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Wer bin ich?

Wir in Reinickendorf • 10/2008

„Berlins CDU auf der Suche nach sich selbst“

Kommentar aus dem Jahre 2006:

„Wer den Sumpf trockenlegen will, darf die Frösche nicht fragen“.

Peter Kurth
(Ex-Finanzsenator, z. Z. CDU-Kreisvorsitzender in Pankow)


„Rückwärtsgewandte Hinterzimmerpolitik“

Was mich stört, ist die Fokussierung einiger wichtiger Funktionäre allein darauf, durch die Verteilung von Posten und Pöstchen ihre Macht zu sichern. Das System ist über Jahrzehnte in West-Berlin gewachsen und hat bis heute Züge eines geschlossenen Clubs, in dem man entweder das Spiel mitspielt oder ausgeschlossen wird.

Friedbert Pflüger
(Tagesspiegel, 14.9.2008)


„Wie einst im Bilderbuch“

Wie einst in der Bankenaffäre von 2001 scheint die Berliner CDU alle Vorurteile der Politikverdrossenheit zu bestätigen: Haifischbecken, Eigennutz, Hinterzimmer, Kungelei, Gezänk. Wie soll man das Stück verstehen, das in der Berliner CDU gespielt wird? Und: Verdirbt Macht den Charakter? Aber wo ist denn "Macht" bei einer 20-Prozent-Partei, die gerade mal das Amt des Parlaments-Vizepräsidenten zu verteilen hat.

Christoph Stölzl
(Landesvorsitzender der Berliner CDU, 2002-2003, Berliner Morgenpost, 14.9.2008)


„Berlin hat ein Problem“

Berlin ist eine Großstadt. Berlin ist die Hauptstadt Deutschlands. Berlin ist auf dem Wege, eine Weltmetropole zu werden. Berlin hat ein Problem. Die CDU hinkt all dem furchtbar hinterher.

Diese Partei ist stehen und stecken geblieben. Sie repräsentiert den Mief und den Muff, die provinzielle Sehnsucht des Kleingärtners und des Spießers, der von der Welt abgeschottet bleiben will.

Michel Friedman (Bild.de, 10.9.2008)


Nur gut, dass wir die Reinickendorfer CDU haben!