Liebe Leser*innen,
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ein intensives Jahr geht zu Ende.
Zum Jahresabschluss haben wir einen wichtigen Meilenstein erreicht: Unsere Kandidierenden für das nächste Berliner Abgeordnetenhaus und die BVV Reinickendorf sind gewählt. Das ist nicht nur eine Formalie, sondern ein zentraler Schritt hin zu einem Wahlkampf, wie wir in Reinickendorf konkrete Verbesserungen für die Menschen erreichen wollen.
Genauso wichtig ist aber: Kandidierende allein gewinnen keine Wahl. Was uns stark macht, sind die Strukturen dahinter – die Menschen, die Plakate kleben, Infostände organisieren, Haustüren klopfen, Gespräche führen, Texte schreiben, Orte offenhalten und im Alltag solidarisch handeln. 2025 hat gezeigt: Wenn wir uns organisieren, sind wir wirksam.
Zum Jahresende gehört deshalb auch ein Dank: an alle, die 2025 Zeit investiert haben – in Sitzungen, Aktionen, Planung, Öffentlichkeitsarbeit, Mitgliederbetreuung, Spendenkampagnen, Nachbarschaftshilfe. Politische Arbeit sieht von außen manchmal nach „Terminen“ aus. In Wahrheit ist es Beziehungsarbeit: zuhören, dranbleiben, Menschen zusammenbringen, Streit aushalten, Lösungen suchen. Ohne diese Arbeit gäbe es keinen Bezirksverband, der handlungsfähig ist.
Jetzt ist kurz Zeit zum Durchatmen. Nutzt die Feiertage, um Kraft zu sammeln, Zeit mit euren Liebsten zu verbringen und Abstand zu gewinnen. Und wenn 2026 beginnt, starten wir gemeinsam – mit einem gewählten Team, mit klaren Prioritäten und mit dem Anspruch, in Reinickendorf spürbar zu sein: solidarisch, kompetent und unbequem, wenn es nötig ist.
Wir wünschen euch erholsame Tage, Gesundheit und einen zuversichtlichen Jahreswechsel.
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Vorstandssitzung im Dezember
am 8. Dezember
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Auf der letzten Vorstandssitzung des Jahres ging es vor allem um letzte Vorbereitungen für die beiden Vertreter*innen-Versammlungen am 13. Dezember. Die Abläufe und Gremien wurden den Versammlungen vorgeschlagen. Auch für die Jahresabschlussfeier am 12. Dezember wurden die letzten Vorbereitungen getroffen.
Der Vorstand schaffte sich einen Überblick über die Finanzlage und die weiter positive Mitgliederentwicklung. Die Terminplanung für das nächste Jahr wurde beschlossen. Zu einigen Anträgen gab es noch keine Beschlüsse. Hierzu wird der geschäftsführende Vorstand Verfahrensvorschläge machen.
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Unsere Kandidierenden für das Abgeordnetenhaus und die BVV sind gewählt.
Vertreter*innenversammlungen im Rathaus
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Die Linke Reinickendorf
Unsere Kandidat*innen fürs Abgeordnetenhaus
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Am 13. Dezember haben wir in Reinickendorf unsere Wahlversammlungen durchgeführt und damit einen zentralen Schritt in Richtung Wahlkampf geschafft. Die Stimmung war geprägt von Aufbruch, Konzentration und dem gemeinsamen Willen, als Bezirksverband geschlossen und handlungsfähig in die kommenden Monate zu gehen.
Alle Kandidierenden für BVV und Abgeordnetenhaus wurden mit guten Ergebnissen gewählt. Das ist ein starkes Signal – nach innen wie nach außen: Wir haben ein Team, das Verantwortung übernimmt, und einen Bezirksverband, der diese Kandidaturen mit breiter Zustimmung trägt.
Für die BVV führt unser aktueller Bezirksverordneter Felix Lederle die Liste an, gefolgt von Jessica Gerke und unseren beiden Bezirksvorsitzenden Pilar Caballero Alvarez und Robert Irmscher.
Die Bezirksliste für das Abgeordnetenhaus führt Pilar an, gefolgt von Jessica Gerke.
Mit der erfolgreichen Aufstellung ist der organisatorische Rahmen gesetzt. Jetzt kann es losgehen: Wir gehen in die Kieze, werden sichtbarer, führen Gespräche und machen deutlich, wofür Die Linke Reinickendorf steht – soziale Politik vor Ort, ansprechbar und konsequent.
Danke an alle, die die Versammlungen vorbereitet, begleitet und durch ihre Teilnahme möglich gemacht haben.
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OV West der Linken Reinickendorf im Tegeler Stadtbild
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Die Linke Reinickendorf
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Auf unserer Mitgliederversammlung am 1. Dezember hatten wir unter anderem beschlossen, mindestens jeden Monat einmal in unseren Stadtteilen öffentlich präsent zu sein. Die Liste der zentralen Plätze werden wir dafür erweitern, mit Tegel-Süd, Auguste-Victoria-Kiez und Heiligensee, Konradshöhe.
Zum 6. Dezember war unser NicoKlaus in Tegel mit Genoss:innen unterwegs, um Kinder und ihre Eltern glücklich zu machen. Nach einer Stunde war der mit Süßem gut gefüllte Leinensack leer.
Wir haben noch viel vor und besprechen das auf unserer nächsten Mitgliederversammlung am 12. Januar um 18:30 Uhr wie immer im Roten Laden.
K.M.
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Bericht von den Aufstellungsversammlungen im Bezirksverband
aus dem OV Nord
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Am 13. Dezember fanden im Bezirksverband Reinickendorf die Aufstellungsversammlungen für die Wahlen im kommenden Jahr statt. Gewählt wurden sowohl die Liste für das Abgeordnetenhaus – die Bezirksliste mit acht Plätzen - und die Bewerber*innen für die sechs Direktwahlkreise als auch die Liste für die BVV.
Wir freuen uns sehr, dass unser Ortsverband Nord auf allen drei Listen stark vertreten ist: Auf der Bezirksliste für das Abgeordnetenhaus kommen vier der acht Kandidierenden aus unserem Ortsverband. Auf der Liste der Direktwahlkreise sind ebenfalls vier Kandidierende aus Nord vertreten. Auf der BVV-Liste stellt unser Ortsverband acht Kandidierende.
Wir gratulieren allen Gewählten herzlich und wünschen ihnen einen erfolgreichen, solidarischen und kämpferischen Wahlkampf. Das gilt selbstverständlich ebenso für die Kandidierenden aus den Ortsverbänden West und Ost.
Die Aufstellungsversammlung begann gegen 14 Uhr mit einer leichten Verzögerung. Grund dafür waren technische Probleme im Bezirksamt, sodass wir zunächst innerhalb des Rathauses ausweichen mussten, bevor die Versammlung schließlich im BVV-Saal stattfinden konnte.
Wie unsere Delegierten berichten, waren die Wahlversammlungen insgesamt sehr angenehm. Das Präsidium führte souverän durch den Nachmittag. Insgesamt war es eine konzentrierte und entspannte Atmosphäre.
In der ersten Versammlung wurde die BVV-Liste gewählt, auf der unser Ortsverband mit acht Personen vertreten ist. Stellvertretend möchten wir hier Ben Henning, Robert Irmscher und Claus-Dieter König nennen.
In der zweiten Versammlung folgten die Wahlen für das Abgeordnetenhaus, sowohl für die Bezirksliste als auch für die Direktwahlkreise. Aus unserem Ortsverband sind unter anderem Gülistan Erdil, Ben Henning und Sophia Dietrich aufgestellt worden.
Als Sprecher*innenrat des Ortsverbands Nord wünschen wir euch eine angenehme Jahresend- und Jahreswechselzeit.
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Wohnungsbau in Spandau sorgt für Verkehrschaos
Uli Riedel zu Gast in der AG
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Zu unserer Sitzung am 2. Dezember hatten wir Uli Riedel als Verkehrsexperten von unserem Nachbarbezirk Spandau zu Gast. Wir Tegeler machen uns Sorgen über die Verkehrsverbindung über die Bernauer Straße nach Gartenfeld und Spandau. …
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Ich bin nicht in der Politik, weil ich an funktionierende Systeme glaube, sondern weil ich erlebt habe, was passiert, wenn sie Menschen fallen lassen. Ich kenne Obdachlosigkeit nicht als abstraktes Problem, sondern als Zustand, in dem man festgehalten wird. Nicht durch Zufall, sondern durch Verwaltung, Zuständigkeiten und politischen Unwillen.
Meine anarchistische Haltung heißt: Misstrauen gegenüber Autoritäten, die Ordnung höher bewerten als Würde und Ruhe über Gerechtigkeit stellen.
Ich lehne Parlamente nicht ab, aber ich lehne eine Politik ab, die Elend am Laufen hält, statt es abzuschaffen. Notunterkünfte sind keine Lösung, sie sind organisierte Zwischenlager der Verantwortungslosigkeit.
Die Linke ist für mich der Ort, an dem dieses System nicht verwaltet, sondern angegriffen wird.
Sophia Marie Dietrich
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BVV-Report
zur 48. Sitzung am 10. Dezember
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PDS Reinickendorf
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- gemeinsamer Antrag von CDU, SPD und AfD
- Umgestaltung der Ollenhauerstraße
- Kulturkampf Waldseeviertel
- verkehrspolitische Planungen beim Bauvorhaben Schloßstraße 23
- Verfolgung von Mietpreisüberhöhung
- Spielplatzentwicklungsplan
- Reduzierung der Notfallstützpunkte
- Verzögerungen bei der geplanten Umgestaltung des Franz-Neumann-Platzes und der Residenzstraße
- Planung von Baumaßnahmen durch das Bezirksamt
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Senat ignoriert steigende Mieten
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Obwohl der Senat in seinem am 9. Dezember vorgestellten Armutsbericht selbst die immer weiter steigenden Mieten als Armutsrisiko benennt, nimmt er in der neu beschlossenen Ausführungsvorschrift zu den Kosten der Unterkunft von Transferleistungsempfangenden (AV-Wohnen) keine Anpassung der Richtsätze für die Bruttokaltmiete vor. Die sozialpolitische Sprecherin Katina reagiert empört.
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Senat ignoriert steigende Mieten
bei der Fortschreibung der AV Wohnen
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Der Berliner Senat aus CDU und SPD spricht von „Verantwortung“ – aber wer die Realität sieht, erkennt das Gegenteil.
Weil sich der Senat weigert, die AV-Wohnen (Ausführungsvorschriften Wohnen – also die Richtwerte, welche Miet- und Heizkosten die Ämter als „angemessen“ anerkennen) an die tatsächlichen Mietpreise anzupassen, verschärft er die soziale Not vieler Menschen. Diese Entscheidung ist fatal, denn:
Die amtliche Statistik des Statistischen Bundesamts zeigt: - 17,6 Mio. Menschen in Deutschland – 20,9 % der Bevölkerung – waren 2024 armuts- oder ausgrenzungsgefährdet.
- 15,5 % (rund 13,1 Mio. Menschen) gelten als armutsgefährdet, weil ihr Einkommen unter 60 % des mittleren Einkommens liegt.
Diese Zahlen zeigen eine massive soziale Schieflage.
Die Analyse des Paritätischen Gesamtverbands zeigt, wie sehr Wohnkosten die Lage verschärfen: - Wohnkosten treiben Millionen zusätzlich in Armut.
- Wer die reale Mietbelastung mitrechnet, kommt auf rund 5 Mio. Menschen mehr, die faktisch arm sind – zusätzlich zu den offiziellen Zahlen.
In Berlin spitzt sich die Situation weiter zu: Seit der letzten Mietspiegel-Erhebung 2023 sind rund 22.000 Wohnungen aus der Sozialbindung gefallen – Wohnungen, die dringend gebraucht werden, damit Menschen mit niedrigen Einkommen eine Chance auf bezahlbaren Wohnraum haben.
Trotz all dieser Entwicklungen verweigert der Senat die Anpassung der AV-Wohnen an die Realität. Für die Betroffenen heißt das: weniger Schutz, mehr Verdrängung, steigende Existenzangst.
Das ist kein Versehen, sondern eine politische Entscheidung – und sie trifft die, die ohnehin jeden Monat um Stabilität kämpfen.
Die Linke ist die einzige Partei, die einen Mietendeckel fordert und klar ausspricht, was nötig ist: - Die AV-Wohnen muss endlich der Realität angepasst werden – nicht der politischen Bequemlichkeit.
- Wer Armut bekämpfen will, muss Wohnen bezahlbar machen.
- Wer Menschen schützen will, darf nicht zusehen, wie tausende Sozialwohnungen Jahr für Jahr wegfallen.
Wir bleiben laut – an der Seite derer, die am stärksten betroffen sind.
Für ein Berlin, das niemanden verdrängt.
Katina Schubert (MdA) und Sophia-Marie Dietrich (Mitglied des Bezirksvorstands der Linken Reinickendorf und Kandidatin für das Abgeordnetenhaus und die BVV)
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Eralp wird Bürgermeisterkandidatin der Linken
Kampf ums Rote Rathaus eröffnet
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Die Linke Berlin
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Für die nächste Abgeordnetenhauswahl im September 2026 hat Die Linke Elif Eralp als Bürgermeisterkandidatin aufgestellt. Eralp erhielt breite Unterstützung auf dem Landesparteitag. Aktuell steht Die Linke in den Umfragen auf dem zweiten Platz, deutlich vor SPD und Grünen. Damit ist mit einem Zweikampf ums Rote Rathaus zu rechnen: Elif Eralp gegen Kai Wegner. Eralp machte als neue Bürgermeisterkandidatin in ihrer Rede deutlich, dass sie nicht „Politik für linke Menschen, sondern linke Politik für alle Menschen“ machen wolle. Im Zentrum stehe ein bezahlbares Leben für alle Menschen in der Stadt. Eralp sitzt seit 2016 im Abgeordnetenhaus für Die Linke und steht für eine neue Generation – für sie ist der Kampf für bezahlbare Mieten und ein bezahlbares Leben kein Widerspruch zu einer konsequenten Parteinahme gegen Rassismus und für Menschen- und Bürgerrechte. Die 44-jährige Juristin hatte seinerzeit Anteil am Zustandekommen des Berliner Mietendeckels. In ihrer Rede vor den Delegierten wurde sie auch persönlich: Sie habe bereits als 12-Jährige die Entscheidung getroffen, Jura zu studieren, um dann Menschenrechtsanwältin zu werden. Sie selbst sei Einwanderer- Kind, ihre Eltern mussten einst aus der Türkei fliehen, weil sie dort wegen ihrer gewerkschaftlichen Aktivitäten verfolgt wurden. …
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Beratung im Roten Laden
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Jeder Mensch kann durch Krankheit, Erwerbslosigkeit, Pflegebedürftigkeit, Trennung, Scheidung und andere Lebenskrisen oder auch nur durch die Situation, allein für Kinder zu sorgen, in eine Lage kommen, in welcher es wegen finanzieller oder anderer Probleme mit einer Hilfestellung besser gehen könnte und die schwierige Situation gemildert würde.
Teilweise gibt es durch Unterstützungsleistungen die Möglichkeit, die eigene Lebenssituation verbessern zu können. Mit entsprechenden Beratungen und Antragstellungen können in verschiedenen Bereichen mögliche finanzielle Hilfen und andere Unterstützungen geprüft und gegebenenfalls erreicht werden.
Jeder Person, welche einen Anspruch hat, stehen solche Hilfen zu und man muss sich nicht scheuen, diese Leistungen auch zu beantragen.
Oft schrecken jedoch die hohen Hürden zur Bewältigung solcher Anträge ab. Ebenso kann fehlende Kenntnis sehr abschreckend wirken, um sich durchzusetzen.
Deshalb bieten wir ehrenamtlich Beratung und Unterstützung an, um entsprechende Hilfestellung zu geben.
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Heizkosten-Check
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Schon über dreitausend Menschen haben uns ihre Heizkostenabrechnungen geschickt, mehr als jede Vierte davon war fehlerhaft. Und jetzt gibt es die ersten Erfolgsgeschichten. Vier Menschen haben dank unserer Hilfe schon das Geld vom Vermieter zurückbekommen - alles satte dreistellige Beträge!
Aber wir hören nicht auf: Unser neues Ziel sind 10.000 geprüfte Rechnungen! 💪💪💪
Dafür brauchen wir dich:
Es geht ganz einfach - geh auf den Link hier und folge den Schritten:
📩 Schick deine Abrechnung: Ein Foto oder Scan reicht völlig aus.
🔍 Die Linke checkt das für dich: Das Team prüft, ob du Anspruch auf eine Rückzahlung hast.
✅ Hol dir dein Geld zurück: Wenn ja, bekommst du alle Infos, wie du es schnell und unkompliziert erledigen kannst.
⚡️ Teile den Link und erzähl anderen von der Aktion! ⚡️
Je mehr Rechnungen wir prüfen, desto stärker können wir gemeinsam gegen Abzocke vorgehen und für bezahlbare Mieten kämpfen.
Gemeinsam können wir was bewegen. Lass uns zusammen gegen Abzocke vorgehen und für bezahlbare Mieten kämpfen.
Solidarische Grüße
Franziska Heinisch für das Heizkosten-Team
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Mietwucher-Check
Wuchermieten senken ist möglich
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Die Linke im Bundestag
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Die Mieten explodieren und werden zu wenig begrenzt. Aber es gibt ein Mittel, Wuchermieten zu senken. Und es sollte viel mehr angewandt werden.
Behörden können hier und heute gegen Mietwucher vorgehen. Wenn du eine überhöhte Miete zahlst, kannst Du das melden. Das Wohnungsamt muss dann ein Bußgeld gegen Deinen Vermieter verhängen und die Miete kann abgesenkt werden. Wir helfen dabei mit dem Mietwucher-Rechner.
Zahlst du eine Wuchermiete? Check es mit dem Mietwucher-Rechner und wehr Dich!
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Jung hilft Alt
an Computer und Handy
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Wir als Linksjugend bieten technische Hilfe für alle an, besonders auch für ältere Menschen.
Wir nehmen uns Zeit und helfen verständlich bei Formularen, am Computer, mit dem Handy oder Tablet und bei anderen technischen Fragen. Vorkenntnisse sind nicht nötig.
Das Angebot ist kostenlos und offen für alle.
Wir helfen jeden letzten Sonntag im Monat, von 11:00 bis 13:00 Uhr im Vierwaldstätter Weg 16
Der nächste Termin ist am 25.1.2026
Kontakt/Rückfragen: reinickendorf@solid-berlin.org
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Nach über fünf Jahren Hoffnung für das Märkische Viertel
Öffentliche Projektvorstellung
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Am 9. Dezember 2025 stellten die Ausschüsse der BVV für Stadtentwicklung und Wirtschaft und Tourismus in einer öffentlichen Sitzung im Fontanehaus vor etwa 50 Besucher*innen das neue Bauprojekt vor.
Zwischen dem Märkischen Zentrum, Märkischen Zeile, Ärztehaus und Fontanehaus sollen fünf Wohn-Gewerbeblöcke entstehen. An den zwei Hochhäusern neben dem Ärztehaus sind eine grüne Passage als Ost-West-Verbindung mit Geschäften, Brunnen und Bänken geplant. Richtung Fontanehaus zwei geschlossene Wohnblöcke mit Innenhöfen. Vor dem Fontanehaus ein Gebäude mit Gastronomie im Erdgeschoss.
690 Wohnungen, überwiegend barrierefrei, sollen entstehen. Leider keine 30-Prozent Quote nach dem Berliner Sozialwohnungsmodell. Bis zu 87 Prozent der geplanten Wohnungen sollen förderfähig sein.
Wie viele dann für WBS-Inhaber real zur Verfügung stehen, ist aber noch Gegenstand von Verhandlungen mit dem Investor, wobei die Finanzierung immer noch nicht gesichert ist.
Planmäßig soll 2026 Baubeginn sein, aber man wirklich wollte partout niemand sagen. Auch über die Bauzeit und Beeinträchtigungen gab es vom Investor Cheyne Capital keine Informationen. Mehr Infos hier.
Wir Berliner haben uns an Verzögerungen gewöhnt, Hautsache es passiert etwas mit dem Bauloch mitten im MV- Zentrum.
Klaus Murawski
Abriss
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HAMNET
ab 22. Januar im Kino
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© Universal Pictures International Germany
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Wenn im Februar wieder die Oscars vergeben werden, gilt dieser Film schon jetzt als großer Kandidat. Chloé Zhaos Shakespeare-Fantasie, produziert von Steven Spielberg, ist bereits im Januar ein Höhepunkt für das aktuelle Kinojahr. Philipp Teubner sprach mit der Regisseurin und ihrer Hauptdarstellerin Jessie Buckley.
Es ist schon so: William Shakespeare ist ein Fundus endloser Interpretationen, und – weil das alles so lange her und nur unzuverlässig dokumentiert ist – auch geeignet für diverse Mythen, Rätsel und Verschwörungstheorien sowie gelegentliche Zweifel an der eigenen Urheberschaft. Nur, dass das inzwischen egal ist, denn für dieses, bis heute unwidersprochen unvergleichliche Werk genügt einfach der Name Shakespeare. Dieser Mann, der schon im elisabethanischen London als „Marke“ gehandelt wurde. Es hieß: „mit dem Namen Shakespeare könne man sogar verfaulten Fisch verkaufen“.
Regisseurin Chloé Zhao, Oscarpreisträgerin für NOMADLAND (2020), ließ sich von alldem nicht beeindrucken und inszenierte diesen wunderbaren „Shakespeare“-Film nach dem erfolgreichen Roman von Maggie O‘Farrell, die auch am Drehbuch mitschrieb, der unaufgeregt, aber intensiv eine intime Geschichte ohne überflüssige Marginalien präsentiert. Entstanden ist kein Shakespeare-Biopic, sondern eine kraftvolle, märchenhafte Fiktion.
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Podcast
über Israel, Gaza und die Medien
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Jung und Naiv vom 12. Dezember 2025 über Israel, Gaza und die Medien mit der Kommunikationswissenschaftlerin und Medienkritikerin Nadia Zabour, dem Journalisten Stephan Detjen (Deutschlandfunk), Hans Jessen und Thilo Jung.
https://www.youtube.com/watch?v=GhwMFV-lllE
Michael Rohr (Mitglied des Bezirksvorstandes).
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8. Januar 2026 18:30 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
„Bei der Rente leben die Alten auf Kosten der Jungen“ - Die Rente Mythos und Realität. Weiterlesen
12. Januar 2026 18:30 Uhr
Ort: Videokonferenz
Berichte und Arbeitsplanung Weiterlesen
12. Januar 2026 18:30 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Veranstalter: OV West
des OV West Weiterlesen
19. Januar 2026 18:30 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Austausch mit der Stadträtin für Verkehr, Umwelt und Ordnung, Julia Schrod-Thiel (CDU) Weiterlesen
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