Liebe Leser*innen,
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in diesem Newsletter blicken wir darauf zurück, was Reinickendorf im vergangenen Monat bewegt hat – im Kiez, im Bezirksverband und bei den Menschen, die sich mit ihren Fragen und Anliegen an uns wenden.
Der Februar war geprägt von vielen Gesprächen, Begegnungen und gemeinsamen Momenten. Von Beratungen im Roten Laden über Diskussionen zu bezirklichen Themen bis hin zu konkreter Unterstützung im Alltag. Vieles davon passiert dabei ganz unspektakulär: Jemand bringt eine Heizkostenabrechnung mit, eine Nachbarin berichtet von Schwierigkeiten mit der Hausverwaltung, andere wollen wissen, wie sie sich einbringen können. Genau dort beginnt für uns Politik – im Zuhören, im Austausch und im gemeinsamen Weiterdenken.
Als Die Linke Reinickendorf möchten wir einen Raum schaffen, in dem Menschen ernst genommen werden und Unterstützung finden. Und wir freuen uns über alle, die ihre Perspektiven, ihre Zeit und ihre Ideen einbringen.
Am 26. Februar findet unsere Hauptversammlungstatt. Dort kommen wir zusammen, um zu berichten, zu beraten und gemeinsam Entscheidungen zu treffen. Die Anträge, die zu dieser Hauptversammlung gestellt wurden, findet ihr hier:
Und auch im März geht es direkt weiter, zum Beispiel am 17. März: Unsere AG Verkehr trifft sich mit Frau Kuppe von der BVG, um über konkrete Verbesserungen für Reinickendorf zu sprechen.
Darüber hinaus stehen weitere Treffen und Veranstaltungen an. Alle Termine findet ihr am Ende dieses Newsletters und aktualisiert auf unserer Website.
Aktuelle Eindrücke und Hinweise teilen wir außerdem auf Instagram.
Danke an alle, die sich im vergangenen Monat eingebracht haben – und an alle, die in den kommenden Wochen dazukommen. Vielleicht sehen wir uns am 26. Februar oder bei einem der nächsten Termine.
Eure Newsletterredaktion
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Berlin autofrei?
Offenes Forum am 12. Februar
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Im Offenen Forum im Februar haben wir uns mit zwei Initiator*innen des Verkehrsentscheids unterhalten. Sie stellten uns den Gesetzentwurf vor und erläuterten uns ihre Motivation hinter dem Gesetz: Ein gesünderes, lebenswerteres und klimafreundliches Berlin. Sie haben mit einigen Mythen über den Volksentscheid aufgeräumt.
Es gab eine anregende und lebendige Diskussion. Resultat der Diskussion war es, einen Antrag an die Hauptversammlung zu stellen, in dem wir als Partei die Unterschriftensammlung unterstützen, damit über den Gesetzentwurf abgestimmt und diskutiert werden kann.
Michael Rohr (Mitglied des Bezirksvorstands)
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Kinderrechte ins Grundgesetz! Oder zumindest in die Landesverfassung?
Diskussionsveranstaltung
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Die Linke Reinickendorf
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Mit Sebastian Schiller und André Neupert vom Deutschen Kinderhilfswerk haben wir über den neuen Kinderrechteindex diskutiert: von Schutz, Bildung, Beteiligung und ein Aufwachsen ohne Armut - Kinder und Jugendliche haben Rechte. Wie gut oder schlecht diese jedoch umgesetzt werden, da gibt es zwischen den Bundesländern teils große Unterschiede. Eins ist jedoch überall: Kinderrechte sind nach wie vor zu stark von Herkunft und Wohnort abhängig.
In einigen Bereichen schneidet Berlin besser ab als andere Bundesländer - so ist die intergrierte Kinderarmutsstategie und das unter linker Regierungsbeteiligung eingeführte Jugendfördergesetz fast einzigartig. Gleichzeitig könnten wir mehr tun: von den dreckigsten Schulklos in Deutschland bis hin zu Verwaltungswirrwar. Eine Forderung stach besonders hervor: als Linke kämpfen wir schon lange dafür, Kinderrechte ins Grundgesetz aufzunehmen. Solange das nicht umgesetzt wird, kann man Kinderrechte aber auch in der Landesverfassung verankern - Bremen und Hessen sind machen es vor.
Sehr spannend war auch der Austausch mit Cindy Franke, Koordinatorin für Kinder- und Familienarmutspravention im Bezirksamt Reinickendorf, die die Bundes- und Landesperspektive um die Reinickendorfer Kommunalperspektive ergänzen konnte.
Jessica Gerke, stv. Bezirksvorsitzende
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Bildungskino im Roten Laden gestartet
DOKU:„Skinheads ≠ Nazis“ – Geschichte & Subkultur (Klaus Farin & Rainer Fromm)
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Am 21. Februar haben wir im Roten Laden am Schäfersee den Auftakt unseres neuen Formats „Bildungskino“ gemacht – bewusst als Testlauf. In kleiner, gemütlicher Runde schauten wir die Doku „Skinheads“ von Klaus Farin und Rainer Fromm und diskutierten intensiv über Subkultur, Geschichte und politische Vereinnahmung.
Gerade mit Blick auf aktuelle rechte Gruppen, die gezielt an die Ästhetik der 90er-Jahre-Nazi-Skins anknüpfen, war der Abend hochaktuell. Klar bleibt: Skinheads sind historisch nicht gleich Nazis – und genau diese Differenzierung ist politische Bildungsarbeit.
Der Austausch begann schon vor dem Film und ging bis kurz vor Mitternacht weiter. Es war ein sehr angenehmer Abend mit ehrlicher Diskussion und solidarischem Miteinander.
Für uns als Die Linke Reinickendorf gehört politische Bildung in den Kiez. Der Rote Laden am Schäfersee soll ein Ort sein, an dem Hintergründe vermittelt und Narrative hinterfragt werden.
Das Bildungskino ist ein offenes Format: Alle, die einen Film oder eine Doku mit gesellschaftlicher Relevanz zeigen möchten oder der Meinung sind, dass sie einen Mehrwert für andere bietet, sind herzlich eingeladen, sich einzubringen.
Sophia-Marie Dietrich, Mitglied des Bezirksvorstands
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BVV-Report
zur 50. Sitzung am 11. Februar
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PDS Reinickendorf
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- Wohnungslosigkeit im hier und jetzt überwinden
- Ersatz- und Neuanpflanzungen für entnommene Straßenbäume
- Ollenhauerstraße
- Nicht-Einhaltung der gesetzlichen Verpflichtung zur Barrierefreiheit durch einen Projektträger
- bei hunderten neuen Wohnungen in der Cité Foch keine einzige Sozialwohnung
- investives Sanierungsvorhaben Stadtbad Märkisches Viertel aufgekündigt
- Brücken in Reinickendorf
- Hilde-Coppi-Platz im neuen Schumacher Quartier
- Bojenkette am Flughafensee instandsetzen
- Lärmmanagement an der Klixarena
- Grundlagenermittlung für Parkraummanagement für Reinickendorf-West
- Keine Strategie zur Umsetzung des Berliner Klimaanpassungsgesetzes
- Bebauungsplanentwurf XX-277a für die Cité Foch
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So stoppen wir Altersarmut in Deutschland
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Deutschland 2026: die gesetzliche Rente reicht jetzt schon kaum noch zum Leben. Schlimmer noch: da es kein Geld mehr im Haushalt gibt, fantasiert die Regierung darüber, wer mehr dafür bezahlen soll.
Ihre Antwort: Auf keinen Fall die Unternehmen und auch nicht die Reichen. Stattdessen sollen Menschen ohne Kinder mit höheren Rentenbeiträgen bestraft werden. Auf die „Kreativität“ von Jens Spahn ist immer Verlass: Wer 100 Jahre lebt, kann auch locker bis 70 arbeiten. Wofür die mentale Akrobatik? Damit die Reichsten in unserem Land keinen Cent mehr zahlen müssen.
Nicht mit uns. Diese Woche hat Die Linke eine konkrete und gerechte Lösung vorgestellt: Die Arbeitgeber sollen ab jetzt 60 statt wie bisher 50 Prozent für die Rentenbeiträge zahlen. Denn seit Jahren tragen die Beschäftigten die Hauptlast für ihre Altersvorsorge. Sie schuften ihr Leben lang, sollen privat vorsorgen und am Ende reicht die Rente kaum zum Leben. Fast jede fünfte Rentnerin und jeder fünfte Rentner ist armutsgefährdet. Das ist kein Versehen, sondern das Ergebnis politischer Entscheidungen zulasten der Beschäftigten. Ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes stellt jetzt klar: Eine Erhöhung des Arbeitgeberanteils ist rechtlich zulässig. Wer von der Arbeit der Beschäftigten profitiert, muss sich auch angemessen an ihrer sozialen Absicherung beteiligen. Deshalb muss der Arbeitgeberanteil auf 60 Prozent steigen – damit ein langes Arbeitsleben nicht in Armut endet. Wir bleiben dran und machen uns dafür stark, dass jeder in Ruhe und mit Würde alt werden kann.
Pressekonferenz mit Ines Schwerdtner zu unserem Konzept sowie zur Vermögenssteuer
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Beratung im Roten Laden
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Jeder Mensch kann durch Krankheit, Erwerbslosigkeit, Pflegebedürftigkeit, Trennung, Scheidung und andere Lebenskrisen oder auch nur durch die Situation, allein für Kinder zu sorgen, in eine Lage kommen, in welcher es wegen finanzieller oder anderer Probleme mit einer Hilfestellung besser gehen könnte und die schwierige Situation gemildert würde.
Teilweise gibt es durch Unterstützungsleistungen die Möglichkeit, die eigene Lebenssituation verbessern zu können. Mit entsprechenden Beratungen und Antragstellungen können in verschiedenen Bereichen mögliche finanzielle Hilfen und andere Unterstützungen geprüft und gegebenenfalls erreicht werden.
Jeder Person, welche einen Anspruch hat, stehen solche Hilfen zu und man muss sich nicht scheuen, diese Leistungen auch zu beantragen.
Oft schrecken jedoch die hohen Hürden zur Bewältigung solcher Anträge ab. Ebenso kann fehlende Kenntnis sehr abschreckend wirken, um sich durchzusetzen.
Deshalb bieten wir ehrenamtlich Beratung und Unterstützung an, um entsprechende Hilfestellung zu geben.
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Heizkosten-Check
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Schon über dreitausend Menschen haben uns ihre Heizkostenabrechnungen geschickt, mehr als jede Vierte davon war fehlerhaft. Und jetzt gibt es die ersten Erfolgsgeschichten. Vier Menschen haben dank unserer Hilfe schon das Geld vom Vermieter zurückbekommen - alles satte dreistellige Beträge!
Aber wir hören nicht auf: Unser neues Ziel sind 10.000 geprüfte Rechnungen! 💪💪💪
Dafür brauchen wir dich:
Es geht ganz einfach - geh auf den Link hier und folge den Schritten:
📩 Schick deine Abrechnung: Ein Foto oder Scan reicht völlig aus.
🔍 Die Linke checkt das für dich: Das Team prüft, ob du Anspruch auf eine Rückzahlung hast.
✅ Hol dir dein Geld zurück: Wenn ja, bekommst du alle Infos, wie du es schnell und unkompliziert erledigen kannst.
⚡️ Teile den Link und erzähl anderen von der Aktion! ⚡️
Je mehr Rechnungen wir prüfen, desto stärker können wir gemeinsam gegen Abzocke vorgehen und für bezahlbare Mieten kämpfen.
Gemeinsam können wir was bewegen. Lass uns zusammen gegen Abzocke vorgehen und für bezahlbare Mieten kämpfen.
Solidarische Grüße
Franziska Heinisch für das Heizkosten-Team
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Mietwucher-Check
Wuchermieten senken ist möglich
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Die Linke im Bundestag
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Die Mieten explodieren und werden zu wenig begrenzt. Aber es gibt ein Mittel, Wuchermieten zu senken. Und es sollte viel mehr angewandt werden.
Behörden können hier und heute gegen Mietwucher vorgehen. Wenn du eine überhöhte Miete zahlst, kannst Du das melden. Das Wohnungsamt muss dann ein Bußgeld gegen Deinen Vermieter verhängen und die Miete kann abgesenkt werden. Wir helfen dabei mit dem Mietwucher-Rechner.
Zahlst du eine Wuchermiete? Check es mit dem Mietwucher-Rechner und wehr Dich!
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Jung hilft Alt
an Computer und Handy
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Wir als Linksjugend bieten technische Hilfe für alle an, besonders auch für ältere Menschen.
Wir nehmen uns Zeit und helfen verständlich bei Formularen, am Computer, mit dem Handy oder Tablet und bei anderen technischen Fragen. Vorkenntnisse sind nicht nötig.
Das Angebot ist kostenlos und offen für alle.
Wir helfen jeden letzten Sonntag im Monat, von 11:00 bis 13:00 Uhr im Vierwaldstätter Weg 16
Der nächste Termin ist am 30.3.2026
Kontakt/Rückfragen: reinickendorf@solid-berlin.org
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Heizungsausfall in der Rütlistraße – gemeinsam Druck gemacht
Die Linke hilft
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Mitten im Winter fiel in einem Haus in der Rütlistraße 8 in Reinickendorf die Heizung aus. Ursache war eine beschädigte Gasleitung infolge von Bauarbeiten. Betroffen war unter anderem eine Mieterin, die sich hilfesuchend an uns wandte. Die Hausverwaltung teilte mit, dass die Reparatur erst im März erfolgen solle – bei winterlichen Temperaturen keine tragbare Situation.
Es handelt sich bei dem Gebäude nicht ausschließlich um Mietwohnungen, sondern auch um Eigentumseinheiten. Die betroffene Person lebt dort jedoch zur Miete. Klar ist: Eine beheizbare Wohnung im Winter ist kein Luxus, sondern ein Recht. Wochenlang ohne Heizung auszukommen, ist unzumutbar.
Wir haben den Fall aufgegriffen und Kontakt zur Bau- und Wohnungsaufsicht aufgenommen. Diese hat gegenüber dem Vermieter Druck gemacht. Mit Erfolg: Die Gasanlage wurde geprüft, die Wärmeversorgung wiederhergestellt. Zusätzlich wurde auf die Möglichkeit einer Mietminderung von bis zu 80 % hingewiesen.
Dieser Fall zeigt: Es lohnt sich, sich zu melden. Und es lohnt sich, gemeinsam zu handeln.
Für uns als Die Linke Reinickendorf ist klar: Wir lassen Mieter*innen nicht allein – ob bei Heizungsausfall, drohender Kündigung oder Ärger mit der Hausverwaltung. Soziale Rechte müssen durchgesetzt werden.
Du brauchst Unterstützung? Melde dich bei uns.
Der Rote Laden ist Anlaufstelle für Beratung und konkrete Hilfe.
Die Linke wirkt!
Sophia-Marie Dietrich, Mitglied des Bezirksvorstands
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IS THIS THING ON?
Kino-Tipp
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© 2025 Searchlight Pictures All Rights Reserved.
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Bradley Cooper ist nicht nur ein erfolgreicher Schauspieler, sondern hat sich auch als Regisseur einen Namen gemacht. In seinem neuesten Film – einer liebevollen, schrägen Tragikomödie – hat er am Drehbuch mitgearbeitet, die Kamera geführt und auch noch mitgespielt. Co-Autor und Hauptdarsteller Will Arnett und die Schauspielerinnen Laura Dern und Andra Day erzählen von einem besonderen Dreh.
IS THIS THING ON? erzählt von Alex (Will Arnett) und Tess Novak (Laura Dern), einem New Yorker Paar in der Lebensmitte. Nach vielen Jahren Ehe beschließen sie diese einvernehmlich zu beenden, ohne Krach, ohne Anwälte. Ihre beiden 10-jährigen Söhne wollen sie gemeinsam großziehen. Und auch die Freunde sollen nicht unter der Trennung leiden – zivilisiert, freundschaftlich, ohne Verbitterung.
So verlässt Alex das gemeinsame Haus und zieht in ein Apartment in der Stadt. Auf die Frage nach Scheidung wiegelt Tess erst einmal ab und meint: “It’s not a break, it’s a split!“
Es ist, wenn man so will, ein eher aus der Mode gekommenes Genre, das früher zum Qualitätsstandard Hollywoods gehörte. Diese intimen, erwachsenen, witzig-aber-ehrlichen Beziehungsfilme…
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City-ID für Berlin - Anmeldung für Alle!
Petition auf WeAct
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Mit der Petition wird das Abgeordnetenhaus von Berlin aufgefordert, einen Gesetzesentwurf für eine stadtweite City-ID (Berliner Stadtkarte) zu erarbeiten und zu beschließen, die Menschen ohne Meldebescheinigung den Zugang zu grundlegenden Rechten und Dienstleistungen ermöglicht und die gleichen Rechte gewährt wie eine reguläre Meldebescheinigung.
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Neubau in der Cité Foch
Der Tagesspiegel berichtet
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Der Bezirksverordnete der Linken Reinickendorf Felix Lederle kritisierte wiederholt, dass die BiMA sich nicht daran halten muss, 30 Prozent der Wohnungen als Sozialwohnungen zu bauen. Der Tagesspiegel berichtet darüber.
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Feministisches Quiz
Bericht in der Berliner Morgenpost
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Die Reinickendorfer FLINTA AG lud am 8. Februar zu einem Feministischen Quiz in den Roten Laden. Einen Monat vor dem Internationalen Frauentag ging es um Fragen wie, welche feministische Geschichten es in Reinickendorf gibt - und was eine gewisse Dada-Künstlerin und antifaschistische Widerständler*innen damit zu tun haben.
Gemeinsam wurde geraten, diskutiert und voneinander gelernt.
Auf die Veranstaltung wurde auch in der Morgenpost hingewiesen.
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Widerstand gegen AfD-Beteiligung bei Podiumsdiskussion
Tagesspiegel Newsletter
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Bei der jährlich stattfindenden jugendpolitischen Podiumsdiskussion zum politischen Aschermittwoch am 26. Februar hat das Bezirksamt Reinickendorf junge Vertreter verschiedener Parteien, auch der AfD, eingeladen. Das sorgte für Kritik seitens der Vertreter der Grünen Jugend, der Linksjugend und den Jusos.
„Ein Podium mit der AfD trägt zur weiteren Normalisierung von rechtsextremen Gedankengut bei“, erklärten Mitglieder der Jugendorganisationen in einer Pressemitteilung. Für den 26. Februar rufen sie deshalb zu einer Demonstration gegen die Teilnahme von Vertretern der AfD bei der Veranstaltung auf.
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26. Februar 2026 09:30 Uhr
Ort: vorm Jugendfreizeitheim "Fuchsbau" (Thurgauer Straße 66)
Veranstalter: Grüne Jugend, Jusos & Linksjugend [`solid] Reinickendorf
Keine Bühne der AfD! Weiterlesen
26. Februar 2026 18:00 - 20:30 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
u.a. Wahl unserer beiden Delegierten für den nächsten Bundesparteitag Weiterlesen
2. März 2026 18:30 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
1. März-Sitzung Weiterlesen
3. März 2026 17:00 Uhr
Ort: U Kurt-Schumacher-Platz
mit Jessica Gerke (Direktkandidatin im Wahlkreis Reinickendorf West) und Niklas Schenker, MdA (Mietenpolitischer Sprecher, Linksfraktion im Abgeordnetenhaus) Weiterlesen
3. März 2026 18:00 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Veranstalter: AG Verkehr
März-Sitzung Weiterlesen
9. März 2026 18:00 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Veranstalter: OV Ost
Wahlkampfvorbereitung Weiterlesen
11. März 2026 17:30 Uhr
Ort: Berlin, Karl-Liebknecht-Haus
Du findest uns interessant und überlegst, ob du in oder mit unserer Partei aktiv werden willst? Du hast aber noch Fragen und möchtest uns erstmal ein wenig kennenlernen? Du möchtest politisch aktiv werden, weißt aber nicht, wo anfangen? Dann komm zu unserem landesweiten Interessiertentreffen! Weiterlesen
11. März 2026 18:30 - 20:30 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Ihr wollt Reinickendorf links machen? Seid neu (oder vor längerem) Genoss*innen der Linken geworden? Oder wollt einfach nur bei der Linken reinschnuppern? ❤️🔥 Weiterlesen
12. März 2026 18:30 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Diskussion über ein neues Grundsatzprogramm der Partei Die Linke Weiterlesen
14. März 2026 11:00 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Wir gehen in eine weitere Siedlung der Vonovia rund um die Blunckstraße und führen Haustürgespräche durch. Ziel ist es, einen Überblick über bestehende Mängel zu gewinnen und die herauszufinden, wer von den Mieter:innen bei einer Versammlung dabei wäre. Weiterlesen
16. März 2026 18:30 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Ein Austausch mit u.a. Susanne Jörg (Gleichstellungsbeauftragte des Bezirksamts Reinickendorf) und Elisabeth Esper (VIOLA). Weiterlesen
17. März 2026 18:00 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Veranstalter: AG Verkehr
2. März-Sitzung Weiterlesen
18. März 2026 18:30 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Die AG Haustür, Mieten und Mobi trifft sich um 18.30 Uhr im Roten Laden, um die nächsten Aktionen zu besprechen. Auf Wunsch ist die Teilnahme auch hybrid möglich, dann bitte Peter im Vorfeld Bescheid geben. Weiterlesen
23. März 2026 18:30 Uhr
Ort: Videokonferenz
2. März-Sitzung Weiterlesen
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