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Gesamtkonzept angemahnt

Wir in Reinickendorf • 02/2006

Das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus in Reinickendorf stand in der BVV-Sitzung im Januar im Zentrum von Großen Anfragen von SPD und B90/Grüne. Bezirksbürgermeisterin Wanjura berichtete über zahlreiche Aktionen im Bezirk, so über die Aktion „Stolpersteine“. Auf diese spezielle Weise wurde an 40 „Euthanasie“-Opfer in den letzten drei Jahren erinnert; sechs weitere Stolpersteine sollen 2006 folgen. „Die Straße wird zur Gedenkstätte, unsere Vergangenheit Teil unseres Alltags“, stellte die Bürgermeisterin in ihrem Geleitwort für eine Broschüre des Bezirksamtes fest.

Von den Fraktionen wurde das noch fehlende Gesamtkonzept des Gedenkens - Beschluss der BVV von 2002 - angemahnt. Gesundheits- und Sozialausschuss werden sich damit weiter befassen und die Öffentlichkeit einbeziehen.

Gl.


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