeit organisieren, sondern um Menschen, Bedürfnisse und Verbundenheit.</p>
<p>Berlin ist das erste Bundesland, das den 8. März zum Feiertag gemacht hat. Nun wollen wir zum 8. März beschließen, Berlin auch zur Sorgenden Stadt zu machen. Das ist ein langfristiges Ziel. Um es zu erreichen, müssen wir uns jetzt auf den Weg machen. Und weltweit gehen Städte wie Barcelona, Mexico City, Bogota und Santiago de Chile voran – sie alle haben sich auf die Fahne geschrieben die privatisierte Sorgearbeit zu vergesellschaften.</p>
<p>Deshalb schlägt Die Linke Berlin folgenden Aktionsplan vor, der einen schrittweisen Umbau einleiten soll:</p>
<p><a href="https://dielinke.berlin/start/det/news/lv-beschluss-10-049-26/" target="_blank"><strong>Zum Aktionsplan Sorgende Stadt</strong></a></p>
<p>Während soziale Orte, die Entlastung schaffen könnten, von der CDU weggekürzt werden, werden die Mieten immer teurer! Berlin funktioniert zunehmend nur noch für Reiche.&nbsp;</p>
<p class="text-gross">Wir sagen: Das muss doch nicht so sein!<br>Wir wollen Nachbarschaft feministisch leben.&nbsp;✊🌹<br><br><strong>Wir kämpfen dafür, dass Sorgearbeit vergesellschaftet statt vereinzelt und unsere Lohnarbeit gut bezahlt und wertgeschätzt wird. Wir wollen Brot UND Rosen!</strong></p>
<p class="text-gross">Deshalb waren viele von uns am 8. März auf der gewerkschaftlichen Bündnis-Demo vom Oranienplatz zum Roten Rathaus, um den Forderungen Nachdruck zu verleihen. Am Vormittag waren wir aber auch in zwei Parks in Reinickendorf unterwegs, um an Frauen Rosen und Flyer mit unseren Forderungen zu verteilen. Wir haben vielen Frauen damit eine kleine Freude gemacht.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110194</guid>
                <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 12:47:00 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke hilft</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/start/nachrichten/detail/news/die-linke-hilft/</link>
                
                <description>Infostand vorm CLOU</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-gross">Mietwucherberatung, Heiz- und Nebenkostencheck oder Klärung von Mietrechtsfragen: wir sind für eure Fragen und Probleme ansprechbar und helfen euch, euch gegen ausbeuterische Vermieter zu wehren.&nbsp;</p>
<p>Das findet nicht nur in unseren Geschäftsstellen und Abgeordnetenbüros statt. Am 3. März lud <a href="https://www.jessicagerke.de/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer"><strong>Jessica Gerke</strong></a> (stv. Bezirksvorsitzende und Kandidatin für das Abgeordnetenhaus und die BVV Reinickendorf) gemeinsam mit <a href="https://www.linksfraktion.berlin/abgeordnete/niklas-schenker/" target="_blank" class="link-extern"><strong>Niklas Schenker</strong> </a>(MdA, mietenpolitischer Sprecher) zu einem besonderen Infostand vorm CLOU ein. Unterstützung erhielten die beiden von Mitgliedern des OV West.</p>]]></content:encoded>
                <category>Reinickendorf</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110082</guid>
                <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 11:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Teilnahme an der jugendpolitische Diskussionsveranstaltung</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/start/nachrichten/detail/news/teilnahme-an-der-jugendpolitische-diskussionsveranstaltung/</link>
                <author>Emil Jablonski</author>
                <description>auf Einladung des Bezirksamts</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die jugendpolitische Diskussionsveranstaltung am 26. Februar im Fuchsbau lief aus meiner Sicht sehr gut und war inhaltlich ein Heimspiel für uns. Die Schüler*innen konnten sich im Vorfeld Themen wünschen, die in zwei Diskussionsrunden erörtert werden sollten. Ausgewählt wurden Rente und Wehrpflicht. Das zeigt deutlich, dass wir als Linkspartei mit unserer klaren Haltung für den Sozialstaat und gegen die fortschreitende Militarisierung von Gesellschaft und Staat relevanter denn je sind.</p>
<p>In vielen Punkten herrschte großer Konsens mit den Vertreter*innen der SPD beziehungsweise den Jusos sowie von Bündnis 90/Die Grünen und der Grünen Jugend. Zwischen den konservativen Vertretern, vor allem von CDU und AfD, gab es ebenfalls viel Einigkeit und einen teils erschreckend kollegialen Ton.</p>
<p>Eingeladen waren alle BVV-Parteien, trotz Protest auch die AfD. Die überparteiliche Demonstration vor dem Fuchsbau war ein wichtiges Signal. „Keine Toleranz der Intoleranz“ muss das Leitmotiv aller demokratischen Parteien im Umgang mit der AfD sein.</p>
<p>In der offenen Fragerunde ging es weiterhin größtenteils um die Sorgen der Schüler*innen angesichts einer möglichen Wehrpflicht und zunehmender Militarisierung sowie um die Gefährdung der Demokratie durch die AfD.</p>
<p>Als Fazit halte ich fest, dass es für eine hypothetische Zusammenarbeit unter Rot-Rot-Grün durchaus viele inhaltliche Überschneidungen gibt.&nbsp;</p>
<p>Gleichzeitig möchte ich diese Gelegenheit nutzen, um meine Ablehnung gegenüber der Einladung der AfD und ihrer rechtsextremen „Generation Deutschland“ noch einmal deutlich zu machen. Erst recht in einem Raum voller Jugendlicher hat eine rechtsextreme Partei nichts zu suchen, das ist Gift für unsere Demokratie. Ein vielfältiger politischer Diskurs ist wichtig, und eine solche Diskussionsveranstaltung ist für eine ausgewogene politische Bildung essenziell, aber eine Einladung durch das zuständige Bezirksamt und den Stadtrat für Jugend, Alexander Ewers (SPD), trägt zur Normalisierung von Positionen bei, die alles andere als normal sind.</p>
<p><i><strong>Emil Jablonski,&nbsp;</strong>Mitglied des Bezirksvorstands der Linken Reinickendorf &amp; Sprecher Linksjugend ['solid] Reinickendorf</i></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-108762</guid>
                <pubDate>Sat, 06 Dec 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Der Heizkosten-Check kommt nach Reinickendorf</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/start/nachrichten/detail/news/der-heizkosten-check-kommt-nach-reinickendorf/</link>
                
                <description>Haustüraktion</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir sorgen, dass Reinickendorfer*innen bei der Heizkostenabrechnung nicht zu viel zahlen. Denn Heizkostenabrechnungen werden viel zu häufig falsch und zu hoch abgerechnet!&nbsp;<br><br>Am Nikolaustag waren wir zusammen mit der <a href="https://www.die-linke-reinickendorf.de/partei/jugend/willkommen/" target="_top" class="link">Linksjugend Reinickendorf</a>&nbsp;mit zwölf Teams in der Paddenpuhlsiedlung an über 320 Türen unterwegs und haben mit 80 von euch gesprochen.&nbsp;<br><br>&nbsp;Du willst checken, ob deine Heizkostenabrechnung stimmt? Dann gehe zu <a href="https://www.heizkostencheck.app" target="_blank" class="text-entity-link word-break-all" title="https://www.heizkostencheck.app/" rel="noreferrer noopener">www.heizkostencheck.app</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-108573</guid>
                <pubDate>Sun, 09 Nov 2025 11:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Teilnahme an der Gedenkveranstaltung</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/start/nachrichten/detail/news/default-3f945bec85-2-2-2-1/</link>
                
                <description>Kranzniederlegung zum Gedenken an die Opfer der Novemberpogrome 1938</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des 87. Jahrestages der Novemberpogrome am 9./10. November 1938 durch das nationalsozialistische System gegen die jüdische Bevölkerung haben das Bezirksamt und die Bezirksverordnetenversammlung Kränze am Mahnmal für die Opfer der Gewaltherrschaft am Rathaus<strong> </strong>niedergelegt und am Rosenbeet der Opfer des 1942 zerstörten tschechischen Ortes Lidice gedacht.</p>
<p>Mitglieder der Linken nahmen an der Gedenkveranstaltung teil und legten ein Blumengebinde sowie Rosen für Lidice nieder.&nbsp;</p>
<p>Im Anschluss ehrten wir die Eutanasie-Opfer auf dem Alten Anstaltsfriedhof der KBoN.</p>]]></content:encoded>
                <category>Reinickendorf</category>
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