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Die AG Verkehr war schon am 2. Januar unterwegs

Klaus Murawski

Unterwegs in Tegel und zur Geschichte

Einige haben ihren Kater ausgeschlafen, wir nicht. Am Freitag, 2. Januar, haben wir uns die Ausstellung Geschichte der Straßennahmen im Museum Reinickendorf in Alt-Hermsdorf 35 angesehen. Und es gab eine Überraschung! Schon 1946 hatten wir in Tegel Straßen, die nach Antifaschisten benannt wurden. Dafür sorgte der Bezirksbürgermeister Erich Böhm, Mitglied der KPD. Ausstellungen zum Thema Straßennahmen gibt es noch bis zum 15.03.2026 in allen zwölf Berliner Bezirken.

Anschließend hatten wir uns das Bauvorhaben Schloßstraße 23, wo 46 Wohnungen entstehen sollen, angesehen. Die Zufahrt zu einem Parkhaus unter dem Gebäude soll von der schon jetzt überlasteten Sackgasse der Schloßstraße erfolgen. Wir werden mit Anwohner*innen Alternativen besprechen.

Als letztes hatten wir uns die Situation der Radwege in Alt-Tegel angesehen. Es gibt keinen sicheren Radweg zwischen dem Bahnübergang Gorkistraße bis zur Geenwichpromenade, das wollen wir ändern. 

Die AG Verkehr trifft sich monatlich, das nächste Mal am 3. Februar im Roten Laden. 

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