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Er wusste, es ging um die Wurst

Wir in Reinickendorf • 10/2006

Wir verteilten am 16.09.06 am Wahlstand in der Gorkistraße kleine Knacker mit einer Banderole „Die Linke.PDS“.

Dackel Waldi - siehe Foto - hat mit Begeisterung mehrmals zugeschnappt, denn es ging ihm um die Wurst.

Leider haben wir noch kein Wahlrecht für Hunde, er hätte uns bestimmt gewählt.

Auf den Hund gekommen ist aber leider die Wahlbeteiligung der Bürger in dieser Stadt Berlin.

Marion


Neue Freundschaften

Eine besondere Freude im diesjährigen Wahlkampf bot mir das in Berlin erstmals eingeführte kommunale Wahlrecht ab 16. So konnte ich in spannenden Diskussionen mit einer engagierten Schicht von Erst- und Jungwählern in Schulen, u.a. mit Schülern der Thomas-Mann-Oberschule und der Bettina von Arnim-Oberschule, tiefe Eindrücke darüber gewinnen, was den heutigen Jugendlichen wirklich auf dem Herzen liegt. Und tatsächlich entstanden dabei auch kleine Freundschaften!

Yusuf

Bedenklich

Herr Ernst Röhl macht darauf aufmerksam, dass im Rahmen der anstehenden Gesundheitsreform die quartalsweise fällige Praxisgebühr in Höhe von zehn Euro auch von allen Fernsehteilnehmern eingezogen werden soll, wenn im jeweiligen Quartal auf irgendeinem Sender eine Arztserie läuft.
(Ernst Röhl, EINIGKEIT UND RECHT VIEL FREIZEIT, aktuell im Buchhandel.)

Die Abgeordnetenhausfraktion der Berliner Linkspartei.PDS erwägt gegen diese Absicht schärfste Bedenken. Die Fernsehpraxisgebühr sollte zumindest für jene Fernsehteilnehmer entfallen, die eine Überweisung des Hausarztes an das öffentlich-rechtliche Fernsehen vorlegen.

Sr.


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