Liebe Freundinnen und Freunde,
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der April liegt hinter uns – und er war arbeitsreich, intensiv und politisch wichtig. Gemeinsam haben wir unser Landeswahlprogramm beschlossen und damit eine starke Grundlage für die kommenden Monate geschaffen. Es zeigt, wofür wir stehen, welche Schwerpunkte wir setzen und mit welchen Ideen wir in die politische Auseinandersetzung gehen.
Auch auf Bezirksebene sind wir einen großen Schritt weiter: Das Bezirkswahlprogramm liegt inzwischen als Entwurf vor. Damit beginnt nun die nächste Phase der gemeinsamen Beratung, Diskussion und Weiterentwicklung. Denn gute Politik entsteht dort, wo viele Perspektiven zusammenkommen und konkrete Erfahrungen aus den Stadtteilen einfließen.
Genau darum ging es auch bei unseren Aktivitäten vor Ort: Mit zwei Haustüraktionen waren wir direkt im Gespräch mit den Menschen im Bezirk. Dazu kamen und kommen Mieterversammlungen in den Rollbergen und in der Blunckstraße. Besonders die Mieterversammlung in der Blunckstraße am 19. Mai zeigt, wie wichtig es ist, ansprechbar zu bleiben, zuzuhören und gemeinsam Druck für gute, bezahlbare Wohnungen zu machen.
Ein wichtiger Termin steht außerdem bevor: Am 8. Mai findet am Rathaus die Ehrung statt, zu der wir aufrufen. Der 8. Mai ist ein Tag des Erinnerns, des Gedenkens und der Verantwortung. Gerade in Zeiten, in denen rechte Kräfte wieder erstarken, ist es umso wichtiger, sichtbar zu sein und deutlich zu machen: Erinnerung ist kein Selbstzweck, sondern Auftrag für Gegenwart und Zukunft.
Der April hat gezeigt, wie viel wir gemeinsam bewegen können. Jetzt gilt es, daran anzuknüpfen – mit klarer Haltung, guter Vorbereitung und vielen engagierten Menschen.
Mit solidarischen Grüßen
Eure Newsletter-Redaktion
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Plakatierung
der AfD nicht die Laternen überlassen
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Die Linke Reinickendorf
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Die Linke Reinickendorf
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Die Linke Reinickendorf
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Die Linke Reinickendorf
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Nicht nur in unserem Bezirk, aber hier stört es uns besonders, hängen seit Wochen Plakate der AfD und später auch von anderen Parteien, die sich gegen den Volksentscheid “Berlin autofrei” positionieren. Teilweise werden dort Mythen aufgewärmt, vor allem aber werden Politiker*innen präsentiert, die im September zur Wahl stehen. Unerlaubte Wahlkampfwerbung? fragten uns etliche Bürger*innen und wir uns auch. Wir haben das prüfen lassen. Im Rahmen des Volksentscheids darf plakatiert werden, es muss nur der Bezug da sein…
Da die Berliner Linke keine eindeutige Abstimmungsempfehlung zum Volksentscheid hatte (wir finden die Tendenz richtig, aber konkret sehen wir viele Probleme, die im Gesetzentwurf nicht gelöst sind) hatten wir lange nach einem Motiv für unser Plakat gesucht und endlich gefunden. Seit dem 4. April hängen in Reinickendorf auch Linke-Plakate!
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Aufstieg der AfD – Ursache oder Ausdruck der Krise der Demokratie?
Offenes Forum am 9. April
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Die AfD liegt in bundesweiten Umfragen stabil bei ca. 25 %. In Sachsen-Anhalt könnte sie sogar eine absolute Mehrheit im Landtag bekommen. - Warum ist die AfD so stark geworden?
- Ist ihr Aufstieg Ursache der Demokratiekrise oder ein Ausdruck dieser Krise?
- Wie kann die AfD erfolgreich bekämpft werden?
Darüber haben wir im Offenen Forum im April gesprochen. Michael Rohr hielt einen einleitenden Vortrag, dem eine lebendige und anregende Diskussion folgte.
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„Wild ist der Westen und hart ist der Beruf“. Das Filmgenre „Western“.
Politfrühstück am 18. April
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Die Linke Reinickendorf
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Der „Western“ war von 1930 – 1980 ein sehr beliebtes Filmgenre, das viele Klassiker hervorgebracht hat. Der erste Western „The „Great Train Robbery“ wurde 1903 produziert. Auch heute wird ab und an ein Western produziert (auch Serien).
Was macht die Faszination des „Westerns“, der als eigentlich spezifisch nordamerikanisches Genre auch international erfolgreich war (so erfolgreich, dass in Europa mit dem „Italowestern“ ein eigenes international erfolgreiches Genre entstand), aus?
Diese Frage versuchten wir anhand des Westerns „Um jeden Preis (Originaltitel „Comanche“) aus dem Jahr 1956 (den wir uns auf YouTube ansahen) versucht zu beantworten. Dem Ansehen folgte eine anregende Diskussion. Michael Rohr, der den Western ausgewählt hatte, hat auch seine persönliche Top Ten (inklusive Bonus) vorgestellt.
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Vonovia-Aktionstag
am 19. April
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Die Linke Reinickendorf
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500 Haustüren: Einladungen zur Mieterversammlung verteilt!
Mit vielen tollen Genoss*innen von Berlin bis Köln (Danke an Lea Reisner, MdB) und flauschiger Unterstützung haben wir mit Vonovia-Mieter*innen in der Reinickendorfer Blunckstraße gesprochen und sie persönlich zu einer Mieterversammlung eingeladen.
Wir lassen uns diese dreisten Vermieter nicht mehr gefallen!
Jessica Gerke
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Kiez-Clean-up am Schäfersee
am 26. April
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Die Linke Reinickendorf
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Der zunehmenden Vermüllung in unseren Kiezen wollen wir nicht länger tatenlos zusehen. Daher starteten wir in der Nähe unseres Roten Ladens einen Kiez-Clean-up und sammelten Müll rund um den Schäfersee und übergaben ihn der BSR. Es waren sogar einige Anwohner unserem Aufruf gefolgt. Bei gemeinsamer Arbeit gab es auch einige interessante Gespräche. Die Aktion sollt fortgesetzt werden in anderen Kiezen.
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Infostände, Flyer-Aktionen, Haustürgespräche, ...
weitere Aktionen
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Die Linke Reinickendorf
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Die Linke Reinickendorf
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Die Linke Reinickendorf
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Die Linke Reinickendorf
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Die Linke Reinickendorf
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Die Linke Reinickendorf
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Im April gab es viele Aktionen. So gab es mehrere Infostände im Rahmen der Vorwahlkampagne, Flyer-Verteilungen und Haustürgespräche im Vorfeld von Mieter*innen-Versammlungen und mehr.
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Heraus zum 1. Mai
Reinickendorfer Linke war dabei
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Die Linke Reinickendorf
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Die Linke Reinickendorf
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An der traditionellen 1.-Mai-Demo der Gewerkschaften nahmen im Block der Linken auch Mitglieder der Linken Reinickendorf teil.
Anlässlich des Tags der Arbeit erklärte Elif Eralp, Bürgermeisterkandidatin von Die Linke Berlin, die Mehrheit wünscht sich Umverteilung.
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BVV-Report
zur 52. Sitzung am 15. April
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PDS Reinickendorf
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- Kriterien für zukünftige Genehmigungsverfahren für das Tegeler Hafenfest
- Verkehrssicherungspflicht für Liegenschaft in der Treuenbrietzener Str. 26 (ehemalige Kita) endlich durchsetzen
- Baumfällungen am Schäfersee
- Planungen für die Ollenhauerstraße
- Entwurf des Nahverkehrsplans 2026-2028
- Interreligiöser Dialog
- Absolutes Haltverbot für Lkw in der Gotthardstraße!
- Berliner Straße neu aufteilen!
- Schutz vor sexualisierter Gewalt in Jugendfreizeiteinrichtungen in Reinickendorf
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Aus Reinickendorf für Reinickendorf
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Im April unterstützten wir den Ortsverband Nord bei ihrer Mieter*innenversammlung, denn die Mängel in Rollberge-Siedlung sind gravierend - von defekten Aufzügen über Vermüllung im gesamten Kiez bis zu Schimmel durch undichte Fenster, sind die Probleme so vielfältig wie Berlin selbst. Wir werden bei den politisch Zuständigen nachfragen, warum die GEWOBAG die Mieter*innen mit den Problem so alleine lässt und warum sie es nicht für nötig erachtet, zu helfen bzw. endlich die Gebäude vernünftig zu sanieren. Wir bleiben jetzt an der Seite der Mieter*innen und werden sie so gut es geht unterstützen.
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Kommunikation ist ein Menschenrecht!
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Katina Schubert, FUXXBAU
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Letzte Woche habe ich die Beratungsstelle für Unterstützte Kommunikation (UK) der @cooperative_mensch in Wilmersdorf besucht. Dort wird daran gearbeitet, dass Menschen, die nicht oder nur eingeschränkt lautsprachlich kommunizieren können, eine Stimme erhalten. Ein Thema, das uns alle betrifft - denn Teilhabe beginnt dort, wo wir einander verstehen.
Im gemeinsamen Gespräch wurde deutlich: Der Bedarf in Berlin wächst stetig, doch die Versorgung hält nicht Schritt. Viele Menschen haben weiterhin keinen Zugang zu passenden Unterstützungsangeboten - eine Lücke in der Versorgung, die dringend geschlossen werden muss.
Damit Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf selbstverständlich kommunizieren können, braucht es aber passgenaue und individuelle Angebote. Denn der Bedarf ist so vielfältig wie die Menschen selbst.
Ein möglicher wichtiger Schritt wäre eine zentrale Fachstelle, die Angebote bündelt, besser vernetzt und sicherstellt, dass niemand durchs Raster fällt. Ebenso entscheidend ist eine stärkere Ausbildung von Fachkräften in diesem Bereich.
Diese klaren Forderungen nehme ich mit in meine politische Arbeit für ein inklusiveres Berlin. Vielen Dank an die Cooperative Mensch eG für den wichtigen Austausch!
Katina Schubert, MdA
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Wahlprogramm der Linken Berlin ist beschlossen.
Landesparteitag tagte in Lichtenberg
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Die Linke Reinickendorf
Rede unseres Landesvorsitzenden Max Schirmer
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Die Linke Reinickendorf
Die Reinickendorfer Parteitagsdelegation
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Letztes Wochenende haben wir von der Linken Berlin auf unserem Landesparteitag unser Wahlprogramm beschlossen und unsere Mission ist klar: Wir wollen Berlin bezahlbar machen!
Denn immer weniger Menschen können sich aufgrund von steigenden Mieten das Leben in unserer Stadt leisten.
Die Immobilienbosse erhöhen in keiner anderen Stadt die Mieten so stark wie in Berlin! Schuld daran sind auch Kai Wegner und seine Regierung, denn sie machen vor allem Politik für große Konzerne und mächtige Immobilienunternehmen. Wir sagen: Schluss damit! Wir kämpfen für ein Berlin, das sich alle leisten können!
Wir werden hart durchgreifen gegen dreiste Vermieter, in 400.000 kommunalen Wohnungen die Miete deckeln und Deutsche Wohnen & Co enteignen – so wollen wir die Mietabzocke stoppen.
Außerdem soll in jedem Berliner Bezirk eine Kiezkantine eröffnen, in der alle Berliner*innen eine günstige, warme Mahlzeit genießen können und das 9-Euro Ticket wieder eingeführt werden.
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Beratung im Roten Laden
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Jeder Mensch kann durch Krankheit, Erwerbslosigkeit, Pflegebedürftigkeit, Trennung, Scheidung und andere Lebenskrisen oder auch nur durch die Situation, allein für Kinder zu sorgen, in eine Lage kommen, in welcher es wegen finanzieller oder anderer Probleme mit einer Hilfestellung besser gehen könnte und die schwierige Situation gemildert würde.
Teilweise gibt es durch Unterstützungsleistungen die Möglichkeit, die eigene Lebenssituation verbessern zu können. Mit entsprechenden Beratungen und Antragstellungen können in verschiedenen Bereichen mögliche finanzielle Hilfen und andere Unterstützungen geprüft und gegebenenfalls erreicht werden.
Jeder Person, welche einen Anspruch hat, stehen solche Hilfen zu und man muss sich nicht scheuen, diese Leistungen auch zu beantragen.
Oft schrecken jedoch die hohen Hürden zur Bewältigung solcher Anträge ab. Ebenso kann fehlende Kenntnis sehr abschreckend wirken, um sich durchzusetzen.
Deshalb bieten wir ehrenamtlich Beratung und Unterstützung an, um entsprechende Hilfestellung zu geben.
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Heizkosten-Check
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Schon über dreitausend Menschen haben uns ihre Heizkostenabrechnungen geschickt, mehr als jede Vierte davon war fehlerhaft. Und jetzt gibt es die ersten Erfolgsgeschichten. Vier Menschen haben dank unserer Hilfe schon das Geld vom Vermieter zurückbekommen - alles satte dreistellige Beträge!
Aber wir hören nicht auf: Unser neues Ziel sind 10.000 geprüfte Rechnungen! 💪💪💪
Dafür brauchen wir dich:
Es geht ganz einfach - geh auf den Link hier und folge den Schritten:
📩 Schick deine Abrechnung: Ein Foto oder Scan reicht völlig aus.
🔍 Die Linke checkt das für dich: Das Team prüft, ob du Anspruch auf eine Rückzahlung hast.
✅ Hol dir dein Geld zurück: Wenn ja, bekommst du alle Infos, wie du es schnell und unkompliziert erledigen kannst.
⚡️ Teile den Link und erzähl anderen von der Aktion! ⚡️
Je mehr Rechnungen wir prüfen, desto stärker können wir gemeinsam gegen Abzocke vorgehen und für bezahlbare Mieten kämpfen.
Gemeinsam können wir was bewegen. Lass uns zusammen gegen Abzocke vorgehen und für bezahlbare Mieten kämpfen.
Solidarische Grüße
Franziska Heinisch für das Heizkosten-Team
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Mietwucher-Check
Wuchermieten senken ist möglich
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Die Linke im Bundestag
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Die Mieten explodieren und werden zu wenig begrenzt. Aber es gibt ein Mittel, Wuchermieten zu senken. Und es sollte viel mehr angewandt werden.
Behörden können hier und heute gegen Mietwucher vorgehen. Wenn du eine überhöhte Miete zahlst, kannst Du das melden. Das Wohnungsamt muss dann ein Bußgeld gegen Deinen Vermieter verhängen und die Miete kann abgesenkt werden. Wir helfen dabei mit dem Mietwucher-Rechner.
Zahlst du eine Wuchermiete? Check es mit dem Mietwucher-Rechner und wehr Dich!
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Hausaufgabenhilfe
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Ab sofort bietet Die Linke Reinickendorf – selbstverständlich kostenfrei – Hausaufgabenhilfe für Kinder und Jugendliche an. Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Unsere Hausaufgabenhilfe soll Kinder und Jugendliche niedrigschwellig, regelmäßig und unbürokratisch beim Lernen unterstützen. Hierbei handelt es sich nicht um klassische Nachhilfe, sondern um - Lernbegleitung,
- Unterstützung zur Selbstständigkeit
- und einen ruhigen Lernort.
Wann und wo?
Jeden zweiten Donnerstag im Monat von 16:30 - 18 Uhr
Nachbarschaftsraum Scharnweber 75 Scharnweberstraße 75 13405 Berlin
Die Projektkoordinatorin Riessa Mustafa, Mitglied des Bezirksvorstandes, kommentiert: “In Reinickendorf wächst fast jedes vierte Kind in Armut auf, während der Geldbeutel der Eltern heute stärker über die Zukunft entscheidet als noch in den 80er-Jahren. Wenn zu Hause der Platz oder die Hilfe fehlen, lassen wir niemanden allein! Unsere Hausaufgabenhilfe schafft Chancen im Hier und Jetzt – unbürokratisch und für alle Kinder im Kiez."
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Kiezkantine
im Roten Laden
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An jedem vierten Dienstag im Monat kochen wir gemeinsam für alle - im Roten Laden am Schäfersee.
Ab sofort veröffentlichen wir hier das Rezept der letzten Kiezkantine zum Nachkochen. Im April gab es Schnitzel mit Rahm-Porree und Salzkartoffeln.
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Jung hilft Alt
an Computer und Handy
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Wir als Linksjugend bieten technische Hilfe für alle an, besonders auch für ältere Menschen.
Wir nehmen uns Zeit und helfen verständlich bei Formularen, am Computer, mit dem Handy oder Tablet und bei anderen technischen Fragen. Vorkenntnisse sind nicht nötig.
Das Angebot ist kostenlos und offen für alle.
Wir helfen jeden letzten Sonntag im Monat, von 11:00 bis 13:00 Uhr im Vierwaldstätter Weg 16
Der nächste Termin ist am 31. Mai.
Kontakt/Rückfragen: reinickendorf@solid-berlin.org
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Kein Bock auf Wehrpflicht?
Diskussionsveranstaltung von Grüne Jugend, Linksjugend ['solid] und Jusos Reinickendorf
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Die Linke Reinickendorf
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Du machst dir Sorgen wegen dem neuen Wehrdienstgesetz?
Keine Sorge! Wir bieten eine Informations- und Beratungsveranstaltung dazu an.
Gemeinsam mit Expert*innen besprechen wir, wie ihr den Wehrdienst verweigert und bieten Raum für gemeinsamen Austausch.
Keine Anmeldung notwendig. Wir freuen uns auf euch!
9. Juni 2026 17:30 Uhr
Haus der Jugend - Fuchsbau, Thrurgauer Straße 66, 13407 Berlin
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Ein ewiges Auf und Ab:
Betriebs(rats)besuch bei OTIS mit Cem Ince, MdB
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Die Linke Reinickendorf
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Der Aufzughersteller OTIS hat seine deutsche Unternehmenszentrale in Reinickendorf – in der Otisstraße. Sogar die nahegelegene U6-Station trägt den Namen des Unternehmens. Und trotzdem steht der Standort immer wieder unter Druck: Es drohen Verlagerungen der Produktion nach Osteuropa und damit Unsicherheit für die Beschäftigten.
Gemeinsam mit Cem Ince, MdB, waren wir vor Ort im Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, die in der IG Metall organisiert sind – begleitet von unserem Genossen Klaus Murawski, der selbst viele Jahre als Betriebsrat bei OTIS aktiv war. Seine Erfahrungen haben die Gespräche besonders bereichert.
Trotz der Unsicherheiten war eines deutlich spürbar: der große Stolz der Beschäftigten auf ihre Arbeit, auf ihre Produkte und die Qualität „made in Reinickendorf“, die weltweit gefragt ist.
Und wir haben auch gelernt: Es heißt nicht Fahrstuhl, es heißt Aufzug. Es heißt nicht Rolltreppe, es heißt Fahrtreppe.
Für unsere politische Arbeit nehmen wir vor allem eines mit: den klaren Wunsch nach mehr betrieblicher Mitbestimmung, nach stabilen Renten- und Gesundheitssystemen und nach einem gut finanzierten Bildungssystem. Gute Arbeit und ein gutes Leben gehören zusammen – genauso wie eine starke öffentliche Daseinsvorsorge in öffentlicher Hand.
Jessica Gerke
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GOOD BOY
ab 4. Juni im Kino
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© RPC Good Boy Limited / Skopia Film / X Verleih
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Der Untertitel dieser schrägen britischen Kidnapping-Story lautet „Wir wollen nur dein Bestes“. Der Film stellt dem Zuschauer viele moralische Fragen – u.a.: Wer ist eigentlich Opfer und wer Täter?
Philipp Teubner traf den Regisseur Jan Komasa zum Interview.
Jan Komasa:
„Dieser Film handelt von einem Hooligan - sagen wir: von einem schlimmen Menschen, einem Vandalen – der schließlich angekettet in einem Keller landet. Vor ihm steht ein Mann und sagt: »Hallo, ich heiße Chris, das ist meine Frau Catherine, das ist unser Sohn Jonathan. Wir sind eine ganz normale Familie, und wir werden aus dir einen normalen Menschen machen.«
Der ganze Film basiert auf dieser einen Grundidee: Man beobachtet eine Familie, die zu den wohl schrecklichsten Mitteln greift, um jemanden umzuerziehen, der zuvor selbst schrecklich war.“
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„Über Rechts“
Blog von Sebastian Friedrich und Niels Schniederjahn
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Was ist die AfD? Warum ist sie erfolgreich? Steht eine Regierungsübernahme der AfD bevor? Wer diese Fragen für sich beantworten möchte, sollte einen Blick in dem von den beiden Journalisten Sebastian Friedrich (er hat mehrere Bücher über die AfD geschrieben) und Niels Schniederjahn werfen.
Michael Rohr (Mitglied des Bezirksvorstandes)
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Olympia in Berlin?
Investieren statt abfackeln!
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Der Berliner Senat will sich um die Olympischen Spiele 2036/2040/2044 bewerben.
NOlympia Berlin ist ein Bündnis von Menschen, die sich gegen eine Bewerbung um die Olympischen Spiele in Berlin einsetzen.
Olympische Spiele bedeuten Milliardenkosten, soziale Verdrängung und einen Ausnahmezustand für die Stadt.
Berlin braucht stattdessen Wohnraum, Bildung, soziale Infrastruktur sowie nachhaltige Verkehrs- und Klimakonzepte. Öffentliche Mittel für den Breitensport statt für Prestigeprojekte mit unkalkulierbaren Risiken!
Arm, aber Olympia?
Warum wir uns die Spiele nicht leisten können und wollen.
Berlin hat viele Baustellen, gleichzeitig steht die Stadt mit über 70 Mrd EU Schulden kurz vor einer Haushaltsnotlage. Dennoch plant der Senat Milliarden für ein vierwöchiges Event ein, dessen finanzielle Risiken völlig unkalkulierbar sind und das nicht öffentlich gemacht wird. …
Unterschriftenlisten liegen in den Geschäftsstellen der Berliner Linken aus.
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Berlin zur Sorgenden Stadt machen!
Interview von info links 01-26 mit Pilar Caballero
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Pilar Caballero ist Mitglied im Landesvorstand der Linken Berlin, Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft Feminismus und AGH-Kandidatin und Co-Bezirksvorsitzende der Linken Reinickendorf.
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Mieter-Anhörung:
Schluss mit der Vonovia-Abzocke!
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5. Mai 2026, 18:30, Theater an der Parkaue, Berlin
Veranstaltung der Linksfraktion im Bundestag
Mit: Ines Schwerdtner, Abgeordnete Die Linke im Bundestag und direkt gewählt für Lichtenberg
Gäste: Elif Eralf und Niklas Schenker, Mitglieder des Abgeordnetenhauses von Berlin
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2. Mai 2026 15:00 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Wir besprechen die nächsten Aktionen in der Blunckstraße, wo auch auch Mieterversammlungen stattfindet. Auf Wunsch auch hybrid. Weiterlesen
3. Mai 2026 11:00 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Rund um den Schäfersee Weiterlesen
4. Mai 2026 18:30 Uhr
Ort: Videokonferenz
Mai-Sitzung Weiterlesen
5. Mai 2026 18:00 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Veranstalter: AG Verkehr
Mai-Sitzung Weiterlesen
7. Mai 2026 18:30 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Verschiedene Schattierungen von Links - Was gehört zum linken Spektrum? Weiterlesen
8. Mai 2026 10:00 Uhr
Ort: Berlin, Russischer Friedhof
Ehrung gefallener Sowjetsoldaten und von Zwangsarbeiterkindern Weiterlesen
11. Mai 2026 18:30 Uhr
Ort: Videokonferenz
Vorbereitung BVV-Sitzung Weiterlesen
13. Mai 2026 17:30 Uhr
Ort: Berlin, Karl-Liebknecht-Haus
Du findest uns interessant und überlegst, ob du in oder mit unserer Partei aktiv werden willst? Du hast aber noch Fragen und möchtest uns erstmal ein wenig kennenlernen? Du möchtest politisch aktiv werden, weißt aber nicht, wo anfangen? Dann komm zu unserem landesweiten Interessiertentreffen! Weiterlesen
19. Mai 2026 18:30 Uhr
Ort: BBK Linde, Wilhelm-Gericke-Straße 42
Veranstalter: OV West
Besser Wohnen bei der Vonovia Weiterlesen
21. Mai 2026 18:30 - 21:00 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
u.a. Beschluss des Wahlprogramms für die BVV Weiterlesen
22. Mai 2026 19:00 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Veranstalter: BV Reinickendorf
Ni Dieu Ni Maiter Weiterlesen
23. Mai 2026 11:00 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
„Die Welt ist eine Bühne“ - Warum ist William Shakespeare auch 410 Jahre nach seinem Tod bedeutsam? Weiterlesen
26. Mai 2026 18:00 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Küche für alle Weiterlesen
31. Mai 2026 11:00 - 13:00 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
an Computer und Handy Weiterlesen
1. Juni 2026 18:30 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
1. Juni-Sitzung Weiterlesen
3. Juni 2026 18:30 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Veranstalter: OV West
des OV West Weiterlesen
9. Juni 2026 17:30 Uhr
Ort: Haus der Jugend - Fuchsbau, Thrurgauer Straße 66, 13407 Berlin
Diskussionsveranstaltung von Grüne Jugend, Linksjugend ['solid] und Jusos Reinickendorf Weiterlesen
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