Teilnahme an der Ehrung für Ufuk Şahin
Einweihung des Gedenksteins
Am 12. Mai 1989 wurde der 24-jährige Berliner Ufuk Şahin auf dem Fußweg vor dem Haus im Wilhelmsruher Damm 224 erstochen, nachdem er von seinem aus der Nachbarschaft stammenden Mörder rassistisch beleidigt wurde. Er hinterlässt seine Ehefrau, ein Kind sowie seine Eltern und Geschwister.
Die Linke Reinickendorf hat sich seit Jahren für das Gedenken an Ufuk Şahin und seine Ehrung eingesetzt.
Mit der Einweihung des Gedenksteins wird an das Leben von Ufuk Şahin erinnert und ein Zeichen gesetzt:
gegen Rassismus, für Erinnerung und für eine offene Gesellschaft in Reinickendorf und Berlin!
An der Einweihung des Gedenksteins nahmen zahlreiche Bürger*innen teil, darunter viele Mitglieder der Linken Reinickendorf. Das gesamte Bezirksamt war vertreten, die Bürgermeisterin hielt eine beeindruckende Rede, in der sie Bezüge zur Gegenwart herstellte. Nach ihr sprach der Sohn von Ufuk Şahin zu den Anwesenden. Nach der feierlichen Enthüllung des Gedenksteins legten die Fraktionen und Bürger*innen Blumen am Stein nieder. Auch Die Linke legte dort Blumen nieder.





















