Liebe Freundinnen und Freunde,
Wir haben ein Wahlprogramm. Und wir finden: Es ist ein gutes geworden.
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Nicht, weil darin auf eine Antwort auf jede Frage steht. Sondern weil es sichtbar macht, aus welcher Haltung heraus wir Politik machen wollen: solidarisch, klar gegen rechts, nah an den Menschen und mit dem Anspruch, Reinickendorf nicht denjenigen zu überlassen, die soziale Infrastruktur nur als Kostenstelle betrachten. Das Programm sagt: Ein Bezirk ist dann lebenswert, wenn Beratung, Jugendclubs, Kitas, Schulen, Stadtteilzentren, sichere Wege, bezahlbare Wohnungen und gute Arbeit nicht als Luxus gelten, sondern als Grundlage des Zusammenlebens.
Uns gefällt daran besonders, dass es nicht bei großen Worten stehen bleibt. Es geht um Schutzplätze für Frauen, um Jugendbudgets, um bessere Ausstattung der Ämter, um Milieuschutz, um Schulwege, um Klimaanpassung, um Orte der Begegnung und um eine klare antifaschistische Haltung. Also um ziemlich konkrete Dinge, die im Alltag einen Unterschied machen können. Genau darüber wollen wir in den kommenden Monaten reden: nicht nur darüber, was in Reinickendorf falsch läuft, sondern auch darüber, wie es anders gehen kann.
Eure Newsletter-Redaktion
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Haustüraktionstag mit Donata Vogtschmidt (MdB)
in einer Vonovia-Siedlung an der Ollenhauerstraße am 7. Mai
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Die Linke Reinickendorf
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Die Linke Reinickendorf war am 7. Mai gemeinsam mit unserer Kandidatin Jessica Gerke und der Bundestagsabgeordneten Donata Vogtschmidt in einer Vonovia-Siedlung an der Ollenhauerstraße unterwegs und hat dort an den Türen geklopft.
Mit dem Einsatz gestern sind wir nun bei insgesamt rund 1800 geklopften Haustüren seit Beginn unserer Haustürkampagne in Reinickendorf angekommen. Allein an diesem Abend konnten wir unter der Woche an 220 neue Türen klopfen und fast 50 gute Gespräche führen – das hat richtig gute Laune gemacht.
Besonders bewegt haben uns erneut die Berichte vieler Mieter*innen über die Zustände in ihren Wohnungen. Während Vonovia monatlich 166 Euro Dividende pro Wohnung an ihre Aktionäre auszahlt, sitzen Menschen im Winter mehrfach in kalten Wohnungen. Bewohner*innen berichteten uns von Heizungen, die drei- bis viermal pro Winter ausfallen. In einem Fall dauerte der Heizungsausfall sogar einen ganzen Monat – ungefähr so lange, wie Vonovia gebraucht hat, um überhaupt einen Heizlüfter als Übergangslösung bereitzustellen.
Für uns ist klar: Wohnen ist ein Grundrecht und keine Ware, mit der man Profit macht. Deshalb werden wir weiter zuhören, unterstützen und gemeinsam Druck für bezahlbares und gutes Wohnen machen.
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Verschiedene Schattierungen von Links - Was gehört zum linken Spektrum?
Offenes Forum vom 7. Mai
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Links zu sein heißt für die Gleichheit aller Menschen einzutreten. Was heißt das konkret? Welche linken Strömungen gibt es? Welche haben zukunftsfähige Ansätze?
Darüber haben wir im Offenen Forum im Mai geredet.
Michael Rohr hielt einen einleitenden Vortrag, dem eine lebendige und anregende Diskussion folgte.
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Ehrung der Opfer des Faschismus anlässlich des Tags der Befreiung
Ehrung gefallener Sowjetsoldaten und von Zwangsarbeiterkindern am 8. Mai
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Die Linke Reinickendorf
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Auf dem Russischen Friedhof in Tegel liegen Sowjetsoldaten, die bei der Befreiung Berlins ums Leben kamen, begraben. Auch finden sich dort Gräber von Kindern sowjetischer Zwangsarbeiter*innen. Seit Jahren ist es Tradition, dass Mitglieder der Linken Reinickendorf und der VVN-VdA Reinickendorf die Gräber am 8. Mai besuchen und die Toten ehren.
So waren wir auch in diesem Jahr wieder auf dem Friedhof und legten rote Nelken nieder.
Um 16 Uhr nahmen wir an der Ehrung von BVV und Bezirksamt an der Gedenkstätte vorm Rathaus Reinickendorf teil. Drei Mitglieder des Bezirksvorstands, darunter mit Sophia-Marie Dietrich die Direktkandidatin für den Abgeordnetenhaus-Wahlkreis 4, waren dabei. Sie legten ein Blumengebinde am Denkmal wieder.
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Teilnahme an der Ehrung für Ufuk Şahin
Einweihung des Gedenksteins am 12. Mai
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Die Linke Reinickendorf
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Am 12. Mai 1989 wurde der 24-jährige Berliner Ufuk Şahin auf dem Fußweg vor dem Haus im Wilhelmsruher Damm 224 erstochen, nachdem er von seinem aus der Nachbarschaft stammenden Mörder rassistisch beleidigt wurde. Er hinterlässt seine Ehefrau, ein Kind sowie seine Eltern und Geschwister.
Die Linke Reinickendorf hat sich seit Jahren für das Gedenken an Ufuk Şahin und seine Ehrung eingesetzt.
Mit der Einweihung des Gedenksteins wird an das Leben von Ufuk Şahin erinnert und ein Zeichen gesetzt: gegen Rassismus, für Erinnerung und für eine offene Gesellschaft in Reinickendorf und Berlin!
An der Einweihung des Gedenksteins nahmen zahlreiche Bürger*innen teil, darunter viele Mitglieder der Linken Reinickendorf. Das gesamte Bezirksamt war vertreten, die Bürgermeisterin hielt eine beeindruckende Rede, in der sie Bezüge zur Gegenwart herstellte. Nach ihr sprach der Sohn von Ufuk Şahin zu den Anwesenden. Nach der feierlichen Enthüllung des Gedenksteins legten die Fraktionen und Bürger*innen Blumen am Stein nieder. Auch Die Linke legte dort Blumen nieder.
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Kiezkantine mit Bodo Ramelow:
Gemeinsam essen, reden und solidarisch bleiben
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Die Linke Reinickendorf
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Am 18. Mai haben wir als Die Linke Reinickendorf gemeinsam mit Bodo Ramelow, dem Vizepräsidenten des Deutschen Bundestags, am Kurt-Schumacher-Platz eine Open-Air-Kiezkantine organisiert. Bei kostenlosem Kartoffelgulasch kamen viele Nachbar*innen zusammen, um miteinander zu essen, sich kennenzulernen und über Politik, steigende Preise und den Alltag in Reinickendorf ins Gespräch zu kommen.
Gerade angesichts immer höherer Lebensmittelpreise, steigender Mieten und wachsender sozialer Unsicherheit braucht es konkrete Unterstützung und Orte der Solidarität im Kiez. Deshalb setzen wir uns für bezahlbares Essen, kostenfreies Mittagessen für Kinder und soziale Kiezkantinen ein, die Nachbarschaft und Zusammenhalt stärken.
Der Abend hat gezeigt: Politik funktioniert am besten dort, wo Menschen zusammenkommen, zuhören und miteinander ins Gespräch kommen – nicht von oben herab, sondern direkt im Kiez.
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Die Linke organisierte Mieterversammlung
in der Vonovia-Siedlung Blunckstraße am 19. Mai
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Die Linke Reinickendorf
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In der Blunckstraße haben wir gemeinsam mit vielen Mieter*innen über die Zustände in der Deutsche-Wohnen/Vonovia-Siedlung gesprochen. Mit dabei waren unsere Bundestagsabgeordnete und mietenpolitische Sprecherin Caren Lay, Jessica Gerke, unsere Kandidatin fürs Abgeordnetenhaus, sowie Nils Baumann vom Berliner Mieterverein.
Die Berichte der Anwohner*innen machten deutlich: Viele Probleme werden seit Jahren nicht dauerhaft behoben. Genannt wurden unter anderem kaputte Klingeln, kalte Wohnungen mit nur 17 Grad Raumtemperatur, wiederkehrender Schimmel und Wasserschäden, defekte Fenster, Probleme mit Asbest sowie ausbleibendes Warmwasser. Besonders eindrücklich war der Bericht einer Mieterin über den Rattenbefall im Haus: Eine Ratte habe ihr sogar ein belegtes Brot vom Couchtisch geklaut – erst lustig erzählt, aber eigentlich Ausdruck eines gesundheitsgefährdenden Zustands, der seit Monaten nicht behoben wird. …
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BVV-Report
53. Sitzung vom 13. Mai
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PDS Reinickendorf
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- Sofortiger Fäll- und Rodungsstopp am Havelufer
- Für ein wirksames Wildschwein-Management!
- Klärung des Korruptionsverdachts im Bezirksamt
- Fahrbahnsanierung der Miraustraße
- Querungsmöglichkeit des Senftenberger Rings in Höhe der BVG-Haltestelle "Märkische Zeile“
- Schutz des alten Baumbestands entlang der Ollenhauerstraße
- Grundstück der ehemaligen Kita in der Treuenbrietzener Straße
- Straßenbenennungen im Schumacher Quartier und in der UTR
- Konnexitätsausführungsgesetz - KonnexAG
- Fällmoratorium und ein Baumaudit in der Ollenhauerstraße
- Baumaudit als Planvorgabe bei allen künftigen Straßenplanungen
- Umbenennung der Walderseestraße!
- Saubere Straßen, gepflegte Grünanlagen, sichere Kieze
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Volle Teilhabe ist Menschenrecht - Kürzungen in der Eingliederungs- und Jugendhilfe zurückweisen
Pressemitteilung vom 5. Mai 2026
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Zum heutigen europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung erklärt die inklusionspolitische Sprecherin Katina Schubert:
„Das Recht auf volle Teilhabe in allen gesellschaftlichen Bereichen für Menschen mit Behinderung, gleich ob körperlicher oder geistiger Natur, ist ein Menschenrecht und seit Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention geltendes Recht in Deutschland.
Dennoch sind behinderte Menschen permanenter Diskriminierung ausgesetzt. …
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Schwarz-Rot bricht Zusage – Tarifgerechte Bezahlung jetzt!
Pressemitteilung vom 19. Mai 2026
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Zur heutigen Besetzung des Lageso und den Forderungen von Menschen mit Behinderung, die Bezahlung der Persönlichen Assistent*innen im Arbeitgeber*innen - Modell nach
Entgeltgruppe 5 endlich umzusetzen, erklären Katina Schubert, sozialpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin sowie Franziska Brychcy, zuständige Abgeordnete der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus im Hauptausschuss:
“Dass die Menschen mit Behinderung keinen anderen Weg mehr sehen als das Lageso zu besetzen, weil ihnen seit fast einem halben Jahr trotz Zusage die tarifgerechte Bezahlung ihrer persönlichen Assistenz verwehrt wird, ist ein Skandal! …
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Demokratie braucht Teilhabe, Rechte und eine starke Zivilgesellschaft
Der Entwurf des Berliner Demokratiefördergesetzes auf dem Prüfstand - Fachgespräch am 16. Juni
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Berlin braucht eine starke, handlungsfähige und dauerhaft abgesicherte Zivilgesellschaft – gerade angesichts zunehmender Polarisierung, rechter Mobilisierung, anhaltender Diskriminierung und Angriffen auf demokratische Strukturen.
Im Fachgespräch diskutieren wir, was ein Landesdemokratiefördergesetz leisten muss, damit Grundrechte, gleichberechtigte Teilhabe und Schutz vor Diskriminierung in der Demokratiearbeit zentriert werden können. …
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Mantelseiten der Berliner Woche
vom 21. März
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Rollberge-Siedlung: Wenn ein Kiez auf Verschleiß läuft
Linksfraktion an der Seite der Mieterinnen und Mieter
Politik nah am Leben
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Berlin bezahlbar machen
Unser Wahlkampfauftakt am 29. Mai
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Foto : ANDRZEj KOSTON
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Egal, ob wir hier geboren oder zugezogen sind: Berlin ist unser Zuhause. Doch heute können wir uns das Leben in dieser Stadt kaum noch leisten. Denn der regierende CDU-Bürgermeister Kai Wegner macht Politik nur für die Reichen und deckt kriminelle Vermieter, die uns abzocken.
Es ist Zeit für ein neues Kapitel. Die Linke hat einen Plan, Berlin wieder bezahlbar zu machen – gemeinsam mit dir.
Miet-Abzocke stoppen
In Berlin herrscht ein Mieten-Notstand, weil Vermieter uns abzocken. Viele Mieten sind illegal. Kontrollen fehlen. Konsequenzen auch: Wir schaffen eine Behörde gegen illegale Mieten, deckeln die Mieten für landeseigene Wohnungen und enteignen große Immobilienkonzerne.
Preise runter für Bus und Bahn
Für viele in Berlin ist der Nahverkehr längst zu teuer. Die Menschen müssen täglich immer tiefer in die Tasche greifen: Wir frieren die Ticketpreise im öffentlichen Nahverkehr ein und senken diese, wo es möglich ist – z.B. durch die Einführung eines 9€-Sozialtickets.
Müllchaos beenden
Viele Kieze in Berlin versinken im Müll, weil zu selten sauber gemacht wird. Das ist eine falsche Entscheidung des CDU-Senats. Gleichzeitig können sich viele keine Sperrmüllabholung leisten: Wir führen eine kostenlose Sperrmüllabholung für alle ein und sorgen für mehr Reinigung stark betroffener Orte.
Elif für Berlin
Elif kennt die Probleme dieser Stadt nicht aus den Schlagzeilen, sondern aus dem Alltag und von den vielen Berlinern, die in ihre Sozialsprechstunden kommen. »Als Anwältin kann ich nicht hinnehmen, dass meine Nachbarn aus ihren Wohnungen verdrängt werden. Ich greife ein und helfe, wie ich kann. Viele Menschen in meinem Wahlkreis haben meine Nummer – und so möchte ich auch als Bürgermeisterin regieren.«
»Wir alle lieben unser Berlin als eine günstige und lebendige Stadt, in der Gemeinschaft und Freiheit großgeschrieben werden. Kai Wegner und seine reichen Sponsoren sparen Berlin kaputt und machen alles immer teurer. Diese Stadt können wir bei der anstehenden Wahl zurückholen und wieder bezahlbar machen. Eine Stadt, in der alle Menschen in Würde leben können. Unabhängig von Job oder Pass. Eine Stadt, die uns auch liebt.«
Jetzt mitmachen!
Bei dieser Wahl geht es darum, wem Berlin wirklich gehört. Wir können uns die Stadt zurückholen und bezahlbar für alle machen - mit deiner Unterstützung. Melde dich jetzt für eine Haustür- oder Unterschriften-Aktion in deinem Bezirk an. Jede Haustür, jede Stimme zählt. Mach mit!
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Beratung im Roten Laden
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Jeder Mensch kann durch Krankheit, Erwerbslosigkeit, Pflegebedürftigkeit, Trennung, Scheidung und andere Lebenskrisen oder auch nur durch die Situation, allein für Kinder zu sorgen, in eine Lage kommen, in welcher es wegen finanzieller oder anderer Probleme mit einer Hilfestellung besser gehen könnte und die schwierige Situation gemildert würde.
Teilweise gibt es durch Unterstützungsleistungen die Möglichkeit, die eigene Lebenssituation verbessern zu können. Mit entsprechenden Beratungen und Antragstellungen können in verschiedenen Bereichen mögliche finanzielle Hilfen und andere Unterstützungen geprüft und gegebenenfalls erreicht werden.
Jeder Person, welche einen Anspruch hat, stehen solche Hilfen zu und man muss sich nicht scheuen, diese Leistungen auch zu beantragen.
Oft schrecken jedoch die hohen Hürden zur Bewältigung solcher Anträge ab. Ebenso kann fehlende Kenntnis sehr abschreckend wirken, um sich durchzusetzen.
Deshalb bieten wir ehrenamtlich Beratung und Unterstützung an, um entsprechende Hilfestellung zu geben.
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Heizkosten-Check
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Schon über dreitausend Menschen haben uns ihre Heizkostenabrechnungen geschickt, mehr als jede Vierte davon war fehlerhaft. Und jetzt gibt es die ersten Erfolgsgeschichten. Vier Menschen haben dank unserer Hilfe schon das Geld vom Vermieter zurückbekommen - alles satte dreistellige Beträge!
Aber wir hören nicht auf: Unser neues Ziel sind 10.000 geprüfte Rechnungen! 💪💪💪
Dafür brauchen wir dich:
Es geht ganz einfach - geh auf den Link hier und folge den Schritten:
📩 Schick deine Abrechnung: Ein Foto oder Scan reicht völlig aus.
🔍 Die Linke checkt das für dich: Das Team prüft, ob du Anspruch auf eine Rückzahlung hast.
✅ Hol dir dein Geld zurück: Wenn ja, bekommst du alle Infos, wie du es schnell und unkompliziert erledigen kannst.
⚡️ Teile den Link und erzähl anderen von der Aktion! ⚡️
Je mehr Rechnungen wir prüfen, desto stärker können wir gemeinsam gegen Abzocke vorgehen und für bezahlbare Mieten kämpfen.
Gemeinsam können wir was bewegen. Lass uns zusammen gegen Abzocke vorgehen und für bezahlbare Mieten kämpfen.
Solidarische Grüße
Franziska Heinisch für das Heizkosten-Team
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Mietwucher-Check
Wuchermieten senken ist möglich
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Die Linke im Bundestag
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Die Mieten explodieren und werden zu wenig begrenzt. Aber es gibt ein Mittel, Wuchermieten zu senken. Und es sollte viel mehr angewandt werden.
Behörden können hier und heute gegen Mietwucher vorgehen. Wenn du eine überhöhte Miete zahlst, kannst Du das melden. Das Wohnungsamt muss dann ein Bußgeld gegen Deinen Vermieter verhängen und die Miete kann abgesenkt werden. Wir helfen dabei mit dem Mietwucher-Rechner.
Zahlst du eine Wuchermiete? Check es mit dem Mietwucher-Rechner und wehr Dich!
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Jung hilft Alt
an Computer und Handy
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Wir als Linksjugend bieten technische Hilfe für alle an, besonders auch für ältere Menschen.
Wir nehmen uns Zeit und helfen verständlich bei Formularen, am Computer, mit dem Handy oder Tablet und bei anderen technischen Fragen. Vorkenntnisse sind nicht nötig.
Das Angebot ist kostenlos und offen für alle.
Wir helfen jeden letzten Sonntag im Monat, von 11:00 bis 13:00 Uhr im Vierwaldstätter Weg 16
Der nächste Termin ist am 28.6.2026
Kontakt/Rückfragen: reinickendorf@solid-berlin.org
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Sebastian Haffner: Der Teufelspakt. Eine Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen.
Buchempfehlung
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Mit einem Nachwort von Karl Schlögel. Hanser Verlag. 2026. 24 €. 224 Seiten.
Die Sicht der Deutschen auf Russland schwankt zwischen Idealisierung und Dämonisierung. Das ist bedauerlich, weil die auf die deutsch-russischen Beziehungen Auswirkungen hat. Deshalb ist es wichtig die Geschichte dieser Beziehungen zu kennen. Wer dies für das für Großteil des „kurzen 20. Jahrhundert“ (1914 – 1991) tun möchte, sei Sebastian Haffners - erstmals 1968 erschiene - Buch empfohlen.
Er beschreibt wie kurz vor Ende des ersten Weltkrieges, das Deutsche Reich 1917 ein Bündnis mit dem russischen Revolutionär Lenin und seinen Bolschewiki ein Bündnis einging. Die deutsche Führung hoffte mit einem revolutionären Russland unter Lenins Führung einen Sonderfrieden zu schließen und so eine deutsche Niederlage zu verhindern. Das mit der Revolution und dem Friedensschluss gelang, trotzdem verlor Deutschland den 1. Weltkrieg. In den Zwanzigern arbeiteten die Verlierer Russland und Deutschland zusammen gegen die Ordnung des Versailler Vertrags. So begann eine deutsch-sowjetische Zusammenarbeit.
Dieser Anfang und das folgende Wechselspiel zwischen Zusammenarbeit und Feindschaft schildert Haffner meisterhaft bis zum Zeitpunkt des Erscheinens seines Buches, 1968.
Ich kann dieses Buch sehr empfehlen. Ich habe es mit großem Genuss gelesen.
Sebastian Haffner (1907 – 1999) war ein deutsch-britischer Journalist. 1938 – 1954 im britischen Exil. Er wurde gerne als „bürgerlicher Geschichtsdenker“ bezeichnet.
Michael Rohr (Mitglied des Bezirksvorstandes)
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LOL 2.0
ab 18. Juni im Kino
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Nach Pubertät, Schulzeit und erster Liebe beginnt irgendwann der sogenannte „Ernst des Lebens“. Und in Zeiten Sozialer Medien und KI wird es nicht gerade einfacher. All dem und noch mehr widmet sich diese sympathische französische Komödie.
Philipp Teubner sprach mit Regisseurin Lisa Azuelos und ihrer Hauptdarstellerin Thaïs Alessandrin.
2008 war LOL von Regisseurin Lisa Azuelos der große französische Kinohit. Die Geschichte um die 16-jährige Pariserin Lola und ihre Clique in der Schule, ihre alleinerziehende Mutter Anne (gespielt von Sophie Marceau), Sehnsüchte, Hoffnungen und Ängste rund ums Erwachsenwerden… Der Film wurde weltweit zum Kultfilm.
17 Jahre später, und wieder im Pariser Sommer, erzählt LOL 2.0 die Geschichte der kleineren Schwester Louise, die inzwischen 23-jährig mit ihren ganz eigenen Sorgen rund ums Erwachsensein und natürlich auch der Liebe zu kämpfen hat. …
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Olympia in Berlin?
Investieren statt abfackeln!
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Der Berliner Senat will sich um die Olympischen Spiele 2036/2040/2044 bewerben.
NOlympia Berlin ist ein Bündnis von Menschen, die sich gegen eine Bewerbung um die Olympischen Spiele in Berlin einsetzen.
Olympische Spiele bedeuten Milliardenkosten, soziale Verdrängung und einen Ausnahmezustand für die Stadt.
Berlin braucht stattdessen Wohnraum, Bildung, soziale Infrastruktur sowie nachhaltige Verkehrs- und Klimakonzepte. Öffentliche Mittel für den Breitensport statt für Prestigeprojekte mit unkalkulierbaren Risiken!
Arm, aber Olympia?
Warum wir uns die Spiele nicht leisten können und wollen.
Berlin hat viele Baustellen, gleichzeitig steht die Stadt mit über 70 Mrd EU Schulden kurz vor einer Haushaltsnotlage. Dennoch plant der Senat Milliarden für ein vierwöchiges Event ein, dessen finanzielle Risiken völlig unkalkulierbar sind und das nicht öffentlich gemacht wird. …
Unterschriftenlisten liegen in den Geschäftsstellen der Berliner Linken aus.
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Es reicht!
Bündnisdemos in vielen deutschen Städten
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Berlin: 1.6.2026, 17:30 Uhr, Volksbühne, Rosa-Luxemburg-Platz
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31. Mai 2026 11:00 - 13:00 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
an Computer und Handy Weiterlesen
1. Juni 2026 18:30 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
1. Juni-Sitzung Weiterlesen
2. Juni 2026 18:00 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Veranstalter: AG Verkehr
Juni-Sitzung Weiterlesen
3. Juni 2026 18:30 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Veranstalter: OV West
des OV West Weiterlesen
4. Juni 2026 18:00 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Weiterlesen
9. Juni 2026 17:30 Uhr
Ort: Haus der Jugend - Fuchsbau, Thrurgauer Straße 66, 13407 Berlin
Diskussionsveranstaltung von Grüne Jugend, Linksjugend ['solid] und Jusos Reinickendorf Weiterlesen
10. Juni 2026 17:30 Uhr
Ort: Berlin, Karl-Liebknecht-Haus
Du bist neu in der Partei und weißt noch nicht wohin mit dir? Du möchtest politisch aktiv werden, weißt aber nicht, wo anfangen? Dann komm zu unserem landesweiten Neumitgliedertreffen! Weiterlesen
11. Juni 2026 18:30 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Die neue Grundsicherung – Was verschlechtert sich im Vergleich zum Bürgergeld? Weiterlesen
22. Juni 2026 18:30 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Thema Hitzeschutz/ -resilienz Weiterlesen
22. Juni 2026 18:30 Uhr
Ort: Videokonferenz
2. Juni-Sitzung Weiterlesen
28. Juni 2026 11:00 - 13:00 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
an Computer und Handy Weiterlesen
30. Juni 2026 18:00 Uhr
Ort: Berlin, Roter Laden am Schäfersee
Küche für alle Weiterlesen
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