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Hakan Taş

So authentisch und glaubwürdig wie möglich...

Hakan Taş, Kandidat der Reinickendorfer LINKEN zu den Bundestagswahlen 2013

Während der Ausbildung zum Kaufmann im Jahre 1983 begann sein politisches Engagement zunächst als Jugendvertreter, dann als Betriebsrat und Vorstandsmitglied der Gewerkschaft HBV. Hier kämpfte er für mehr Rechte von Migrantinnen und Migranten und um deren Teilhabe am politischen Alltag.

Seit 25 Jahren ist er ehrenamtlich in unterschiedlichen Organisationen aktiv, z. B. als Vertreter von MigrantInnenorganisationen Mitglied im Berliner Landesbeirat für Integration und Migration und dort stellvertretender Vorsitzender.

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Link zum Portrait des Kandidaten

Hier treffen Sie Hakan Taş im Wahlkampf

Sie treffen Hakan Taş im Wahlkampf u. a. bei erweiterten Infoständen
im Märkischen Zentrum am Brunnenplatz, je 2 Stunden:

  • am Samstag, 31. August 2013, 15:00 Uhr
  • am Freitag, 6. September 2013, 15:00 Uhr
  • am Samstag, 14. September 2013, 11:00 Uhr

und bei einer Kundgebung mit den Direktkandidaten der LINKEN aus den Westbezirken und Gregor Gysi am Kaiser-Wilhelm-Platz in Tempelhof-Schöneberg (S-Bf. Julius-Leber-Brücke):
am Montag, 16. September 2013, 16:00 Uhr

Viele Termine zu Diskussionsveranstaltungen z. B. in Schulen mit Direktkandidaten mehrerer Parteien unter: www.die-linke-reinickendorf.de/wahlen/bundestag_2013/hakan_tas/

Aus dem Rathaus

Mitglieder der Reinickendorfer LINKEN auf der Anti-NPD-Demo am 13. Juli 2013

Nicht auf Kosten der Flüchtlinge!

Alltag für Eltern: Das Kind hat Windpocken. Folge: Das Gesundheitsamt postiert Polizei vor der Tür. Wegen Gefährdung der Öffentlichkeit darf die Wohnung nicht verlassen werden.

Absurd, denken Sie, und wo leben wir denn? So geschehen in Reinickendorf, ...

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Einwohnerfrage: Bürgerbeteiligung nur Alibi?

Dennis Wendländer, Mitglied der Reinickendorfer LINKEN, fragte das Bezirksamt und die Fraktionen:

„Ich habe im BEA Schule, BSB, Schulausschuss die Diskussionen um die Lösung der Schulraumnotsituation im Bezirk erlebt. Dabei irritiert mich etwas sehr. Wenn künftig von Bürgernähe und Transparenz die Rede ist, bedeutet das, dass die Bürgerinnen / Bürger zwar mitreden, sogar Vorschläge machen dürfen, am Ende aber werden ihnen unter Ausschluss der Öffentlichkeit getroffene Entscheidungen präsentiert - und die Vorschläge der Bürger sind alle „für die Katz“? Meinen Sie, dass Ihr Vorgehen die Bürgerinnen / Bürger ermuntert, sich in ähnlichen Fällen erneut zu engagieren?

Schulstadträtin Schultze-Berndt (CDU) und die Sprecher von CDU (Muschner), SPD (Collé) und B90/ Grüne (Rietz) lobten sich für den „offenen“, „breiten“, intensiven“, „in hohem Maße von Transparenz und Bürgernähe“ getragenen Diskussionsprozess. Am Ende müssten die gewählten Bezirksverordneten „in ihren eigenen Gremien“ die politischen Entscheidungen treffen. Im Gegensatz dazu bestätigte Benjamin Adamski (Piraten) den Mangel an Transparenz.

BVV-Splitter

19. Sitzung, 8.5.2013

BVV-Vorsteher Dr. Lühmann begrüßt Hakan Taş (MdA). Mitglieder der LINKEN stellen Einwohnerfragen (EF) zur latenten Ausländerfeindlichkeit im Umfeld des Marie-Schlei-Hauses und zur Möglichkeit von Entschädigungszahlungen für lärmgestresste TXL-Anwohner.

B90/Grüne, SPD und Piraten wenden sich gegen die Blockadepolitik des Bezirksamtes bzgl. der Unterbringung von Flüchtlingen. Als „in Form und Inhalt unangemessen“ kritisiert die BVV den Brief von Stadtrat Lambert (CDU) an die Anwohner des KBoN-Geländes.

Auf Antrag der Piraten beschließt die BVV, erstmals einen Bürgerhaushalt in Reinickendorf einzuführen (Drs-Nr.:0094/XiX-01). Frühere Initiativen der LINKEN und der Grünen waren von der CDU blockiert worden. Bezirksstadtrat Lambert hat inzwischen Kiezfonds von jeweils 25 000 Euro für lokale soziale Projekte für den Kiez um die Auguste-Viktoria-Allee und in Konradshöhe/Tegelort eingerichtet. Vereine, Anwohner können bis 15.8.2013 Vorschläge einreichen.

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20. Sitzung, 12.6.2013

BA und Fraktionen beantworten zehn EF. Bei der Mehrzahl geht es um die Schulraumnot im Märkischen Viertel und Reinickendorf-Ost (s. Beitrag „Bürgerbeteiligung nur Alibi?“).

Eine GA aller Fraktionen zum gleichen Thema gibt Schulstadträtin Schultze-Berndt (CDU) Gelegenheit, einen mit dem BA ausgehandelten Kompromiss (Details s. Drs.-Nr.:0455/ XIX) zu rechtfertigen.

Das BA legt den ersten Bericht über Rechtsextremismus in Reinickendorf vor (Drs.-Nr.:0086/XIX). Darin heißt es, das BA werde sich „rechtsextremistischen und rechtspopulistischen Tendenzen immer vehement entgegenstellen“. Erwähnt wird die „rechtsextremistisch motivierte Sachbeschädigung“ gegen den „Roten Laden“ im Oktober 2012. In Abstimmung mit dem Integrationsausschuss kündigt das BA die Vorlage eines Integrationskonzeptes für den Bezirk für „vermutlich im Herbst 2013“ an.

Die BVV verändert § 49 (1) ihrer Geschäftsordnung. Die Einwohnerfragestunde wird auf 60 Minuten verlängert.

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F.W.

Mehr Information zur Politik in Reinickendorf, der Arbeit der BVV und der LINKEN Reinickendorf unter: www.die-linke-reinickendorf.de/kommunales

Politik

Heimat ist, wo man sich wohl fühlt und Freunde hat

Hakan Taş in Istanbul und
mit Gregor Gysi

Hakan Taş: Ein Portrait des Menschen

Verabredet man sich mit dem Wahlkreiskandidaten der Reinickendorfer LINKEN, der türkische Wurzeln hat, trifft man sich natürlich in einem türkischen Café. Das „La Femme“ an der Residenzstraße liegt in dem Kiez Reinickendorfs, den Hakan Taş als Teil dessen versteht, was er als Heimat definiert und empfindet. Man kennt ihn hier, er wird herzlich begrüßt.

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Das Letzte

20 Jahre Beirat für Frauen- und Mädchenangelegenheiten im Bezirksamt Reinickendorf

Foto: Evelyn König; Brigitte Kowas, Gleichstellungsbeauftragte im Bezirksamt und Agnes Steyer-Fontana, 1.Vorsitzende des Beirats für Frauen- und Mädchenangelegenheiten

„Männer und Frauen sind gleichberechtigt“, das steht in Art. 3 S. 2 des Grundgesetztes. Dennoch gehören Frauen auch heute noch, insbesondere im Arbeitsleben, zu den Benachteiligten der Gesellschaft. Laut Statistik der Bundesagentur für Arbeit waren im Juni 5 991 weibliche Arbeitssuchende in Reinickendorf gemeldet. Politisch sind Frauen deutlich unterrepräsentiert. Weltweit ist jede dritte Frau das Opfer einer Gewalttat. In den Flüchtlingsunterkünften Reinickendorfs sind viele Mütter mit kleinen Kindern untergebracht. Im Marie- Schlei-Haus, das besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen eine Bleibe bieten soll, bilden sie die Mehrheit.

Die grundgesetzliche Garantie des Art. 3 in der gesellschaftlichen Wirklichkeit durchzusetzen, ist Ziel und Aufgabe des Beirats für Frauen- und Mädchenangelegenheiten im Bezirksamt Reinickendorf, der im September sein 20-jähriges Bestehen feiert.

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Am Rande

Das Flugwesen entwickelt sich

Je länger BER auf sich warten lässt, umso beliebter wird offenbar TXL, wundert sich die „Morgenpost“. Passagierrekord im ersten Halbjahr 2013 – mehr als 9,2 Millionen Fluggäste. Auch Lärmrekord? I wo, meint die Betreibergesellschaft, nur 1,7 Prozent mehr an Flugbewegungen. Alles nur eingebildet?

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