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„Öffne dir die Stadt!“

Wir in Reinickendorf • 3/2009

Ob Tierpark oder Bibliothek, Hertha BSC oder Schwimmbad, Berlin-Ticket S oder Philharmonie und vieles andere mehr - mit dem neu eingeführten „berlinpass“ können Menschen mit geringem Einkommen seit Anfang Januar leichter am gesellschaftlichen und kulturellen Leben Berlins teilhaben.

Der Pass ist ein „Kind“ von Rot- Rot, nicht der Arbeitsagentur. Es ist ein sozialpolitisches Mittel und soll helfen, soziale und kulturelle Isolation zu vermeiden. Er wird deshalb, mit Zustimmung des Rates der Bürgermeister, in den Bürgerämtern der Bezirke ausgegeben.

Der Reinickendorfer Bezirkstadtrat Ruschin (CDU) nörgelt, wird damit nicht fertig. Er provoziert und produziert durch gegensätzliche Presseerklärungen zusätzliche Warteschlagen und den Missmut derjenigen, denen das soziale Angebot zu Gute kommen soll. Politisches Kalkül oder bloß Unfähigkeit?

A.B.