Liebe Leser*innen,
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die Sommerpause mit weniger Aktivitäten nähert sich dem Ende. Wir hoffen, Ihr hattet einen schönen Urlaub!
Auch wir fahren unsere Aktivitäten wieder hoch, ganz aufgehört hatten wir ja nie. So gab es auch im August eine Volksküche, Infostände und ein Offenes Forum.
Berlinweit und auch bei uns hat die Vorbereitung auf die Berlin-Wahl im nächsten Jahr begonnen. Im September und Oktober veranstalten wir im Abstand von 14 Tagen drei Workshops zum Programmentwurf für die BVV-Wahl, die genauen Themen für die einzelnen Termine stehen noch nicht ganz fest. Wenn ihr Ideen habt, was ins Programm soll, meldet euch beim Vorstand. Auch die Kandidat*innenfindung ist bereits im Gange. Wer sich vorstellen kann, für die BVV oder das Abgeordnetenhaus zu kandidieren, melde sich beim Vorstand.
Seit Mai bereiten viele engagierte Genoss*innen mit viel Herzblut unser Straßenfest vor. Von mancher Idee mussten wir uns verabschieden, manch gewünschter Teilnehmer musste absagen, manch gewünschter Gast konnte aus terminlichen Gründen nicht. Trotzdem ist uns ein rundes Programm mit interessanten Gästen gelungen. Nun biegen wir auf die Zielgerade ein und hoffen, dass Petrus ein Herz für Linke hat. Aber, damit das Fest gelingt, brauchen wir noch weitere Helfer*innen v.a. für die Betreuung einzelner Stände bzw. Aktionen. Bitte tragt euch in das Pad ein oder, wenn ihr den Link noch nicht habt, meldet euch beim Vorstand!
Viel Spaß beim Lesen wünscht die Newsletterredaktion
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Sitzungen des Bezirksvorstands im Juli und August
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Während der Sommermonate hat der Vorstand etwas weniger getagt, nicht so lange und nicht in voller Stärke. Schwerpunkte waren die "Betreuung" der neuen Mitglieder, die Unterstützung der neuen Ortsverbände bei ihrer Arbeitsaufnahme, die Unterstützung neuer Arbeitsgemeinschaften und vor allem die Vorbereitung unseres Straßenfests am 6. September.
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„Sollen sie doch Kuchen essen!“ - Grundnahrungsmittel und was diese ausmacht.
Offenes Forum am 14. August
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Unsere Partei fordert, dass für Grundnahrungsmittel die Mehrwertsteuer auf null Prozent gesenkt wird. Darunter versteht unsere Partei z.B. auch Fleisch, Milch und zuckerhaltige Lebensmittel und Getränke.
Der Genosse Jonas Möller hielt über das obengenannte Thema einen Vortrag.
In dem Vortrag sprach er auch an, das Fleisch, Milch, Zucker- und salzhaltige Lebensmittel nicht als Grundnahrungsmittel gelten sollten. Er führte gesundheitliche und ökologische Gründe dafür an.
Seine Auffassungen wurden lebhaft und anregend diskutiert.
Michael Rohr
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Volksküche
zum zweiten Mal
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Die Linke Reinickendorf
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Die Linke Reinickendorf
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Die zweite Ausgabe der VoKü bzw. Küfa am 26. August war gleichzeitig die Generalprobe für einen Teil unseres Straßenfests: Concha bereitete uns nämlich eine leckere vegane Paella! Alle wurden mehr als satt und nahmen noch was mit für zu Hause. Generalprobe bestanden!
Danke an alle, die da waren und mit uns einen schönen Abend verbracht haben! Nächste VoKü: 23. September Ab 18:30 Uhr offen – Essen ab 19:00 Uhr Roter Laden am Schäfersee Kommt vorbei, bringt Freund*innen mit – und genießt gutes Essen & gute Gespräche mit uns! Niemals allein – immer gemeinsam!
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Straßenfest der Linken Reinickendorf
am 6. September am Schäfersee
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Programm und Angebote: - Mobiler Spielewagen: Kicker, Tischtennis, Boxsack, Federball, Couches...
- Gutes Essen & Getränke: Paellas, Cuba Libres, Waffeln, Popcorn, Limo...
- Interkulturelles Programm: Stände und Mitmachaktionen verschiedener Vereine und Initiativen aus Berlin und dem Bezirk
- Hüpfburg & Kinderschminken - Spiel, Spaß und Lachen für die Kleinen
Bühnenprogramm: - Lari und die Pausenmusik, Musikprogramm;
- Ferat Kocak, Mitglied des Bundestages, Sprecher für Antifaschismus;
- Max Schirmer, Vorsitzender der Berliner Linken;
- Felix Lederle, Mitglied der BVV Reinickendorf;
- Julia C. Stange, Mitglied des Bundestages, Sprecherin für ambulante Versorgung und Frauengesundheit
Ob jung oder alt, ob langjährige Reinickendorfer*in oder neu im Bezirk - kommt vorbei, bringt eure Familie, Freund*innen oder einfach gute Laune mit.
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Standpunkt des OV Nord der Linken Reinickendorf zum Bauprojekt Märkisches Quartier
Soziale und gesundheitsförderliche Wohnraumversorgung jetzt verbindlich sichern!
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Im Märkischen Viertel entstehen 700 neue Wohnungen. Wir sagen: Bauen ja – aber bezahlbar, gerecht und gesundheitsförderlich! Keine Luxusinseln, sondern ein Quartier für alle: mit sozialer Mischung, Kita, Grünflächen und Chancen auch für Wohnungslose.
Unsere Forderungen: - Sozialverträgliche Mieten verbindlich sichern.
- Gesundheitliche Chancengleichheit berücksichtigen.
- Partizipation sichern.
- Durchmischung statt Segregation.
- Verdichtung umwelt- und bedarfsgerecht umsetzen.
- Wohnungs- und Obdachlosigkeit einbeziehen.
- Verbindliche Sozialwohnungsquoten und Verantwortung der Investoren.
Unser Fazit:
Das Märkische Viertel ist kein Ort für Luxusinseln oder Spekulationsobjekte, sondern ein lebendiger Stadtteil mit starkem sozialen Gefüge. Wir fordern: Bauen – ja. Aber sozial, gerecht, gesundheitsförderlich und mit dem Kiez – nicht über ihn hinweg!
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Podcast "RAZ aus'm Rathaus"
mit Felix Lederle
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Die BVV macht Sommerpause. Daher gibt es diesmal keinen BVV-Report. Statt dessen könnt ihr euch Felix anhören. Im Juli war er nämlich beim Podcast der RAZ:
Felix Lederle sitzt seit 2016 für die Partei Die Linke in der BVV Reinickendorf. Nach dem Verlust des Fraktionsstatus und dem Parteiaustritt von Kai Bartosch vertritt er dort die Partei allein. Er kennt sich aus mit den bezirklichen Themen, hat viele Ideen wie es besser laufen könnte und tritt immer gut vorbereitet ans Mikrofon. Und er findet: "Reinickendorf ist so ein bisschen wie Deutschland im Kleinen."
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Sommertour 2025
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Auch in diesem Jahr war Katina wieder auf Sommertour zu sozialen Brennpunkten nicht nur in Reinickendorf.
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Beim Superintendenten des evangelischen Kirchenkreises Reinickendorf
erster Tag
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Gleich am ersten Tag meiner #sommertour am 18. August durfte ich ein starkes und offenes Gespräch mit Thomas Harms, Superintendent des evangelischen Kirchenkreises Reinickendorf, führen. Wir haben über das gesprochen, was unsere Gesellschaft im Innersten zusammenhält: den Kampf gegen Armut, Unterstützung für obdachlose Menschen, den Einsatz gegen Antisemitismus und für echten sozialen Zusammenhalt. Klar ist: Kirche und LINKE kommen aus unterschiedlichen Traditionen – aber in vielen Fragen ziehen wir an einem Strang, wenn es um Menschlichkeit, Solidarität und Würde für alle geht. Solche Gespräche zeigen: Veränderung entsteht im Dialog – und im gemeinsamen Handeln.
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Beim SUB-Karuna
zweiter Tag
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Wohnungslose Menschen auf der Straße haben oft massive gesundheitliche und psychische Probleme, sind auf ärztliche Versorgung und Unterstützung angewiesen, um ihre Rechte auf Unterbringung und Hilfen zum Lebensunterhalt durchzusetzen. Bei meiner #sommertour konnte ich am 20. August beim SUB-Karuna, dem Bus der Obdachlots*innen mitfahren und ihre so wichtige Arbeit mit den betroffenen Menschen begleiten. Die Tour ging vom Start über den Ostbahnhof, den Alexanderplatz, über die Jenny de la Torre-Stiftung bis zum Zentrum am Bahnhof Zoo. Die Obdachlots*innen leisten einen sehr wichtigen Beitrag zur Arbeit mit den betroffenen Menschen, entlasten Polizei und Rettungsdienste und müssen dringend erhalten und ausgebaut werden - eine wichtige Aufgabe in den vor uns liegenden Haushaltsberatungen.
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Beim BENN-Büro in Wittenau-Süd
dritter Tag
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Nächste Station der #sommertour am 21. August war das BENN-Büro in Wittenau-Süd. BENN ist ein Programm, das seit 2017 neue Nachbarschaften zwischen Alteingesessenen und Zugezogenen, vornehmlich Geflüchteten organisieren und unterstützen soll. So werden unterschiedliche Aktionen, Dialogformate und Begegnungen organisiert, die dem sozialen Zusammenhalt und Zusammenleben im jeweiligen Kiez sehr nützen. Umso wichtiger ist es, dass das Programm nicht 2028 abbricht.
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Zentrum am Zoo
vierter Tag
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Am 22. August machten wir Station am Zentrum am Zoo, eine Anlaufstelle für wohnungs-, obdachlose und bedürftige Menschen der Bahnhofsmission bzw. Stadtmission am Bahnhof Zoo. Dort gibt es Verpflegung, eine Hygienestation mit Duschen und Toiletten und ein Anlauf- und Beratungszentrum, das Menschen unterstützt, ihr Leben wieder eigenständig leben zu können. Alle Einrichtungen sind sehr stark besucht, leben von ehrenamtlichem Engagement und neben den staatlichen Zuwendungen auch von Spenden. Umso wichtiger ist es, dass die Mittel des Senats nicht nur verstetigt, sondern erhöht werden. Mit steigender Wohnungslosigkeit steigen auch die Bedarfe und die lassen sich nicht alleine Über ehrenamtliche Arbeit abdecken. Ein weiteres Feld für die kommenden Haushaltsberatungen in Berlin!
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Zum Weltfriedenstag
Schutzbedürftige aufnehmen!
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Am 1. September, dem Antikriegstag, erinnern wir an den Überfall Nazi-Deutschlands auf Polen 1939 und an die Millionen Toten des Zweiten Weltkriegs. Für uns steht dieser Tag für die klare Verurteilung von Krieg und für den Einsatz für Frieden – in Berlin, in Europa und weltweit. Wir streiten für eine solidarische Willkommenskultur und das Recht aller Menschen auf ein Leben in Würde und Sicherheit. Dazu gehört, dass Berlin ein Landesaufnahmeprogramm für besonders Schutzbedürftige aus Gaza auflegt und die Berliner Regierung sich beim Bund entsprechend einsetzt. Die Linksfraktion im Abgeordnetenhaus hat diese Forderung bereits im Oktober 2024 erhoben – initiiert von Elif Eralp.
Als Landesverband stellen wir uns der zunehmenden Militarisierung der Gesellschaft entgegen, lehnen Aufrüstung und die Rückkehr der Wehrpflicht durch die Hintertür ab und setzen uns für eine Friedensklausel in der Berliner Verfassung ein. Berlin soll keine Verträge mit Rüstungsunternehmen abschließen.
In Berlin lebt die größte palästinensische Community Deutschlands, viele bangen um Verwandte in der Region und sie sollten die Möglichkeit erhalten, Angehörige bei sich aufnehmen zu können. Das ist ein Gebot der Menschlichkeit. Die humanitäre Lage in Gaza verschärft sich jeden Tag immer weiter, daher gibt es keine Zeit zu verlieren. Andere Städte sind hier schon weiter.
„Der CDU-Senat muss jetzt auch endlich handeln und ein Landesaufnahmeprogramm auflegen.“
– Kerstin Wolter, Landesvorsitzende
Alle Menschen, die vor Krieg, Zerstörung und Gewalt fliehen, haben ebenso wie wir ein Recht auf ein würdevolles und friedliches Leben.
Um den Friedenstag herum organisiert Die Linke wieder eigene Veranstaltungen und wir rufen zur Beteiligung an friedenspolitischen Aktionen auf. Lasst uns am 1. September deutlich machen: Berlin steht für Frieden, Solidarität und Menschlichkeit.
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A100 stoppen
Keine Autobahn mitten durch unsere Stadt
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Wir wollen besseren Nahverkehr, gut ausgebaute Radwege, sichere Kita- und Schulwege sowie mehr Grün, Wohnraum und Platz für Kultur. Doch stattdessen soll ernsthaft eine neue Autobahn mitten durch Treptow, Friedrichshain und Lichtenberg gebaut werden.
Gegenteil von Klimaschutz
Stadtautobahnen durch dicht besiedelte Gebiete sind Verkehrsprojekte aus dem vergangenen Jahrtausend. Sie schlagen Schneisen der Umwelt- und Kiez-Zerstörung durch Städte. Bereits heute sind die anliegenden Nachbarschaften von Stau, Lärm und Feinstaubbelastung geprägt.
Neue Verkehrsprobleme
Direkt am Treptower Park droht an der Anschlussstelle ein Verkehrskollaps. Die angrenzenden Wohngebiete in Kreuzberg, Treptow, Neukölln müssen vor zusätzlichem Verkehr geschützt werden!
Der Weiterbau der A100 löst keine Verkehrsprobleme, denn Stadtautobahnen führen nachweislich zu mehr Verkehr in den Wohngebieten. Pkw und Lkw werden in die Stadt hereingeholt, um sie dann wieder in die Außenbezirke abzuleiten.
Zerstörte Kieze
Die Autobahn bedroht und zerstört Wohnungen, Schulen und Parks. Auch rund zwei Dutzend Clubs, Kulturzentren und alternative Lebensorte wie Bauwagenplätze müssten dicht machen.
Unfassbar teuer
Es ist ein Skandal, dass Milliarden an Steuergeldern weiter in die teuerste Autobahn Deutschlands fließen, während das Geld dringend für den Ausbau von Bus, Bahn und Radwegeinfrastruktur gebraucht wird. Diese Autobahn ist die völlig falsche Priorität in einer Zeit, in der bei Jugendarbeit, bei Schuldnerberatungen und in der Obdachlosenhilfe gespart wird.
Zurück in die Zukunft
Das 21. Jahrhundert sollte nicht das Zeitalter des Baus von Stadtautobahnen, sondern das Zeitalter des Rückbaus werden. Paris, Seoul, New York City und andere Städte haben bereits umgedacht und dies getan.
Städte müssen mehr sein als Beton und Autos – es geht um einen funktionierenden Nahverkehr als Rückgrat der Mobilität und um Lebensqualität: Wir brauchen bezahlbare Wohnungen, Grünflächen und Platz für Kiezkultur, aber keine neue Autobahn mitten durch dicht besiedelte Wohngebiete.
Die Linke lehnt den Weiterbau der A100 entschieden ab. Wir werden alle Mittel nutzen, um diesen stadtpolitischen Unsinn zu verhindern.
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Linke erarbeitet Industriepolitik
Einrichtung einer Arbeitsgruppe
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Am 30. August hat die Fraktionsvorsitzendenkonferenz der Partei Die Linke in Erfurt einstimmig die Einrichtung einer Arbeitsgruppe zur Industriepolitik beschlossen.
Der Beschluss lautet:
„Bei der FVK wird eine Arbeitsgruppe eingerichtet zur Erarbeitung eines Grundlagenpapiers zu linker Industriepolitik. Die AG arbeitet unter Federführung von Mirze Edis (MdB) und Stefan Hartmann (MdL Sachsen). Weitere Mitglieder sind Ines Schwerdtner (MdB), Janine Wissler (MdB) und Markus Pohle. Die AG wird organisatorisch unterstützt vom Koordinator der FVK Konstantin Bender. Die AG bezieht die Kompetenzträger*innen und Verantwortlichen aus den linken Fraktionen in Bund und Ländern in den Prozess mit ein und sucht die entsprechende Kooperation mit regierungserfahrenen linken Akteur*innen, mit der Partei Die Linke (insbesondere dem Parteivorstand und fachlich befassten Arbeitsgemeinschaften der Partei) und der RLS. Die AG wird beauftragt, in geeigneter Art und Weise zum genannten Zweck den Kontakt zu Wissenschaft, Gewerkschaften und anderen gesellschaftlichen Kräften zu suchen.
Die in der FVK versammelten Fraktionen unterstützen diesen Prozess ggf. organisatorisch. Die AG nimmt die Kommunikation mit den Parteivorsitzenden auf, um gemeinsam einen Weg zu finden, die gewonnenen Erkenntnisse, Vorschläge und Konzepte der Partei Die Linke zugänglich zu machen und diese im besten Fall durch einen Parteitagsbeschluss zu konsentieren, wenigstens jedoch zu einer Grundlage der Wahlprogrammatiken zu machen.“
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Beratung im Roten Laden
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Jeder Mensch kann durch Krankheit, Erwerbslosigkeit, Pflegebedürftigkeit, Trennung, Scheidung und andere Lebenskrisen oder auch nur durch die Situation, allein für Kinder zu sorgen, in eine Lage kommen, in welcher es wegen finanzieller oder anderer Probleme mit einer Hilfestellung besser gehen könnte und die schwierige Situation gemildert würde.
Teilweise gibt es durch Unterstützungsleistungen die Möglichkeit, die eigene Lebenssituation verbessern zu können. Mit entsprechenden Beratungen und Antragstellungen können in verschiedenen Bereichen mögliche finanzielle Hilfen und andere Unterstützungen geprüft und gegebenenfalls erreicht werden.
Jeder Person, welche einen Anspruch hat, stehen solche Hilfen zu und man muss sich nicht scheuen, diese Leistungen auch zu beantragen.
Oft schrecken jedoch die hohen Hürden zur Bewältigung solcher Anträge ab. Ebenso kann fehlende Kenntnis sehr abschreckend wirken, um sich durchzusetzen.
Deshalb bieten wir ehrenamtlich Beratung und Unterstützung an, um entsprechende Hilfestellung zu geben.
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Heizkosten-Check
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Schon über dreitausend Menschen haben uns ihre Heizkostenabrechnungen geschickt, mehr als jede Vierte davon war fehlerhaft. Und jetzt gibt es die ersten Erfolgsgeschichten. Vier Menschen haben dank unserer Hilfe schon das Geld vom Vermieter zurückbekommen - alles satte dreistellige Beträge!
Aber wir hören nicht auf: Unser neues Ziel sind 10.000 geprüfte Rechnungen! 💪💪💪
Dafür brauchen wir dich:
Es geht ganz einfach - geh auf den Link hier und folge den Schritten:
📩 Schick deine Abrechnung: Ein Foto oder Scan reicht völlig aus.
🔍 Die Linke checkt das für dich: Das Team prüft, ob du Anspruch auf eine Rückzahlung hast.
✅ Hol dir dein Geld zurück: Wenn ja, bekommst du alle Infos, wie du es schnell und unkompliziert erledigen kannst.
⚡️ Teile den Link und erzähl anderen von der Aktion! ⚡️
Je mehr Rechnungen wir prüfen, desto stärker können wir gemeinsam gegen Abzocke vorgehen und für bezahlbare Mieten kämpfen.
Gemeinsam können wir was bewegen. Lass uns zusammen gegen Abzocke vorgehen und für bezahlbare Mieten kämpfen.
Solidarische Grüße
Franziska Heinisch für das Heizkosten-Team
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Mietwucher-Check
Wuchermieten senken ist möglich
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Die Linke im Bundestag
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Die Mieten explodieren und werden zu wenig begrenzt. Aber es gibt ein Mittel, Wuchermieten zu senken. Und es sollte viel mehr angewandt werden.
Behörden können hier und heute gegen Mietwucher vorgehen. Wenn du eine überhöhte Miete zahlst, kannst Du das melden. Das Wohnungsamt muss dann ein Bußgeld gegen Deinen Vermieter verhängen und die Miete kann abgesenkt werden. Wir helfen dabei mit dem Mietwucher-Rechner.
Zahlst du eine Wuchermiete? Check es mit dem Mietwucher-Rechner und wehr Dich!
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„Wir verlieren 100 Milliarden pro Jahr durch Finanzkriminalität.“
Jacobin Talks mit Anke Brohilker
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Geschätzt 100 Milliarden Euro entgehen dem deutschen Staat jährlich durch Finanzkriminalität. Die ehemalige CumEx-Chefermittlerin Anne Brorhilker erklärt bei Jacobin Talks, warum die Politik so wenig tut, was sich ändern muss und wieso CumCum und CumEx nicht restlos aufgeklärt werden.
Wer sich kurz über das Thema Finanzkriminalität und dessen Folgen informieren will, dem sei dieses Interview mit der ehemaligen Staatsanwältin für Finanzkriminalität empfohlen.
Michael Rohr (Mitglied des Bezirksvorstandes)
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Neu im Kino
22 Bahnen
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Constantin Film
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© 2025 Constantin Film. All rights reserved.
Digital media asset from 22 Bahnen (Bildmaterial). Generated on 2025-08-11 08:05:46
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Der Roman wurde zum Lieblingsbuch des unabhängigen Buchhandels gekürt und mit weit über 300.000 verkauften Exemplaren zum absoluten Bestseller. Nun kommt die Verfilmung unter der Regie von Mia Maariel Meyer in die Kinos. Philipp Teubner sprach mit Autorin Caroline Wahl und den Hauptdarstellern Luna Wedler und Jannis Niewöhner
Es ist nicht eben erwartbar, dass die beiden ersten Romane einer Schriftstellerin gleichzeitig vorn auf der Börsenblatt-Bestsellerliste agieren – und wenn dann der Debütroman 22 BAHNEN zudem in erstaunlich kurzer Frist als Spielfilm daherkommt, ist das schon einen genaueren Blick wert. Beginnen wir also mit einer grundsätzlichen Frage an die Autorin Caroline Wahl: Warum ausgerechnet 22 Bahnen? Die Protagonistin Tilda und auch ihr Freund Viktor schwimmen regelmäßig diese titelgebende Distanz – steckt dahinter ein spezieller Sinn?
Caroline Wahl:
„Die Frage wurde schon oft gestellt, und ich hab mir dann irgendwann auch überlegt, ob ich mir eine krasse Theorie überlege, die dahintersteckt. Aber beim Schreiben dachte ich mir, Tilda ist eine, die schwimmt nicht 20 Bahnen, weil 20 Bahnen schwimmt ja jeder. Und sie ist ja eher eine neurotische Person, die wiederkehrende Strukturen mag und die vielleicht auch so eine Zahl wie 22 einfach cool oder cooler findet als 20. Und 21 ist ungerade – dann waren es halt 22.“
Auch Luna Wedler, die Hauptdarstellerin des Films, sieht das nicht so verbissen.
Luna Wedler:
„Das ist lustig… Für mich war das immer so klar, weil 2 ist eine beruhigende Zahl, irgendwie – und deshalb: 10x2 plus noch zwei Bahnen. Also für mich war das immer klar: 22!“
Jannis Niewöhner:
„Ich glaube, eine Erklärung, die es geben könnte, ist, dass beide natürlich auch ganz stark verbunden sind und, dass sie beide die gleiche Person in ihrem Leben verloren haben, die für sie sehr wichtig war. Aber natürlich sind die 22 Bahnen wahrscheinlich gerade genug, um einmal abzutauchen und alles zu vergessen und den Kopf frei zu machen für so was Meditatives, eine Wut, Trauer, alle möglichen Gefühle…“
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ARD-Sommerinterview am 17. August
mit Jan van Aken
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Massenparteieintritte und ein überraschender Erfolg bei der Bundestagswahl - Die Linke scheint wieder oben auf. Doch zuletzt beschäftigten die Partei Antisemitismus-Vorwürfe. Im Berliner Stadtteil Neukölln, in dem vielen Muslime leben, veranstaltete der dortige Ortsverband der Linken ein umstrittenes Pro-Palästina-Fest. ...
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ZDF-Sommerinterview am 24. August
mit Ines Schwerdtner
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Es ist der 6. Mai. Friedrich Merz fällt bei der Wahl zum Kanzler durch. Damit es am selben Tag noch zu einem zweiten Wahlgang kommen kann, ist Schwarz-Rot auf Die Linke angewiesen. Linken-Chefin Ines Schwerdtner sagt im ZDF-Sommerinterview: "Da haben uns die CDU-Abgeordeneten angebettelt, dass wir doch möglichst mitstimmen sollen."
Laut Schwerdtner hat es seitens der Union Zusagen gegeben, ein Deal wurde vereinbart. Auf die Frage, was die Linke im Gegenzug gefordert habe, sagt Schwerdtner: "Wir haben darüber gesprochen, dass wir bei kommenden Mehrheiten, wo es eine Zweidrittelmehrheit braucht, muss die Union mit uns sprechen."
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2. September 2025 18:00 - 19:30 Uhr
Ort: Videokonferenz
Veranstalter: AG Verkehr
September-Sitzung Weiterlesen
3. September 2025 16:30 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Vorbereitung von Infoständen Weiterlesen
3. September 2025 18:00 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Veranstalter: OV West
Der Ortsverband Reinickendorf-West lädt ein! Weiterlesen
6. September 2025 14:00 - 20:00 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
der Linken Reinickendorf, vorm Roten Laden Weiterlesen
10. September 2025 16:30 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Vorbereitung von Infoständen Weiterlesen
10. September 2025 17:30 - 20:00 Uhr
Ort: Berlin, Karl-Liebknecht-Haus
Du bist neu in der Partei und weißt noch nicht wohin mit dir? Du möchtest politisch aktiv werden, weißt aber nicht, wo anfangen? Dann komm zu unserem landesweiten Neumitgliedertreffen! Weiterlesen
11. September 2025 18:30 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Thema wird noch bekannt gegeben Weiterlesen
12. September 2025 18:00 - 22:00 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Veranstalter: Linksjugend solid Reinickendorf
Orientierungstreffen Weiterlesen
13. September 2025 10:00 - 18:00 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Weiterlesen
15. September 2025 18:30 - 20:00 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
September-Sitzung Weiterlesen
16. September 2025 18:30 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Veranstalter: OV Ost
Nachwahl Delegierte zur 4. Hauptversammlung Weiterlesen
17. September 2025 16:30 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Vorbereitung von Infoständen Weiterlesen
17. September 2025 18:30 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Doppelhaushalt Weiterlesen
22. September 2025 18:30 Uhr
Ort: Videokonferenz
Berichte und Arbeitsplanung Weiterlesen
23. September 2025 18:30 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Küche für alle Weiterlesen
24. September 2025 16:30 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Vorbereitung von Infoständen Weiterlesen
25. September 2025 18:31 - 20:31 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Weiterlesen
27. September 2025 10:00 - 18:00 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
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