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3. Jahresempfang von Stefan Liebich (MdB)

Fotos: Lutz Dühr

Zum diesjährigen Reinickendorfer Jahresempfang trafen sich am Abend des16. März erneut viele Besucherinnen und Besucher, um bei Klaviermusik, Brötchen, Suppe und Getränken miteinander Gespräche zu führen, zumeist politischer Art. Auch Politiker und Politikerinnen aus dem Abgeordnetenhaus und aus anderen Parteien Reinickendorfs fanden erneut den Weg in den Roten Laden in der Schloßstraße, u.a. der Vorsitzende der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus Udo Wolf, der stellvertretende Reinickendorfer Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat Andreas Höhne (verstorben 30.10.2015) von der SPD und die Reinickendorfer Bündnis 90/Die Grünen-Kreisvorsitzende Nicole Holtz.

Dies war nicht nur der dritte Empfang dieser Art, für den Stefan Liebich - in Ermangelung eines sich für seinen Wahlkreis interessierenden Bundestagsabgeordneten - zusammen mit den Reinickendorfer LINKEN eingeladen hat, sondern zugleich auch der letzte an diesem Ort, denn die beiden Bezirksverbände Pankow und Reinickendorf werden im nächsten Jahr bereits eine gemeinsame neue Geschäftsstelle betreiben. Aber dann wird sich sicher nur der Ort ändern, bleiben werden die schönen, interessanten Gespräche. Vielen Dank allen, die wieder zum Gelingen dieses Abends beigetragen haben - und insbesondere den Kreuzpfuhlern für das leckere Catering.

Steffen Pachali

 

Der Bezirksvorsitzende DIE LINKE Reinickendorf, Felix Lederle, begrüßte beim Jahresempfang als prominentes Neumitglied im Bezirksverband Hakan Tas, den Sprecher der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus für Partizipation und Flüchtlinge. Hakan sei eine Verstärkung für den Bezirksverband auf diesem für DIE LINKE und gerade auch in Reinickendorf wichtigen Politikfeld. Im Rahmen seiner Ansprache betonte der Bezirksvorsitzende, dass sich DIE LINKE Reinickendorf trotz der Wahlniederlage weiterhin mit aller Kraft u.a. für mehr Bürgerbeteiligung und sozialen Zusammenhalt in Reinickendorf engagieren wird. Wer, wenn nicht wir, setzt sich denn sonst dafür ein, dass öffentliche Beschäftigung wie bspw. die wertvolle Arbeit der Integrations- und KiezlotsInnen existenzsichernd bezahlt wird?