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            <title>Die Linke Bezirksverband Reinickendorf: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Bezirksverband Reinickendorf</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 17:53:55 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Tue, 18 Aug 2026 17:53:55 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-110620</guid>
                <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 13:04:00 +0100</pubDate>
                <title>Bäume retten – gegen Geldverschwendung durch Luxussanierung!</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/partei/arbeitsgemeinschaften/ag-verkehr/zurueckliegende-aktionen/detail-ag-v/news/baeume-retten-gegen-geldverschwendung-durch-luxussanierung/</link>
                <author>Klaus Murawski</author>
                <description>Teilnahme an Fahrraddemo</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. März startete eine Fahrraddemo vor der Berliner Münze in der Ollenhauerstraße mit einer kleinen Kundgebung. Unter den ca. 80 Teilnehmer*innen waren auch Mitglieder der Linken Reinickendorf. Der Protest richtete sich gegen die Ende 2024 den Bürger*innen vorgestellte Planung von Senat und Bezirksamt, nach der 116 Bäume für den Neubau der Straße und neuen Radwegen gefällt werden sollen. Dafür sollen trockenresidente Spitzahorn Bäume gepflanzt werden. Guckt man sich die Straße an, findet man 64 über 30 Jahre alte dicke Spitzahorne, die fallen sollen, für Radwege!?</p>
<p>Das kostet nicht nur viel Geld, sondern schon heute sieht man viele tote Bäume auf dem Mittelstreifen der Straße, die nie das Grundwasser mit ihren Wurzeln erreichen werden.</p>
<p>Der Protest richtet sich auch dagegen, die Radwege neben den Fußwegen erhöht zu planen anstatt direkt markiert neben Fahrbahnen. Eine <a href="https://www.openpetition.de/petition/online/berlin-reinickendorf-ollenhauerstrasse-kahlschlag-aller-116-strassenbaeume-fuer-luxus-strassen-neuba#petition-main" target="_blank" rel="noreferrer">Bürgerinitiative hatte gegen die Planung eine Petition</a> gestartet, die wir als Die Linke Reinickendorf unterstützen. Bitte unterschreibt die Petition!</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-110387</guid>
                <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 18:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Gleich zwei Treffen der AG Verkehr im März!</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/partei/arbeitsgemeinschaften/ag-verkehr/zurueckliegende-aktionen/detail-ag-v/news/gleich-zwei-treffen-der-ag-verkehr-im-maerz/</link>
                
                <description>Als AG setzen wir uns auch für viel Grün und eine saubere Umwelt in der Stadt ein.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Entsprechend diskutierten wir auch über die Pläne des Bezirksamts, 116 Bäume in der Ollenhauerstraße für eine Luxussanierung zu fällen. Behauptet wird, die Bäume müssen wegen der neuen breiten Radwege auf Gehwegniveau weg. Das weisen nicht nur wir zurück, sondern auch die Mitglieder einer dortigen Bürgerinitiative. Als Linke werden wir eine Klage des BUND mit einer Geldsammlung unterstützen, um diesen „Baummord“ zu verhindern.</p>
<p><strong>Wir hatten zur AG Verkehr am 7. März</strong> nicht nur Gäste der <a href="https://www.openpetition.de/petition/online/berlin-reinickendorf-ollenhauerstrasse-kahlschlag-aller-116-strassenbaeume-fuer-luxus-strassen-neuba" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Initiative Ollenhauerstraße</a> sondern auch jene, die die Themen Probleme in der Schloßstraße Tegel, Radverkehr in Tegel sowie überflüssige Baumfällungen an der Oberhavel ansprachen.&nbsp;</p>
<p>In Tegel besteht dringender Handlungsbedarf in der Umgebung der <a href="https://www.google.com/maps/place/Schlo%C3%9Fstra%C3%9Fe,+13507+Berlin-Bezirk+Reinickendorf/@52.5911695,13.2829879,88m/data=!3m1!1e3!4m6!3m5!1s0x47a8545d1d5e8d17:0x666978a55d62fb08!8m2!3d52.5916282!4d13.28324!16s%2Fg%2F1tddwt45!5m1!1e4?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI2MDMxNy4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Ärztehäuser in der Schloßstraße</a>. Wildes Parken, verstellte Fußwege und unübersichtliche Ausfahrten gefährden dort Zufußgehende. Radfahren ist in Tegel sowieso gefährlich, weil es keine Radwege gibt. CDU und AfD haben bisher alle konstruktiven Vorschläge in der BVV mit ihrer Mehrheit abgelehnt – muss es erst Tote geben?</p>
<p>Berichtet wurde auch von umfangreichen Baumfällungen an der <a href="https://www.google.com/maps/place/Berlin/@52.59734,13.2122327,2809m/data=!3m1!1e3!4m6!3m5!1s0x47a84e373f035901:0x42120465b5e3b70!8m2!3d52.5200066!4d13.404954!16zL20vMDE1NnE?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI2MDMxNy4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Oberhavel</a>, und es stellt sich die Frage: „Sind die legal?“ Haben vielleicht einflussreiche Grundstücksbesitzer*innen hier nachgeholfen für einen freien Blick auf die Havel?</p>
<p><strong>ÖPNV in Reinickendorf</strong></p>
<p><strong>Am 17. März trafen wir uns schon wieder.&nbsp;</strong>Zu Gast waren Frau Kuppe und Herr Plessow von der BVG, denen wir unsere Vorschläge für einen besseren ÖPNV in Reinickendorf vorstellten.&nbsp;</p>
<p>Das erste Thema war: „Wie wird sich die S25-Sanierung mit zwei Gleisen Richtung Hennigsdorf/Velten an der <a href="https://www.openstreetmap.org/search?query=Gorkisstra%C3%9Fe&amp;zoom=19&amp;minlon=13.281859159469606&amp;minlat=52.59022220303854&amp;maxlon=13.285399675369264&amp;maxlat=52.59161700934953#map=19/52.590185/13.288326&amp;layers=T" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Gorkistraße</a> auswirken. Durch den 10-Minuten-Takt würde die Schranke mehr geschlossen als geöffnet sein, bzw. der Bahnübergang komplett gesperrt werden (DB-Wunsch). Wir stellten unsere Vorschläge für geänderte, optimierte Buslinien vor.</p>
<p>Ende 2026 werden vermutlich die Bauarbeiten an der U6 beendet sein. Die Linke aber auch das Bezirksamt möchten die Busumsteigemöglichkeiten am <a href="https://www.openstreetmap.org/search?query=alt+tegel&amp;zoom=18&amp;minlon=13.36767911911011&amp;minlat=52.59689275592346&amp;maxlon=13.374760150909426&amp;maxlat=52.59968189949045#map=16/52.58946/13.28375&amp;layers=T" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">U-Bahnhof Alt-Tegel </a>verbessern. Die BVG würde das begrüßen, denn es gibt schon lange nicht mehr die kürzeren Doppeldecker, sondern nur noch die langen Gelenkbusse, und für diese reicht der Platz nicht aus.&nbsp;</p>
<p>Ein weiteres Thema war der Bus-Anschluss am <a href="https://www.openstreetmap.org/#map=18/52.618439/13.306281&amp;layers=T" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">S-Bahnhof Hermsdorf</a>. Der direkte Zugang von den Bussen von der Ostseite (Bahnhofsplatz) ist nicht barrierefrei. Unser Vorschlag sieht eine Änderung der Linien so vor, dass die Umsteigemöglichkeiten auf der Westseite in der Heinsestraße erfolgen können.</p>
<p>Zu guter Letzt wünschen wir uns eine Verlängerung der Tram M1 in Rosental-Nord zum <a href="https://www.openstreetmap.org/#map=18/52.598763/13.371281&amp;layers=T" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Bus M21</a> und künftigen Regionalbahnhof der Heidekrautbahn an der Uhlandstraße.</p>
<p>Unser nächstes Treffen ist wegen Ostern erst am Mittwoch, 29. April, 18 Uhr, als Video-Konferenz zum Thema „Schwerpunkt der AG Verkehr“ in unserem BVV-Wahlprogramm.</p>
<p><i><strong>Klaus Murawski</strong></i></p>
<p><i><strong>Andreas Odebrecht</strong></i></p>
<p><i><strong>Ben Henning</strong></i></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-109534</guid>
                <pubDate>Fri, 02 Jan 2026 18:19:00 +0100</pubDate>
                <title>Die AG Verkehr war schon am 2. Januar unterwegs</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/partei/arbeitsgemeinschaften/ag-verkehr/zurueckliegende-aktionen/detail-ag-v/news/die-ag-verkehr-war-schon-am-2-januar-unterwegs/</link>
                <author>Klaus Murawski</author>
                <description>Unterwegs in Tegel und zur Geschichte</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Einige haben ihren Kater ausgeschlafen, wir nicht. Am Freitag, 2. Januar, haben wir uns die Ausstellung <strong>Geschichte der Straßennahmen</strong> im <a href="https://museum-reinickendorf.de/termine/umbenennen-strassennamen-in-reinickendorf-und-ihre-geschichte/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Museum Reinickendorf</strong></a><strong>&nbsp;</strong>in Alt-Hermsdorf 35 angesehen. Und es gab eine Überraschung! Schon 1946 hatten wir in Tegel Straßen, die nach Antifaschisten benannt wurden. Dafür sorgte der Bezirksbürgermeister Erich Böhm, Mitglied der KPD. Ausstellungen zum Thema Straßennahmen gibt es noch bis zum 15.03.2026 in allen zwölf Berliner Bezirken.</p>
<p>Anschließend hatten wir uns das <strong>Bauvorhaben Schloßstraße</strong> 23, wo 46 Wohnungen entstehen sollen, angesehen. Die Zufahrt zu einem Parkhaus unter dem Gebäude soll von der schon jetzt überlasteten Sackgasse der Schloßstraße erfolgen. Wir werden mit Anwohner*innen Alternativen besprechen.</p>
<p>Als letztes hatten wir uns die Situation der <strong>Radwege&nbsp;</strong>in Alt-Tegel angesehen. Es gibt keinen sicheren Radweg zwischen dem Bahnübergang Gorkistraße bis zur Geenwichpromenade, das wollen wir ändern.&nbsp;</p>
<p>Die AG Verkehr trifft sich monatlich, das nächste Mal am 3. Februar im Roten Laden.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 18:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Wohnungsbau in Spandau sorgt für Verkehrschaos</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/partei/arbeitsgemeinschaften/ag-verkehr/zurueckliegende-aktionen/detail-ag-v/news/wohnungsbau-in-spandau-sorgt-fuer-verkehrschaos/</link>
                <author>Klaus Murawski</author>
                <description>Uli Riedel zu Gast in der AG</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zu unserer Sitzung am 2. Dezember hatten wir Uli Riedel als Verkehrsexperten von unserem Nachbarbezirk Spandau zu Gast. Wir Tegeler machen uns Sorgen über die Verkehrsverbindung über die Bernauer Straße nach Gartenfeld und Spandau.</p>
<p><strong>Zum Hintergrund</strong></p>
<p>In Gartenfeld wurden das Quartier Paulsternstraße (480 Wohnungen 2021) und die Halske Sommergärten (960 Wohnungen 2024) fertiggestellt. Die Häuser zwischen Gartenfelder Straße und Faucherweg werden aufgestockt. Aus 3-4-stöckigen Häusern werden in Holzbauweise 4-5-stöckige, wodurch 20%- 25% mehr Wohnraum entsteht ohne mehr Bodenversiegelung. Jetzt befindet sich „Das neue Gartenfeld“ mit 4500 Wohnungen auf dem Gelände vom ehemaligen Siemens Kabelwerk am Hohenzollernkanal im Bau. 1100 Wohnungen werden 2026 fertiggestellt.</p>
<p><strong>Verkehrsplanung, mehr ÖPNV Fehlanzeige</strong></p>
<p>Frühstens 2032 könnte eine Straßenbahnverbindung zwischen Hakenfelde über Gartenfeld zur Urban Tech Republic (UTR) in Betrieb gehen, die Siemensbahn 2030, wer‘s glaubt! Wie wir von unserem Genossen erfahren haben wird auch aus der Siemensbahn (S-Bahn von Jungfernheide bis Gartenfeld) vorerst nichts. Lärmschutz, fehlende Brücke über die Spree, ggf. Denkmalschutz und letztendlich Geld wird den Bau verzögern oder er findet nicht statt. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>Worum geht’s aktuell uns</strong></p>
<p>Die Verbindung nach Spandau bedeutet eine Anbindung an die U7 (Haselhorst) und S-Bahn, Fernbahn Spandau. Durch die Verkehrsüberlastung fällt gelegentlich der Bus 133 aus und der wichtige X33 hat erhebliche Verspätungen.</p>
<p><strong>Felix Lederle berichtet kurz aus der BVV und aus Ausschüssen</strong></p>
<p>Unser Antrag zum Vergabeverfahren mit <a href="https://bvv-reinickendorf.berlin.de/pi-r/___tmp/tmp/45081036/Yg1GNVyTwWzORVrYrnbjRzXhOjgIp0Gb1OaXkk4c/Jogkcqih/575046.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Konzessionierung für E-Scooter</a> wurde angenommen. Genauso zeigt die Verkehrsüberwachung gegen das Autorennen auf der Arosa Allee erst Erfolge.</p>
<p>Andere Themen wie kamen diesmal zu kurz und wurden auf unser Treffen am 20.1.2026 verschoben.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-108572</guid>
                <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 18:00:00 +0100</pubDate>
                <title>ÖPNV in Reinickendorf</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/partei/arbeitsgemeinschaften/ag-verkehr/zurueckliegende-aktionen/detail-ag-v/news/oepnv-in-reinickendorf/</link>
                
                <description>Beratung zu konkreten Verbesserungen</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke hatte in der Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf einen <a href="https://bvv-reinickendorf.berlin.de/pi-r/vo020_r.asp?VOLFDNR=13225" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Antrag für die Untersuchung einer neue Buslinie 227 </a>eingebracht. Leider war der Vorschlag den Politikern der anderen Fraktionen zu gut und bis ins Detail ausgearbeitet, sodass sie ihn abgelehnt hatten. Wir beabsichtigen dran zu bleiben. Wir möchten die Tangentialverbindungen zu unserem Nachbarbezirk Pankow verbessern. Insbesondere sollen auch die Staufallen der BVG-Busse, z.B. an der Residenzstraße, vermieden werden.</p>
<p>Das war auch ein Grund Andreas Fuhs, Referent für Energie, Verkehr und Klima der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus, zu unserer Sitzung am 4. November einzuladen.</p>
<p>Wir sprachen auch über das Bauvorhaben „Heidekrautbahn“ das sich immer mehr in die Länge zieht. Insbesondere verstehen wir nicht, warum eine Verlängerung über dem Bahnhof Wilhelmsruh bis nach dem großen Umsteigebahnhof Gesundbrunnen erst mal gestrichen wurde. Zumindest werden alle Brücken, wie z.Z. über die Wollankstraße neu gebaut. Wir werden uns dafür einsetzen, dass auch weitere Brücken, wie z.B. Klemkestraße, nicht weiter ein Hindernis für den Gewerbeverkehr und die Bahn darstellen.</p>
<p>Wir hatten auch über eine Beschwerde eines Bürgers in Waidmannslust gesprochen. Es geht um den schlechten Zustand der Straßen im Bezirk die z.T. eine Gefährdung darstellen. Anstatt Achtung-Schilder aufzustellen sollten die Schäden abgestellt werden. Bei der Beschwerde handelte es sich um eine Kopfsteinpflasterstraße, wobei der Bezirk hier fein raus ist, diese stehen bei uns in Reinickendorf überwiegend unter Denkmalschutz. Trotzdem sollten auch diese wie Fußwege in einen sicheren Zustand gehalten werden.&nbsp;</p>
<p>Nun zur ewigen Baustelle U6. Der Termin der geplanten Eröffnung liegt schon lange zurück und als nächster Termin wird 2027 angedacht. Zum Glück funktioniert der Ersatzverkehr mit Busspuren von Tegel bis Eichborndamm ohne Einschränkungen, auch für PKWs. Da könnte man ja auf die Idee kommen, aus der Busspur nach den Bauarbeiten eine Radspur zu machen!?&nbsp;</p>
<p>Wir freuen uns als AG weiterhin über gute Ideen aus unserer Mitgliedschaft und Reinickendorfer Bürgern. &nbsp;&nbsp;</p>
<p><i><strong>Klaus Murawski</strong>, Sprecher der AG</i></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-103206</guid>
                <pubDate>Tue, 19 Nov 2024 18:14:00 +0100</pubDate>
                <title>AG Verkehr im Zeichen des Fahrrads</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/partei/arbeitsgemeinschaften/ag-verkehr/zurueckliegende-aktionen/detail-ag-v/news/ag-verkehr-im-zeichen-des-fahrrads/</link>
                <author>Klaus Murawski</author>
                <description>Der neue Reinickendorfer ADFC-Vorsitzende zu Besuch</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bei unserem Treffen am 19. November hatten wir Besuch vom neugewählten Reinickendorfer Vorsitzenden des <a href="https://berlin.adfc.de/artikel/reinickendorf" target="_blank" rel="noreferrer">ADFC</a> Harald Berninghaus. Der vorige Vorsitzende Carsten Schulz wird sich jetzt mehr auf Radtouren konzentrieren.</p>
<p>Themen waren:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Was ist aus den Forderungen des ADFC Berlin zur Abgeordnetenhauswahl 2021 geworden?</li> 	<li>Haushaltskürzungen des Senats bei Umwelt und Verkehr</li> 	<li>Gefährliche Kreuzungen in Reinickendorf</li> </ul><p>Mit der Wahl 2021 gab es unter der rot/grün/roten Landesregierung eine Phase der der Umsetzung des Mobilitätsgesetzes von 2018. Unterstützt wurde dieses durch den ADFC und die Arbeit von Changing Cities. Es wurden z.B. Radschnellwege und mehr Fahrradabstellplätze geplant und gebaut und die Verkehrslenkung wurde verbessert. Zufußgehende und Radfahrende bekamen mehr Raum. Der Radverkehr nahm zu und wurde sicherer.</p>
<p>Harald Berninghaus hat uns einige gesetzlichen Grundlagen der Verkehrsplanung erläutert und die Forderungen des ADFC vorgestellt. Durch den neuen CDU/SPD-Senat wurden und werden nun viele Projekte zur Radverkehrssicherheit zurückgefahren und nicht realisiert. Wir besprachen Gefährdungspunkte, die die Unfallkommission in Reinickendorf festgestellt hatte. Dazu gehören die Kreuzungen rund um den Franz-Neumann-Platz. Gefahrenpunkte sehen wir auch an den Kreuzungen Am Dachsbau/Ruppiner Chaussee, Holzhauser Straße/Berliner Straße und andere. Auch die unterbrochenen Radwege in Tegel in der Karolinenstraße und Berliner Straße sind Gefährdungsschwerpunkte.</p>
<p>Man stelle sich vor: Ein Kind ab elf Jahren darf nicht mehr auf dem Gehweg fahren, aber wer würde das Kind auf die Straße schicken?</p>
<p>Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit dem neuen ADFC-Vorsitzenden.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-102840</guid>
                <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 18:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Neue Radwege in Reinickendorf … in Planung!</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/partei/arbeitsgemeinschaften/ag-verkehr/zurueckliegende-aktionen/detail-ag-v/news/neue-radwege-in-reinickendorf-in-planung/</link>
                <author>Klaus Murawski</author>
                <description>Oktober-Sitzung</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Monatlich trifft sich die AG Verkehr, meistens am dritten Dienstag, im Roten Laden um 18 Uhr. Wir besprechen verkehrspolitische Themen in unserem Bezirk. Auch nehmen wir an den Sitzungen der Verkehrspolitiker in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) teil. Genossinnen und Genossen, die Fahrrädern und Fußgängern in Reinickendorf mehr Platz gegen wollen, sind bei uns herzlich willkommen.</p>
<p>Bei unserem Oktober-Treffen ging es um sichere Fuß- und Radwege in Schulnähe in Heiligensee, um BVV-Anträge zum Parkraum in der Cité Foch und ein geplantes Treffen mit dem neuen ADFC-Vorsitzenden.</p>
<p><strong>Am 15. Oktober</strong> gab es eine <strong>Info Veranstaltung</strong> des Bezirksamts über die Neugestaltung der Ollenhauerstraße von den S-Bahn-Brücken bis kurz vor dem Kurt-Schumacher-Platz. Etwa 60 Anwohner*innen waren gekommen und waren überrascht über den Umfang der Änderungen und Kosten von bis zu 25 Mio. Euro. Es wird in jede Richtung nur zwei Autospuren geben, dafür jeweils 2,5 m breite Radwege und Fußwege. Es gibt natürlich auch noch Parkbuchten für Autos, aber weniger als jetzt, was auf Widerstand der Anwohner*innen stoß. Die Umsetzung ist am 2026 geplant.</p>
<p><strong>Am 17. Oktober</strong> trafen sich auf Einladung des BVV-Mobilitätsausschusses Radfahrende in Tegel bei der Radabstellanlage an der S-Bahnschranke. Es gibt die Idee, von Tegel bis Friedrichsfelde auf einem alten Industriebbahngleich einen breiten Radweg anzulegen. Den sind wir bis zur Bundesstraße 96 abgefahren und trafen uns anschließend im Rathaus. Frau Fuchs vom Stadtplanungsamt stellen dann die Pläne genauer vor. Fünf Schulen und auch Naherholungsgebiete sollen so in Reinickendorf miteinander verbunden werden.</p>
<p><strong>Die aktuelle Haushalssperre </strong>wird vermutlich viele Projekte ausbremsen.</p>
<p>Da der schwarz-rote Senat 2023 gleich alle Rücklagen, die rot-grün-rot vorsorglich angelegt hatte, als Wahlgeschenke verteilt hatte, ist er für diese Lage mitverantwortlich. Gerade die Verkehrspolitik steht in Berlin nun auf der Sparliste ganz oben. Bei der BVG sowie Radverkehrssicherheit soll gespart werden, um z.B. die Verbeamtung der Lehrkräfte finanziell abzusichern. Wir werden als Linke Druck machen, damit die Menschen bei dieser Sparorgie nicht unter die Räder kommen.</p>
<p><em><strong>Klaus Murawski</strong>, Sprecher der AG Verkehr</em></p>]]></content:encoded>
                <category>Reinickendorf</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-101075</guid>
                <pubDate>Tue, 16 Jul 2024 17:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Juli-Sitzung</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/partei/arbeitsgemeinschaften/ag-verkehr/zurueckliegende-aktionen/detail-ag-v/news/juli-sitzung/</link>
                <author>Klaus Murawski</author>
                <description>Spielstraßen, Busse, Parkraumbewirtschaftung, Mobilitätskonzept Cité Foch</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reinickendorf braucht Spielstraßen</strong></p>
<p>Die AG Verkehr der Reinickendorfer Linken hatte sich bei der Sitzung am 16. Juli mit der Sicherheit von Schulwegen befasst. Gerade für Grundschulkinder ist ein sicherer Schulweg in verkehrsberuhigten Straßen besonders wichtig. Pro Tag werden in Berlin im Durchschnitt drei Kinder Opfer von Verkehrsunfällen. Das führt zu den sogenannten „Elterntaxis“, also dem Absetzen der Kinder mit dem Pkw vor der Kita oder Schule. Damit entsteht gerade dort für andere Kinder eine besondere Gefährdung. Und die bis vor die Tür gefahrenen Kinder lernen nicht das richtige Verhalten im Straßenverkehr. Alle Initiativen der Linken in der BVV Reinickendorf, durch z.B. Spielstraßen vor Kitas bzw. Schulen diese Gefährdung zu verringern, wurden insbesondere durch die CDU abgeschmettert. Wir bleiben am Thema dran!</p>
<p><strong>Bessere, schnellere Busse in Reinickendorf</strong></p>
<p>Ein weiteres Thema war der Busverkehr in unserem Bezirk. Solange der Pkw schneller ist als der Bus, wird es schwer sein, mehr Menschen für den ÖPNV zu gewinnen. Wir meinen, es ist möglich, den Busverkehr durch besser markierte Bushaltestellen, Busspuren, Lage der Haltestellen und Bus-Vorrangschaltungen an den Ampeln zu verbessern. Doch durch drohende „Haushaltssperren“ wird dies kurzfristig nur bedingt möglich sein.</p>
<p><strong>Parkraumbewirtschaftung</strong></p>
<p>In unseren Nachbarbezirken Pankow und Mitte breitet sich die Parkraumbewirtschaftung immer weiter aus. Davon ist nun indirekt auch Reinickendorf betroffen. Bisher lag das Hauptärgernis darin, dass Brandenburg-Pendler die Parkplätze rund um die U- und S-Bahnhöfe beschlagnahmten. Nun kommt der Kampf um die Parkplätze an den Grenzen zu unseren Nachbarbezirken hinzu. Die Linke in der BVV ist deshalb für eine Parkraumbewirtschaftung mit Anwohnerparkausweisen. Die CDU hat dieses bisher verhindert.</p>
<p><strong>Mobilitätskonzept Cité Foch</strong></p>
<p>Es liegen z.Z. mehrere Anträge der CDU zum Pkw-Verkehr und Parkplätzen in der Siedlung Cité Foch vor. Durch den Wohnungsbau wird sich die Wohnungszahl um etwa 25% erhöhen und der entsprechende Parkraumbedarf. Schon jetzt fehlen auf Grund der Baumaßnahmen Pkw-Stellplätze und die Anwohner*innen machen sich berechtigte Sorgen, wie es in Zukunft aussehen wird. Wir begrüßen einen Runden Tisch mit den Betroffenen anstatt mit BVV-Anträgen Grundsätze des Berliner Mobilitätskonzeptes in Frage zu stellen.</p>
<p>Unsere Arbeitsgemeinschaft trifft sich monatlich und ist offen für alle interessiertere Bürger*innen – Termine auf unserer Homepage.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-100312</guid>
                <pubDate>Mon, 29 Apr 2024 18:27:00 +0200</pubDate>
                <title>Gemeinsame Tagung mit Pankow</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/partei/arbeitsgemeinschaften/ag-verkehr/zurueckliegende-aktionen/detail-ag-v/news/gemeinsame-tagung-mit-pankow/</link>
                <author>Klaus Murawski, Lutz Dühr</author>
                <description>Bezirksgrenzen überwinden</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 29. April tagte die AG Verkehr gemeinsam mit der AG Kommunales, die anschließend mit weiteren Themen weiter tagte. Dazu war der Verkehrsexperte der Pankower Linken Wolfram Kempe zu Gast.</p>
<p><strong>Auf der Tagesordnung standen zwei Punkte:</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li>Wohnungsbau und ÖPNV gemeinsam entwickeln, am Beispiel Pankow (Wolfram). Welche Erfahrungen können wir für das Schumacher-Quartier/UTR übernehmen?</li> 	<li>Bezirksgrenzen überwinden - Gemeinsame Verkehrsprojekte favorisieren und neue Verbindungen schaffen</li> </ul><p><strong>Wolfram stellte das <a href="https://www.linksfraktion-pankow.de/themen/mobilitaet-und-verkehr/verkehrskonzept-nord-ost/" target="_blank" class="link-extern" title="external link">ÖPNV-Konzept der Linken Pankow</a> vor.</strong></p>
<p>Dieses ist ein Gegenentwurf zum CDU-Entwurf. Nicht die U-Bahn, sondern die Straßenbahn wird favorisiert. Für eine kostendeckende U-Bahn bedarf es 60.000 Nutzer je Tag, für die Straßenbahn reichen 10.000 Nutzer. Gleich drei U-Bahnlinien in den Nordosten zu verlängern ist nicht zu rechtfertigen. Und Busse sind dafür nicht leistungsfähig genug.</p>
<p>Die M1-Verlängerung zum Bahnhof Rosental/Wilhelmsruher Damm ist ohne konkrete Planung. Die BVG wurde nicht dazu beauftragt. Die Bus-, Straßenbahn- und Heidekrautbahn-Umsteigemöglichkeit gehört in die Uhlandstraße. Der Senat müsste dazu einen Planungsbeschluss machen. Bisher passiert nichts.</p>
<p>Weitere Straßenbahn-Verbindungen zwischen beiden Bezirken wären möglich. Ideen dazu werden entwickelt.</p>
<p><strong>Wie kann Die Linke mit einem Vorschlag überzeugen?</strong></p>
<p>Im Wedding gibt es schon eine Straßenbahn und hat die Anwohner*innen schon überzeugt. In Reinickendorf gab es Straßenbahnen nach Tegel und Heiligensee.</p>
<p>Der Senat plant die Straßenbahn zur UTR und ins Schumacher Quartier, allerdings nur von Jungfernheide aus. Der Lückenschluss ins Märkische Viertel und nach Rosenthal fehlt! Die Spandauer Straßenbahn ist bisher noch in Prüfung.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-99501</guid>
                <pubDate>Wed, 06 Mar 2024 18:01:00 +0100</pubDate>
                <title>Berliner Verkehrsprojekte für Radfahrende in der Warteschleife! </title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/partei/arbeitsgemeinschaften/ag-verkehr/zurueckliegende-aktionen/detail-ag-v/news/berliner-verkehrsprojekte-fuer-radfahrende-in-der-warteschleife/</link>
                <author>Klaus Murawski</author>
                <description>AG-Sitzung im März</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Verkehrsprojekte der Vorgängerregierung werden weiter ausgebremst. Es liegt nicht nur an der Verkehrssenatorin Schreiner sondern auch an zu wenig Fachpersonal in den Ämtern und nun auch fehlende Finanzmittel.</p>
<p>Zumindest ist das <a href="https://entwicklungsstadt.de/tramlinie-zwischen-jungfernheide-und-kurt-schumacher-platz-kommt/" target="_blank" rel="noreferrer">Tramprojekt</a> (Planungsphase) zwischen Bahnhof Jungfernheide über UTR bis zum Kurt-Schumacher-Platz gestartet. Als Termin wurde 2031 genannt. Vermutlich wird die Hochschule für Technik und Teile vom Schumacher Quartier bezogen sein, bevor die erste TRAM rollt. &nbsp;</p>
<p>Bei der U-Bahn ist man eher bereit viel Geld auszugeben. Die <a href="https://entwicklungsstadt.de/u3-verlaengerung-zum-mexikoplatz-baustart-soll-bis-2026-erfolgen/" target="_blank" rel="noreferrer">U-Bahnlinie U3</a> soll von Krumme Lanke bis zum Mexikoplatz verlängert werden. Die Fertigstellung des Projekts könnte bis Anfang der 2030er Jahre umgesetzt werden, Kosten 103 Mio. Euro. Dafür könnten fast das 10- fache an Tram-Strecke gebaut werden.</p>
<p><strong>100 km Radweg für Berlin </strong></p>
<p>Berlins <a href="https://www.morgenpost.de/berlin/article241412134/Schreiner-Bau-von-100-Kilometern-an-Radwegen-unrealistisch.html" target="_blank" rel="noreferrer">Verkehrssenatorin Manja Schreiner</a> (CDU) hält den Bau von 100 Kilometern an Radwegen für unrealistisch. Sicherlich hat sie recht, wenn alle Personalkapazitäten für andere Projekte verwendet werden. Es zeigt aber, welche Prioritäten die CDU hat. 2023 waren der Verkehrssenatorin zufolge 23,2 Kilometer gebaut worden, 2022 waren es 26,5 Kilometer, aktuell noch 31 Kilometer im Bau.</p>
<p><strong>Unsere nächsten Schritte</strong></p>
<p>Wir Planen für die nächsten Monate ein Treffen mit dem Verkehrsexperten der Linken vom Nachbarbezirk Pankow, um uns über gemeinsame Projekte des ÖPNV auszutauschen. Auch beabsichtigen wir einen Vororttermin in Tegel mit der BVG-Fachfrau, wo es um die Routen der Busse bei einer möglichen Schließung des Bahnübergangs geht. Und wir wollen das <a href="https://berlintxl.de/infocenter/" target="_blank" rel="noreferrer">Infocenter</a> am alten TXL an einem Freitag mit Führung (14:30 Uhr bis 16:00 Uhr) besuchen. &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-98905</guid>
                <pubDate>Tue, 06 Feb 2024 17:30:00 +0100</pubDate>
                <title>Verkehrswende in Berlin?</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/partei/arbeitsgemeinschaften/ag-verkehr/zurueckliegende-aktionen/detail-ag-v/news/verkehrswende-in-berlin/</link>
                <author>klaus.murawski@die-linke-reinickendorf.de (Klaus Murawski)</author>
                <description>Februar-Sitzung der AG</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In Paris werden die SUVs mit 16 € Parkgebühren verdrängt und breite Radwege angelegt und in Berlin bremst Schwarz/Rot den Fortschritt aus. Nur 5 % des Radwegenetzes sind nach dem Berliner Mobilitätsgesetzes fertiggestellt, dank der CDU-Verkehrssenatorin Schreiner - Auto vor Fußgängern und Radfahrenden!</p>
<p>Als AG Verkehr hatten wir uns zu unserer Sitzung im Februar die Reinickendorfer Situation angesehen.</p>
<p>Es gibt besonders <strong>gefährliche Stellen für den Radverkehr</strong>, doch passiert ist dort bisher nichts:</p><ul class="list-normal"> 	<li>In der Ollenhauerstraße dürfen zwischen Kienhorststraße und Scharnweberstraße tagsüber Radfahrende sich mit den Bussen eine Spur teilen, aber abends und nachts müssen sie auf die Straße zu den Autos, weil da auf der Busspur geparkt werden darf.</li> 	<li>In Tegel ist der Radweg in der Karolinenstraße Richtung Süden am Alten Fritz zu Ende und es geht bis zur Mühle auf die Straße, oder man legt sich mit den Fußgängern an.</li> 	<li>Wir bitten die Leser*innen unseres Newsletters um Hinweise, wo es noch weitere gefährliche Situationen gibt, damit wir in der BVV und über Die Linke im Abgeordnetenhaus aktiv werden können.</li> </ul><p>Andi berichtete vom <strong>Bürgerdialog</strong> mit Verkehrssenatorin Schreiner am 29. Januar im Restaurant Maestral. Es waren hauptsächlich Freunde der CDU anwesend. Diese waren wohl nicht darüber überrascht, dass Frau Schreiner keine Ahnung vom Bezirk hatte und Fragen zur Verkehrssituation nicht beantworten konnte.</p>
<p>Es war nur eine kurze Sitzung, weil wir uns noch solidarisch mit den Protesten gegen die AfD-Stammtische im Restaurant Maestral zeigen wollten.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-98301</guid>
                <pubDate>Tue, 16 Jan 2024 17:34:00 +0100</pubDate>
                <title>Bundes-  &amp; Landes-Kürzungspolitik schadet auch uns Reinickendorfer*innen</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/partei/arbeitsgemeinschaften/ag-verkehr/zurueckliegende-aktionen/detail-ag-v/news/bundes-landes-kuerzungspolitik-schadet-auch-uns-reinickendorferinnen/</link>
                <author>Klaus Murawski</author>
                <description>Januar-Sitzung der AG</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In unserer AG Verkehr hatten wir uns am 16.1.2024 die Auswirkungen der aktuellen Sparpolitik auf unseren Bezirk angesehen. Viele Projekte wie die Kremmener Bahn, also eine Regionalverbindung über Tegel nach Brandenburg, wurden schon 2022 beerdigt. Dafür sollte die S-Bahn von Schönholz bis nach Velten zweispurig mit einem Bahnhof Borsigwalde fahren. Geplant für 2032 bis 2035, jetzt wird die gesamt Planung nach hinten verschoben. Genauso sieht es mit der Heidekrautbahn aus, die nun nur bis &nbsp;Berlin-Wilhelmsruh fahren soll, also ohne direkten Anschluss an Gesundbrunnen.</p>
<p>Das alles bedeutet für Reinickendorf weiterhin eine hohen Belastung durch den Pkw-Pendlerverkehr.</p>
<p>Das Projekt<a href="https://www.boxenstopp-schoenholz.de/" target="_blank" rel="noreferrer"> „Boxenstopp Schönholz“</a> mit einem Abstellplatz für ICE Züge im früheren Mauerstreifen zwischen Pankow und Reinickendorf ab 2028 soll nun mit Baumfällarbeiten beginnen. Es wird befürchtet, dass die 1990 <a href="https://www.berlin.de/mauer/mauerweg/stadtroute/wollankstrasse-nordbahnhof/" target="_blank" rel="noreferrer">gepflanzten Kirschbäume und der Gedenkstein</a>, aus einer großen Spendenaktion japanischer Bürger zur wiedergewonnenen Einheit, verschwindet!</p>
<p>Dazu kommt nun die Konkretisierung der <a href="https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/autobahn-nach-tegel-wird-mehr-als-sieben-jahre-lang-zur-grossbaustelle-li.249397" target="_blank" rel="noreferrer">A111 Autobahnsanierung,</a> die demnächst beginnen soll.</p>
<p>Für die Berliner Linke hat der Ausbau vom ÖPNV, insbesondere auch nach Brandenburg höchste Priorität und darf durch die Kürzungspolitik nicht verzögert werden.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-97468</guid>
                <pubDate>Thu, 23 Nov 2023 18:30:00 +0100</pubDate>
                <title>Verkehrslösungen für den Ortskern Tegel nach dem S-Bahn-Ausbau</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/partei/arbeitsgemeinschaften/ag-verkehr/zurueckliegende-aktionen/detail-ag-v/news/november-sitzung-1/</link>
                <author>Klaus Murawski</author>
                <description>November-Sitzung</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Für den zweigleisigen Streckenausbau der S25 zwischen Schönholz und Hennigsdorf wurden 27 Mio. Euro vereinbart, doch wann gibt es sichtbare Aktivitäten? Auch soll die S25 dann bis nach Velten fahren.<br> Es soll einen neuen Bahnhof Borsigwalde auf Höhe der Holzhauser Straße geben und eine barrierefreie Umsteige-Station Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik im Bereich Ollenhauerstraße.<br> Durch den zweigleisigen Ausbau soll auf der S25 ein 10-Minuten-Takt ermöglicht werden.</p>
<p>Doch wie wird dann der <strong>Verkehr an der Schranke Gorkistraße</strong> aussehen? Die Schranke wird mehr zu als offen sein!<br> Auf unserer Sitzung der AG Verkehr am 23. November<strong> </strong>hatte Andreas uns seine Vorstellungen dazu erläutert. Seine Vorschläge beinhalten einige Änderungen der jetzigen Situation:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Der S-Bahnhof Tegel wird direkt an die Gorkistraße geführt und die Schranke abgebaut.</li> 	<li>Über Treppen und Rampen kommt man zu Fuß oder mit dem Fahrrad über die Gleise und zu den Bahnsteigen.</li> 	<li>Der Bus 125 fährt bis zu den Hallen am Borsigturm und dann zurück zum U-Bahnhof Alt-Tegel.</li> 	<li>Der Bus 220 fährt von der Gorkistraße durch Borsigwalde, über die Holzhauser Straße, Namslaustraße, Borsigdamm, Veitstraße, S-Bahnhof Tegel bis zur Endhaltestelle An der Mühle</li> 	<li>Der Bus 124 fährt eine Schleife, Parkplatz östlich S-Bahn an der Gorkistraße und dann über den Wilhelmsruher Damm nach Heiligensee.</li> 	<li>Der Bus 222 über den Waidmannsluster Damm und eine Schleife über die Buddestraße am S-Bahnhof Tegel vorbei und dann Richtung Tegelort.</li> </ul><p>Auch gibt es einen Vorschlag wie ein barrierefreier Zugang zu den Bushaltestellen in Alt-Tegel aussehen könnte.</p>
<p>Alle Vorschläge würden für den ÖPNV in Tegel, Tegel-Süd und Borsigwalde eine deutliche Verbesserung bringen. Auch die Anbindung am S-Bahnhof Tegel würde sich wesentlich verbessern.</p>
<p>Die Planung sollte jetzt beginnen und mit den Verkehrsunternehmen beraten werden, auch wenn der zweigleisige Ausbau möglicherweise erst 2030 abgeschlossen ist.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-96813</guid>
                <pubDate>Wed, 18 Oct 2023 17:20:00 +0200</pubDate>
                <title>Oktober-Sitzung</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/partei/arbeitsgemeinschaften/ag-verkehr/zurueckliegende-aktionen/detail-ag-v/news/oktober-sitzung-1/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Sitzung der AG am 18. Oktober war Frau Kuppe von der BVG zu Gast. Die AG hatte ihr im Vorfeld einige Fragen zu Verkehrsproblemen in Reinickendorf gesandt. Auch nach einigen Ideen der LINKEN für konkrete Verbesserungen in den Kiezen wurde gefragt. So wurde nach einer möglichen Teilung des 125er Busses gefragt, um ihn wieder pünklicher fahren zu lassen. Dies beabsichtigt die BVG derzeit nicht. Weitere Fragen regten Kiezbusse in Tegel, Tegel-Süd und Heiligensee an, auch hier wird erstmal nichts geplan. Frau Kuppe nahm aber viele Aregungen auf, man bleibt in Kontakt.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-96490</guid>
                <pubDate>Tue, 19 Sep 2023 23:19:36 +0200</pubDate>
                <title>September-Sitzung</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/partei/arbeitsgemeinschaften/ag-verkehr/zurueckliegende-aktionen/detail-ag-v/news/september-sitzung-3/</link>
                <author>Lutz Dühr</author>
                <description>Straßenbahn-Verlängerung +++ UTR +++ S-Bhf. Tegel</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der Sitzung der AG am 19. September wurde vom Besuch von Veranstaltungen der letzten Wochen berichtet. Andi und Lutz fuhren am Eröffnungstag mit der M10 zum U-Bahnhof Turmstraße. Die Neubaustrecke ist mit ihren Mittelbahnsteigen nur für Zweirichtungsfahrzeuge ausgebaut. Für die M5 und M8 ist daher weiter am Hauptbahnhof Schluss. Insgesamt überzeugt der neue Abschnitt aber. Bis die Tram im übernächsten Bauabschnitt die Urban Tech Republic (UTR) und das Schumacher Quartier erreicht, werden aber noch Jahre vergehen.</p>
<p>In der UTR hat die Zukunft aber schon begonnen, das wurde auf einem Parlamentarischen Abend am 30. August deutlich. Die ehemalige Frachthalle der Lufthansa beherbergt schon einige Start-ups, die sich v.a. der Energiewende widmen. Die Halle ist zu 80 Prozent ausgelastet. Das ist der Beginn der UTR. Felix Lederle informierte, dass es hier künftig zu Verzögerungen beim Bau kommen kann, weil der Bezirk vom Senat nicht mit dem nötigen Personal ausgestattet wird, das er für die Bearbeitung der vielen B-Pläne und Genehmigungen benötigt.</p>
<p>Ein weiteres Thema der AG wurde durch den Heiligensee-Blog aufgerufen. Der Versickerungsschacht am Platenhofer Weg zwischen Albrecht-Haushofer-Schule und Otfried-Preußler-Grundschule ist bei Regen überschwemmt. Ein besonderes Problem für Fußgänger. Dieser Schacht muss an den Eschengraben mit einem Kanal angeschlossen werden. Eine Versickerung würde nur zu Wasser in den Kellern führen.</p>
<p>Andi legte ein Verkehrskonzept für den S-Bahnhof Tegel vor. Bei zweigleisigem S-Bahn-Ausbau und Verlegung des Bahnhofs an die Gorkistraße wird auch eine Neuordnung des Busverkehrs notwendig werden. Das Konzept wird in der AG weiter diskutiert.</p>
<p>Unverständnis gab es für das Ausbremsen der Heidekrautbahn, deren Verlängerung von Wilhelmsruh bis Gesundbrunnen plötzlich nicht mehr wirtschaftlich sein soll.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-96105</guid>
                <pubDate>Tue, 15 Aug 2023 18:23:00 +0200</pubDate>
                <title>Eine kleine Arbeitsgemeinschaft beschäftigte sich mit vier Themen</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/partei/arbeitsgemeinschaften/ag-verkehr/zurueckliegende-aktionen/detail-ag-v/news/eine-kleine-arbeitsgemeinschaft-beschaeftigte-sich-mit-vier-themen/</link>
                <author>Klaus Murawski, Andreas Odebrecht</author>
                <description>August-Sitzung</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=100077496347747" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">„Heiligensee-Blog“</a> beschäftigt sich mit verschiedenen Themen. Schulwege ist wohl ein Dauerthema, denn entweder werden diese nicht gepflegt, als Versickerungsbecken missbraucht oder sind generell unsicher. Regenwasser ist auch ein Dauerthema, denn mit großen Niederschlägen kommen die vorhandenen Versickerungsschächte nicht aus. Auch die Radwegplanung und deren Umsetzung an der Konradshöher Straße kommt nicht so richtig in die Gänge.</p>
<p>In Tegel geht es immer wieder um die Verbindungen ins Berliner Umland. Kommt erst die A111-Sanierung oder der Ausbau der S25 oder beides gleichzeitig? Beim zweigleisigen S-Bahnausbau und 10-Minuten-Takt könnte die Schranke Gorkistraße oft länger geschlossen als geöffnet sein - mit Konsequenzen besonders für die Busse. Letzteres betrifft auch eine bessere Busanbindung an den S-Bahnhof Tegel. Aber wie? Außerdem sind die Bushaltestellen am U-Bahnhof Alt-Tegel (Schloßplatz) in die Jahre gekommen. Sie waren ursprünglich nicht für Gelenkbusse, so viele Linien und so dichte Takte konzipiert. Fazit: In Tegel sollte der Busverkehr neu gedacht werden. Dabei haben wir in Bezug auf den ÖPNV Einfluss, bei der Autobahn (Bundessache) und eventuelle Umleitungsstrecken vermutlich nicht.</p>
<p>Tegel ist in anderer Hinsicht ein gefährliches Pflaster, und zwar für Radfahrende. Insbesondere Kinder suchen Radwege vergeblich, obwohl es viele Schulen und Kitas gibt. Hierzu werden wir einen Vorschlag erarbeiten.</p>
<p>Zu guter Letzt das Thema TXL-Nachnutzung. Am 30. August wird auf dem ehemaligen Flughafengelände, jetzt&nbsp;Urban Tech Republic (UTR) gennannt, zur Berichterstattung eingeladen. Wir werden dabei sein. Wie wird das UTR-Gelände weiterentwickelt? Wann kommen die Feuerwehr-Akademie und der Straßenbahn-Betriebshof? Geht ein Umbau der ehemaligen Terminals für die Technische Hochschule trotz Flüchtlingsunterbringung? Auch die Verkehrswege beim Schumacher-Quartier stehen sicherlich zur Diskussion. Reicht bei geschlossenem Flughafentunnel die neue Meteorstraße aus? Wo sollen die Straßenbahnen fahren?</p>
<p>Wir als LINKE mischen uns weiter ein. In der BVV und im Abgeordnetenhaus. Unser nächstes Treffen ist am Dienstag, 19. September.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-95684</guid>
                <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 18:30:00 +0200</pubDate>
                <title>Juni-Sitzung</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/partei/arbeitsgemeinschaften/ag-verkehr/zurueckliegende-aktionen/detail-ag-v/news/juni-sitzung-3/</link>
                <author>Lutz Dühr</author>
                <description>am 22. Juni </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Unsere verkehrspolitischen Initiativen und BVV-Beschlüsse, die auf unsere Initiative zurückgehen, werden häufig durch Bürokratie bzw. Zuständigkeiten und Kosten ausgebremst. Mal hakt es an der BVG oder der Verkehrsleitzentrale, mal an komplizierten Bezirks- oder Landeszuständigkeiten und zuletzt an den Kosten. Ob Radweg oder Zebrastreifen, mit guten Vorschlägen können wir als LINKE häufig nicht punkten. Wird der von uns vorgeschlagene Zebrastreifen nach drei Jahren in Betrieb genommen, glänzt oft eine „regierende“ Partei der BVV in den Medien als Initiator! – Vor diesem Hintergrund wollen wir unsere weitere Arbeit hinterfragen.</p>
<p>Ein Thema der Sitzung war die Blockade der neuen Verkehrssenatorin bei der Umsetzung des vom rgr-Vorgänger-Senat beschlossenen Radwegeausbaus. Insbesondere der Skandal um die Ollenhauerstraße spielte hier eine Rolle.</p>
<p>Themen der Juni-Sitzung waren weiterhin die Verkehrspolitische Themen aus der BVV und den Ausschüssen (s. a. <a href="https://www.die-linke-reinickendorf.de/bezirksverordnete/meldungen/detail-bvo-meldungen/bvv-report-zur-21-sitzung/" target="_blank">WiR im Juni</a>)</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-94595</guid>
                <pubDate>Tue, 11 Apr 2023 18:30:00 +0200</pubDate>
                <title>Viele Vorhaben, nichts Verbindliches!</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/partei/arbeitsgemeinschaften/ag-verkehr/zurueckliegende-aktionen/detail-ag-v/news/viele-vorhaben-nichts-verbindliches/</link>
                <author>Klaus Murawski</author>
                <description>Kritik des verkehrspolitischen Teils des schwarz-roten Koalitionsvertrags</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Für Berlin das Beste“, heißt es im <a href="https://spd.berlin/media/2023/04/Koalitionsvertrag_2023-2026_.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Regierungsprogramm</a> von CDU und SPD. Auf unserer Sitzung am 11. April hatten wir uns den Bereich Mobilität und Verkehr angesehen.</p>
<p>Ein schönes Programm, für PKW und U-Bahnbau, aber auch für zu Fußgehende, Radfahrende sowie Straßenbahnbau, aber keine verbindlichen neuen Vorhaben. Darin sehen wir einen Rückschritt gegenüber dem Mobilitätsgesetz der rot-grün-roten Regierung, die Zeichen gesetzt hat.</p>
<p>Immerhin findet die Verlängerung der A100 über den Bauabschnitt 16 hinaus keine Erwähnung, gut so!</p>
<p>Die nun in Reinickendorf regierende CDU wird vermutlich keinen Druck vom Berliner Senat bekommen, endlich mehr Platz für den Rad- und Fußverkehr zu schaffen. Diesen Druck werden wir als LINKE mit außerparlamentarischen Gruppen intensivieren. Nur, wenn Busse und Straßenbahnen mehr Spuren bekommen, können sie schneller als PKWs unterwegs sein. Auch sichere, breite attraktive Radwege verleiten dazu, das eigene Auto stehen zu lassen. Klimarettung bedeutet für uns eine Mobilitätswende und das nicht erst zur nächsten BVV-Wahl 2025, sondern jetzt!</p>
<p>Als AG Verkehr werden wir nun weiter konkrete Vorschläge für Reinickendorf machen, alle Ideen und Vorschläge von Interessierten nehmen wir gerne auf.</p>
<p><em><strong>Klaus Murawski,</strong><br> Co-Sprecher der AG Verkehr</em></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-94238</guid>
                <pubDate>Tue, 14 Mar 2023 18:30:00 +0100</pubDate>
                <title>Verkehrsprobleme im Norden des Bezirks</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/partei/arbeitsgemeinschaften/ag-verkehr/zurueckliegende-aktionen/detail-ag-v/news/verkehrsprobleme-im-norden-des-bezirks/</link>
                <author>Klaus Murawski</author>
                <description>März-Sitzung</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h3>Unsicherer Radverkehr in Heiligensee</h3>
<p>In der AG Verkehr haben wir nun Expertise von einem Anwohner aus Heiligensee. Deshalb haben wir uns konkret die Schulzendorfer Straße angesehen. Diese Straße war in den vergangenen Jahren stark belastet, denn Baustellen in Heiligensee sorgten hier für viel Umleitungsverkehr. Betroffen sind insbesondere die Kinder der Otfried-Preußler-Grundschule. Es gab einen sicheren Radweg, doch das ist nun zum Teil Geschichte. Nun wurde die Straße asphaltiert und für den schnellen Verkehr vom&nbsp; Autobahnabzweig fit gemacht. Da helfen auch keine Schilder 30 km/h. Jetzt dürfen Radfahrende auch den schlechten Fußweg benutzen.</p>
<h3>Privatbusse für die BVG Linien 133, 322, 320 und 124</h3>
<p>Am Beispiel Bus 124 als Modell „Überlandbus“ wurde deutlich, so geht es nicht. Fehlende Haltestellenanzeige, Halte-Tasten schlecht erkennbar, wenig Platz für ein Kinderwagen bzw. Rollstuhlfahrer und die Türen öffnen und schließen sehr langsam. Dazu kommt noch ein hoher Einstieg, und der Bus überfährt häufig Haltestellen, wie z.B. An der Mühle Richtung Heiligensee. Dazu werden wir demnächst in der BVV mal nachfragen.</p>
<p>Das ist nur ein Ausschnitt unserer Arbeit in der AG Verkehr und wir haben noch viele Projekte vor uns. Als nächstes wollen wir uns am 11. April 18:30 Uhr mit den Unfallschwerpunkten in unserem Bezirk befassen, Gäste sind willkommen.</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-93924</guid>
                <pubDate>Tue, 21 Feb 2023 19:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Gute Wege für alle!</title>
                <link>https://www.die-linke-reinickendorf.de/partei/arbeitsgemeinschaften/ag-verkehr/zurueckliegende-aktionen/detail-ag-v/news/gute-wege-fuer-alle/</link>
                <author>Andreas Odebrecht</author>
                <description>Februar-Sitzung</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir arbeiten weiter - auch zwischen Wahl und Mehrheitenfindungen! Am 21. Februar berieten wir unter anderem zu Radfahrspuren und Ampeln für Nichtmotorisierte sowie zur Straße Alt-Lübars und zur Situation in der Schildower Straße im Waldseeviertel.</p>
<p>Alt-Lübars soll ab 2027 (!) instandgesetzt werden unter Wahrung des dörflichen Charakters mit seinem Kopfsteinpflaster. Hierzu gibt es einige Fragen zu den Planungen. - Wie und ob überhaupt die Schildower Straße im Hermsdorfer Waldseeviertel umgebaut wird, ist seit Jahren in der Diskussion unter Beteiligung der dortigen Bürgerinitiative. Diese möchte den Durchgangsverkehr eindämmen. Diskutiert werden auch Fahrradstraße und/oder Kiezblock(s).</p>
<p>Wer wohnt oder arbeitet im Wald beidseits der Bernauer Straße? Niemand! Warum gibt es aber seit jeher dort auf ungefähr 1.200 m beidseits Parkstreifen auf der Fahrbahn? Besser wären durchgehende Fahrradspuren zwischen den bereits existierenden (Zufahrt zu den Wassersportvereinen &lt;&gt; Marienwerder Weg bei Saatwinkel sowie zurück). Die alten Radwege zwischen den Bäumen sind schmal und marode, kaum noch zu gebrauchen. Für Menschen ohne Fahrzeug bietet der 133er Bus gute Anbindungen zum Wald und zum Tegeler See.</p>
<p>An vielen „Fußgänger“-Ampeln in Straßen mit Mittelstreifen ist es besonders für Mobilitätseingeschränkte kaum oder nicht möglich, die ganze Straße in einer Grünphase zu überqueren. Hier werden wir uns intensiver drum kümmern. Trotzdem ist es aufgrund bundesgesetzlicher Bestimmungen (wie fast alles in puncto Verkehr) und der Breite der Straßen nicht möglich, so lange „Fußgänger-Grüns“ zu schalten. Leider fällt auch die große Kreuzung nahe des U-Bahnhofs Holzhauser Straße darunter.</p>
<p>Parken auf Gehwegen (Bürgersteigen) ist ein stetiges Ärgernis, vor allem wenn für die Zufußgehenden und Rollstuhlfahrenden fast kein Platz mehr ist. So z.B. vor der Benjamin-Franklin-Oberschule in Borsigwalde. Dies zu ändern ist Ziel unseres Antrags an die BVV.</p>
<p><strong>Übrigens</strong>: Wenn vor allem LINKE nicht immer wieder Anfragen stellen würden, wäre es kaum bekannt geworden, dass sich die Generalsanierung der Kremmener Bahn (dann zweigleisige S25) und die Anbindung der Heidekrautbahn (im Wiederaufbau) von Wilhelmsruh zum Gesundbrunnen weiter um Jahre verzögert. Wie leider so oft: Der Berg kreißte und gebar eine Maus! Will sagen: Die entsprechenden Verhandlungen zum Bahn-Regionalprojekt „i2030“ beschlossen eine Fertigstellung bis 2030 mit Regionalverkehr über Tegel. Geblieben ist eine Verschiebung um bis zu vier Jahre, ohne Regionalanbindung Reinickendorfs. Doch dafür kämpfen wir auf allen Ebenen weiter!</p>]]></content:encoded>
                
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